E.M. Tippetts A Safe Space (Nicht mein Märchen 2.75)

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Inhaltsangabe zu „A Safe Space (Nicht mein Märchen 2.75)“ von E.M. Tippetts

A Safe Space ist ein Spin-off der 'Nicht mein Märchen'-Reihe. Band 1, 'Nicht mein Märchen', gibt es gerade zum Kennenlernpreis von nur 99Cent. Jeder braucht einen sicheren Ort. Für Lizzie Warner war dieser Ort immer vor der Kamera bei ihrer Hit-Sendung, oder auf der Bühne vor ausverkauften Konzerthallen. Seit sie sich erinnern kann, ist sie ein Star, aber das ändert sich bald vielleicht. Sie ist Neunzehn. Ihre Teenie-Fernsehshow wurde abgesetzt und jetzt spielt sie die Hauptrolle in einer Krimiserie - doch ist die Welt so weit, sie ernst zu nehmen, oder wird sie immer das Image der süßen Teenagerin haben? Ihr Sender hat sich entschieden, die Sache groß aufzubauen und hat Millionen von Dollar in eine Werbekampagne für ihre Sendung investiert. Geld, bei dem sie sich nicht sicher ist, dass sie es wieder einspielen kann. Ihr Co-Star kann sie nicht leiden, und das Skript der Show ist allerhöchstens mittelmäßig. Der einzige Grund, aus dem Lizzie dieses Jobangebot überhaupt erst angenommen hat, ist ihre finanziell brenzlige Lage - sie ist das Opfer von jahrelangem Missmanagement ihrer Finanzen. Und dann gibt es noch Devon, den Personal Trainer in Lizzies Fitnessstudio. Arrogant und grob, ist er der letzte Typ, den sie attraktiv finden sollte, aber sie ist trotzdem hoffnungslos in ihn verknallt – und er scheint auch nicht abgeneigt. Tatsächlich ist er manchmal sogar sehr süß zu ihr. Wäre er doch bloß kein unzähmbarer Bad Boy, der Frauen benutzt und wegwirft, als wäre es nichts. Obwohl Lizzies Freunde sie davor warnen, sich mit ihm einzulassen, ist er der einzige, der kreieren kann, was sie so dringend braucht: Einen sicheren Ort. Aber kann sie ihn von seiner jahrelangen Gewohnheit abbringen, Frauen nur auszunutzen?

Bisher das beste Buch der Reihe, auch wenn es trotzdem Schwächen aufweist. Ich werde mit Frau Tippetts wohl nie warm werden...

— Splitterherz
Splitterherz

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    A Safe Space (Nicht mein Märchen 2.75)
    nadines-lesewelt

    nadines-lesewelt

    29. January 2016 um 18:00

    Lizzie war ein Kinderstar, doch jetzt hat sie es schwer den Weg weiter zu gehen und ihre Karriere weiter zu führen, denn alle sehen in ihr nur den ehemaligen Kinderstar. Auch ihre neue Serie floppt, weswegen sie komplett umgeschrieben wird, sehr zum Leidwesen von Lizzie. Doch sie beißt die Zähne zusammen, den Lizzie braucht das Geld. Und dann gibt es da noch Devon, der heiße Fitnesstrainer in Lizzies Fitnessstudio. Doch Devon ist nur auf Abenteuer aus, außerdem mag Lizzies Freundin Kira ihn nicht und macht ihn immer wieder vor Lizzie schlecht. Doch Lizzie schwärmt trotzdem für ihn und Devon merkt das es Lizzie nicht gut geht, dabei kommen sich die beiden näher. Aber Devon ist eben kein Mann für eine Beziehung. Lizzie ist ein ehemaliger Kinderstar, es fällt ihr schwer in der „Erwachsenen“ Welt Fuß zu fassen. Ihre Fans sind Lizzie wichtig, vor allem ihre kranken Fans. Oft besucht sie sie oder skypt mit ihnen um ihnen Mut zu machen oder bei zu stehen. Das finde ich wirklich toll an Lizzie, es ist eine tolle Charaktereigenschaft. Aber oft fand ich Lizzie auch einfach etwas naiv, trotzdem hat man sie recht gern. Mit Devon hatte ich ehrlich gesagt von Anfang an meine Probleme, ich konnte den Charakter nicht einschätzen und auch sonst wurde ich mit ihm einfach nicht warm. Ich hab nie so richtig verstanden warum Lizzie für ihn schwärmt. In diesem Band gibt es ein Wiedersehen mit Kira, weil sich die Geschichte um ihre Mitbewohnerin Lizzie dreht, die schon in „Break it up“ aufgetaucht ist. Ich war gespannt auf Lizzies Leben und vor allem wieder von Kira zu lesen. Sie ist einer meine Lieblinge in dieser Reihe. Die Geschichte liest sich wie jede Geschichte von E. M. Tippets sehr leicht und schnell. Die Seiten fliegen nur so dahin. Auch wenn ich etwas anderes von diesem Teil erwartet hätte, hat mir das Lesen Spaß gemacht. Fazit:Ehrlich gesagt hat mich aber die Geschichte um Lizzie nicht so mitgenommen, wie seine Vorgänger. Trotzdem unterhält sie einen sehr gut. Deswegen vergebe ich für diese Geschichte 3 Sterne.

