E.M. Remarque

 4.5 Sterne bei 219 Bewertungen
Autor von Im Westen Nichts Neues, Im Westen nichts Neues und weiteren Büchern.

Lebenslauf von E.M. Remarque

Erich Maria Remarque, 1898 in Osnabrück geboren, besuchte das katholische Lehrerseminar. 1916 als Soldat eingezogen, wurde er nach dem Krieg zunächst Aushilfslehrer, später Gelegenheitsarbeiter, schließlich Redakteur in Hannover und Berlin. 1932 verließ Remarque Deutschland und lebte zunächst im Tessin/Schweiz. Seine Bücher »Im Westen nichts Neues« und »Der Weg zurück« wurden 1933 von den Nazis verbrannt, er selber wurde 1938 ausgebürgert. Ab 1939 lebte Remarque in den USA und erlangte 1947 die amerikanische Staatsbürgerschaft. 1970 starb er in seiner Wahlheimat Tessin.

Quelle: Verlag / vlb

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Erscheint am 20.08.2020 als Taschenbuch bei Kiepenheuer & Witsch.

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Erscheint am 20.08.2020 als Taschenbuch bei Kiepenheuer & Witsch.

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Cover des Buches Im Westen Nichts Neues (ISBN: 9783462045819)

Im Westen Nichts Neues

 (983)
Erschienen am 07.11.2013
Cover des Buches Im Westen nichts Neues (ISBN: 9783462046335)

Im Westen nichts Neues

 (154)
Erschienen am 08.03.2014
Cover des Buches Der Himmel kennt keine Günstlinge (ISBN: 9783462319118)

Der Himmel kennt keine Günstlinge

 (26)
Erschienen am 08.11.2018
Cover des Buches Schatten im Paradies (ISBN: 9783462052350)

Schatten im Paradies

 (17)
Erschienen am 08.11.2018
Cover des Buches Der Feind (ISBN: 9783462308143)

Der Feind

 (14)
Erschienen am 08.03.2014
Cover des Buches Die Nacht von Lissabon (ISBN: 9783462050943)

Die Nacht von Lissabon

 (11)
Erschienen am 09.11.2017
Cover des Buches Der schwarze Obelisk (ISBN: 9783462051476)

Der schwarze Obelisk

 (3)
Erschienen am 09.05.2018
Cover des Buches Der Funke Leben (ISBN: 9783462051483)

Der Funke Leben

 (3)
Erschienen am 09.05.2018

Neue Rezensionen zu E.M. Remarque

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Rezension zu "Im Westen nichts Neues" von E.M. Remarque

Eine interessante Geschichte über den 1. Weltkrieg
schlumpitschi_liebt_buechervor 3 Monaten

Paul berichtet über sein Leben als Soldat im 1. Weltkrieg. Er erzählt über den wichtigen Zusammenhalt mit seinen Kameraden, mithilfe deren er es schafft nicht wahnsinnig an der Front zu werden.
Außerdem erzählt er wie es auf Fronturlaub Zuhause zugeht, wie es schwierig ist über die Zeit an der Front zu reden.
Er ist viel zu früh in den Krieg gezogen und kann es sich nicht einmal vorstellen wie es ist wieder ein normales Leben ohne Krieg zu führen.

Das Buch war teilweise schwer zu lesen, da es oft nur um Verzweiflung in den Gräben ging, aber das war auch sehr wichtig für das Buch, da so das Verständnis besser herauskommt.

Die Geschichte von Paul hat mir deswegen so gut gefallen, weil man mitbekommen hat wie sinnlos dieser Krieg nach der ersten Euphorie war.

Ich verstehe sehr gut, warum dieses Buch ein Schulklassiker ist, man lernt sehr viel über den 1. Weltkrieg und die Psyche der jungen Soldaten.

Es ist teils eine Leseempfehlung weil das Thema sehr wichtig ist, aber teils auch nicht, weil es oft sehr anstrengend zu lesen ist und keine leichte Kost ist.

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Rezension zu "Im Westen nichts Neues" von E.M. Remarque

So viel Wahrheit, so viele tiefe Gedanken
lisamirrorvor 4 Monaten

Viele haben es schon hinter sich, anderen war es ein Graus - die gute alte Schullektüre.

Auch ich habe mich anfangs sehr davor gesträubt dieses Buch zu lesen. Langweiliges Cover, komischer Klappentext und noch dazu eine Lesekontrolle im Deutschunterricht mit diesen Fragen. Wer möchte sowas schon lesen, wenn man auf dem SuB viel bessere Bücher liegen hat?

Die ersten Seiten des Buches waren für mich wirklich richtig erschwerlich und ich musste mich zwingen weiterzulesen.
Doch als mit jeder Seite konnte mich diese Geschichte mehr für Rauch gewinnen, sodass ich es irgendwann gar nicht mehr aus der Hand legen konnte. Die Geschichte von Paul Bäumen hat mich fasziniert. Die Geschehnisse wurden so bildhaft beschrieben und die teilweise poetischen Gedanken so greifbar und nachvollziehbar. Es ist eine Achterbahnfahrt der Gefühle.

Im Nachhinein ist dieses Buch ein wahres Meisterwerk für mich, das ich wirklich nur jeden wärmstens empfehlen kann.
(Ich hab die 15 in der Lesekontrolle bekommen! Hihi)

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Rezension zu "Der Weg zurück" von E.M. Remarque

Nichts ist, wie es vorher war
Bellis-Perennisvor 10 Monaten

Diese Buch ist die Fortsetzung zu dem viel bekannteren Buch „Im Westen nichts Neues“. 

Hier erzählt Erich Maria Remarque wie es der Handvoll Soldaten ergeht, die als Schüler auf die Schlachtfelder des Ersten Weltkriegs eingerückt und danach an Körper und Geist verletzt wieder in ihr privates Umfeld zurückkehren.  

Nichts ist mehr wie vorher. Den jungen Männern, die desillusioniert und orientierungslos sind, schlägt statt der einstigen Kriegsbegeisterung nur noch Verachtung entgegen. Niemand hat ein offenes Ohr für ihre berechtigten Anliegen. So schweigen auch diejenigen, die ein wenig über die erlebten Kriegsgräuel reden wollten auch noch. 

Dieser Roman wird aus Sicht von Ernst Birkholz geschrieben (Paul Bäumer ist ja in den letzten Kriegstagen gefallen). Auch Ernst hat große Probleme an das Leben vor dem Krieg anzuknüpfen. Seine Schulkollegen und er können/sollen das Abitur nachmachen. Doch angesichts der Traumata ist es kaum möglich, sich mit Latein, Altgriechisch oder mathematischen Formeln zu beschäftigen. 

Als einer der der Heimkehrer wegen Mordes vor Gericht steht, wirft der Autor die (berechtigte) Frage auf, warum das Töten im Zivilleben anders bewertet werden soll, als das vielfache Töten als Soldat. Darauf weiß natürlich keiner eine Antwort.  

Fazit: 

Ein weiteres beeindruckendes Buch aus der Feder von Erich Maria Remarque, das zu Unrecht im Schatten von „Im Westen nichts Neues“ steht. Gerne gebe ich hier 5 Sterne.


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