EFA , Salva Rubio Claude Monet

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Inhaltsangabe zu „Claude Monet“ von EFA

Vom Salon des Refusés zur Bewegung der Impressionisten, vom armen jungen Künstler zum Großbürger mit einer Vorliebe für Seerosen, vom Ehemann zum Liebhaber … Claude Monets Leben war so beeindruckend vielfältig wie seine Gemälde. Als Anführer einer Bewegung, die die Geschichte der Malerei grundlegend veränderte, blieb er letztlich nur einem einzigen Ziel treu: der Suche nach dem Licht. Rubio Salva und Ricard Fernandez (Efa) beleuchten in wunderbar malerischen Bildern, die an den großen Künstler erinnern, diese Suche, die Monet letztlich das Augenlicht kostet.

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  • Ein gelungenes Graphic Novell mit tollen Zeichnungen- das Leben des Künstlers Monet.

    Claude Monet

    Buchraettin

    15. November 2017 um 09:45

    Dieses Graphic Novell liest sich wie eine Art Biographie des Malers Monet. Ich fand es einfach spannend über den Maler zu lesen und wie dessen Geschichte hier umgesetzt wurde. Das Vorwort erklärt dem Leser ein wenig die Art der Kunst, die Monet mit seinen Werken darstellt. Auch die Impressionisten Bewegung mit der er verbunden ist. Sein Ziel, dass er nicht Detail darstellen wollte, sondern Eindrücke. Ich fand es auf jeden Fall ein sehr gelungenes eigenes Kunstwerk, dieses Graphic Novell, das auch gleich auch Interesse an der Kunst und Kunstgeschichte beim Leser weckt.Es beginnt durchaus rasant mit dieser Augenoperation. Da bekommt man als Leser und Betrachter der Zeichnungen schon ein wenig Gänsehaut und ich konnte mich gut in Monet hineinversetzten, wenn so ein Skalpell über dem Auge schwebt. Nun wechselt die Geschichte zurück in die Jugendzeit des Malers und als Leser erlebe ich mit, wie er dazu kam an der frischen Luft zu malen und auch seinen ganz eigenen Stil zu entwickeln. Es sind immer nur kurze Textbausteine, ein wenig Dialogtexte in den Zeichnungen. Die Zeichnungen selbst waren mir auch ein wenig düster und dunkel. Besonders die Figuren sind auch sehr ausdrucksstark in ihren Emotionen dargestellt. Die Mimik bei einigen Figuren, die dann eher das ganze Detail einer Zeichnung einnehmen, das war sehr gelungen.Ich fand, die Textbausteine sind manchmal schwer zu lesen, weil sie farblich sozusagen in die Zeichnung eingefügt werden, da fehlt mir ein wenig der Kontrast mit dem sie sich absetzten und damit ein wenig lesefreundlicher werden.Die Zeichnungen empfand ich als ein wenig verschwommen, das erinnert mich an die Bilder von Monet. Es ist auf jeden Fall eine ungewöhnliche und außergewöhnliche Art und Weise sich einem Maler anzunähern und mehr über dessen Leben zu erfahren. Mich machte dieses Graphic Novell/ Comic auch neugierig auf dessen Werke und ich werde mir noch ein Sachbuch über Monet Kunstwerke anschauen. Das Nachwort des Autors dieser Graphic Novell ist ein runder Abschluss. Er berichtet, wie er auf die Idee zu seinem Werk kam, erklärt die fiktiven Anteilen am Buch. Es gibt ein kleines Literaturverzeichnis. Und richtig toll waren die daran anschließenden kleinen Zeichnungen, die zeigen Bilder aus diesem Werk und dazu die Kunstwerke Monets. Diese Kunstwerke werden noch mit dem jeweiligen Titel des Werkes versehen und auch der Jahreszahl und ich denke es ist der Ort, wo die Bilder ausgestellt werden. Die Autoren erklären hier, wie Monets Werke sie inspiriert haben, welche Szenen, sie in Bezug einiger Kunstwerke hier gestalteten und die Leser und Kenner von Monet vielleicht auch wiedererkennen.Das finde ich eine sehr originelle Idee, die unheimliches Interesse weckt und auch Lust weckt mal wieder in ein Kunstmuseum zu gehen. Den Abschluss des Buches bilden dann noch Informationen zu den Autoren und Illustratoren.Ein gelungenes Graphic Novell mit tollen Zeichnungen- das Leben des Künstlers Monet.4,5 Sterne

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