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  • Rezension: A Safe Space - E.M. Tippetts

    A Safe Space (Nicht mein Märchen 2.75)
    rosebud

    rosebud

    22. August 2015 um 10:46

    Meine Meinung: Bisher habe ich von der Autorin „Nicht mein Märchen“ und „Prinzessin in Not“ gelesen. Beide Bücher haben mir damals wirklich sehr gut gefallen und zählen bis heute zu meinen Lieblingsbüchern. Folglich war die Messlatte für „A Safe Space“ sehr hoch – etwas zu hoch, wie ich gestehen muss, dennoch hat mir das Buch wirklich sehr, sehr gut gefallen. Aber von vorne: Zunächst ist anzumerken, dass, obwohl das Buch offiziell zu der Reihe „Someone Else's Fairytale“ als 2,75. Teil gehört, kann man es auch, ohne dass man die vorherigen Bände gelesen zu haben, lesen. Denn die Story hat an sich nichts – oder nur ganz, ganz wenig – mit Teil 1 und 2 der Reihe zu tun.  Der Schreibstil der Autorin lässt sich sehr flüssig und leicht lesen. Er ist der Geschichte angepasst, nicht zu abgehoben, sondern relativ schlicht gehalten. Eben wie bei den meisten Contemporary Büchern. Deshalb übrigens auch gut zu lesen für jemanden, der vorher nur sehr wenig Englisch gelesen hat.  Die Protagonistin Lizzie Warner ist mir auf Anhieb sympathisch gewesen. Obwohl sie ein Teenie-Star ist bzw. war, ist sie nicht abgehoben (im Gegensatz zu derjenigen, an die sie mich immer wieder erinnert hat: Miley Cyrus). Sie engagiert sich für ihre Fans, die in Notlagen geraten sind (z.B. an Krebs erkranken). Manchmal ist dies jedoch etwas zu viel und unrealistisch geworden, da Lizzie in der Beziehung einfach zu perfekt und zu wenig wie ein Superstar oder auch nur ein Mensch ist. Mal im Ernst, welcher 12-jährige Teenie-Star ist denn fähig, eine Aktion zu starten, bei der Knochenmarkspender gesucht werden? Abgesehen davon hat sie wie jeder Mensch auch mit Problemen zu kämpfen. Denn ihre Karriere geht gerade mehr oder weniger den Bach herunter. Sie muss Dinge tun, die sie eigentlich nicht machen will. Sie fällt hin, richtet sich wieder auf und fällt wieder. Ich finde es wirklich gut, dass das Showbusiness nicht als Glitzer und Glamour Welt dargestellt wird, sondern als hartes Geschäft, in dem man kämpfen muss, um an der Spitze zu bleiben. Was ich jedoch etwas seltsam finde, ist, dass Lizzie, obwohl sie ja eigentlich richtig berühmt ist, nur selten bzw. eigentlich nie in dem Buch von Fans auf irgendeine Art und Weise belagert wird. Ab und an erkennt sie dann doch mal jemand, der ist meist aber schon so alt, dass er nur nach einem Autogramm für seine Tochter fragt. Schön sind hingegen die sich langsam entwickelnden Beziehungen (nicht nur die Liebesgeschichte!). So zum Beispiel bei ihrem Co-Star. Ihre Beziehung wandelt sich im Buch auch, auf eine ganz langsame und nicht übertriebene Art und Weise.  Ein Problem hatte ich hingegen mit der Länge der Szenen, die oft zu kurz sind und zu abrupt enden. So fühlt man sich gerade einmal in die neue Situation hinein und dann – wie aus dem Nichts – ist sie schon wieder vorbei. Das stört teilweise sehr im Lesefluss, da das Ganze dann ziemlich abgehackt wirkt.  Auch das Ende kommt zu plötzlich und es passiert dann auch einfach zu viel, wofür die Autorin sich besser noch die ein oder andere Seite mehr Zeit genommen hätte. (Das sage ich jetzt nicht nur, weil ich gerne mehr von dem Buch gehabt hätte.) Es kommt mir sehr unrealistisch und gekünstelt vor, so wie es endet. Gefühlt erschlug mich auch die Handlung. Denn was am Ende passiert, ist zwar nur logisch und konsequent, dennoch kommt es einfach viel zu abrupt. Mein Fazit: Abschließend lässt sich sagen, dass ich „A Safe Space“ wirklich nur empfehlen kann. Auch wenn es nicht vollkommen perfekt ist, fühlt man sich vollkommen wohl beim Lesen und fiebert mit der Protagonistin mit. Ich werde die Reihe definitiv weiter verfolgen, denn die Autorin E.M. Tippetts schreibt meiner Meinung nach wirklich ausnahmslos großartige Contemporary Bücher!

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