Earlene Fowler Der Museumsmörder/Die geheime Botschaft

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Inhaltsangabe zu „Der Museumsmörder/Die geheime Botschaft“ von Earlene Fowler

Zwei spannende Fälle für Benni Harper, die charismatische Detektivin<br>Ein rätselhafter Mord erschüttert das kalifornische Küstenstädtchen San Celina. Benni Harper, Leiterin des Volkskundemuseums, in dem die schöne Töpferin des Ortes ermordet wurde, ermittelt auf eigene Faust-…<br>Im zweiten Band erfährt Benni Harper, dass sie geerbt hat. Zu ihrer Überraschung kannte sie den Verstorbenen nicht, der ihr sogar eine Bedingung stellt: Sie muss zwei Wochen in seinem Haus wohnen, bevor sie das Erbe antreten kann. Erst, als es fast zu spät ist, findet Benni heraus, was sie mit dem alten Mann wirklich verbindet-...

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  • Kalifornische Kleinstadt-Detektivin

    Der Museumsmörder/Die geheime Botschaft
    UteSeiberth

    UteSeiberth

    26. July 2013 um 19:11

    Die eingesinnige Benni Harper ist eine sehr sympathische kalifornische Kleinstadt-Detektivin.Mal muss sie merkwürdige Morde in einem Quilt-Museum lösen, mal ein merkwürdiges Erbschaftspuzzle, das ihr zugute kommen soll. Immer sind die Familie, die Freundinnen und die Farm in der Nähe und es gibt witzige Dialoge zwischen ihrem zweiten Ehemann Gabriel Ortiz und allen Beteiligten. Es ist eine amüsante Lektüre, in der blutige Details zum Glück keine große Rolle spielen!

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  • Leserunde zu "Rückkehr nach St. Elwine" von Britta Orlowski

    Rückkehr nach St. Elwine
    bookshouse Verlag

    bookshouse Verlag

    Heute wird es bunt beim bookshouse Verlag! Heute darf ich euch ein Buch samt Autorin vorstellen, die ihr Hobby mit dem Beruf verbindet. Sie selbst schreibt, das die "Sucht nach der Nadel" die Inspiration zu ihrem Buch „Rückkehr nach St. Elwine“ war Zum Buch Elizabeth Crane kehrt nach Jahren an den Ort ihrer Kindheit zurück. Sie nimmt die Stelle der Oberärztin am St. Elwine Hospital an und widmet sich mit großem Elan ihrer Arbeit. Dank des Einflusses ihrer Freundin Rachel schließt sich Liz der örtlichen Patchworkgruppe an. Bereits nach wenigen Wochen trifft sie auf ihren alten Gegenspieler aus der Highschool - Joshua Tanner. Glaubt er, noch immer der unwiderstehliche Herzensbrecher zu sein? Elizabeth ahnt: Irgendetwas hat sich geändert. Sie kann nicht verhindern, dass ihr Leben erneut kompliziert wird und schon bald steht sie vor der schwersten Entscheidung ihres Lebens ... Leseprobe Die Autorin Britta Orlowski über sich ... wurde im Jahr 1966 geboren – eine Schnapszahl ich weiß, meine Eltern hätten gleich stutzig werden sollen. Stattdessen zogen sie mich mit viel Liebe, Wärme und schönen Geschichten auf. Sie nahmen meine zahlreichen kreativen Experimente gelassen hin und nährten meine ohnehin uferlose Fantasie noch mit zauberhaften Erzählungen über Spielzeug, welches zum Leben erwacht, sobald ich des abends eingeschlafen sei. So wuchs ich also in meiner Geburtsstadt Rathenow auf, absolvierte die zehnklassige polytechnische Oberschule und erlernte den Beruf der stomatologischen Schwester in der Kreispoliklinik. Ich angelte mir einen netten Mann, dem ich sage und schreibe im taufrischen Alter von fünf Jahren zum ersten Mal begegnete und ihn sogleich aus tiefstem Herzen verabscheute. Zum Glück änderte ich später meine Meinung - wir heirateten und gründeten eine Familie. Ihm verdanke ich meine lieben Söhne, die überhaupt die schönsten Babys der Welt waren. Im Erziehungsurlaub wurde mir rasch langweilig. Beim Aufräumen stieß ich auf die Manuskripte aus meiner jugendlichen Sturm- und Drangzeit. Ich begann erneut Geschichten zu schreiben - nur so für mich. Wenige Jahre später infizierte ich mich mit dem Patchworkvirus und hänge seitdem an der Nadel. Doch auch das Schreiben ließ mich nicht mehr los. Nach einigen Überlegungen kam ich zu dem Schluss, dass es bestimmt einen Weg gibt, beide Hobbies zu verbinden. So entstand mein erster Roman „Rückkehr nach St. Elwine“. Da mir der Abschied von meinen Hauptfiguren am Ende so schwer fiel, war die Idee geboren, daraus mehr zu machen. Eine lockere Serie, mit in sich abgeschlossenen Geschichten, die stets am gleichen Ort, dem fiktiven Küstenstädtchen in der Chesapeake Bay, spielen. Nach langem Suchen habe ich nun ein begeisterungsfähiges Verlagsteam gefunden. Die Leserunde ist etwas besonderes, denn wir verlosen unter allen Bewerbern diesmal 3 Printbücher und mindestens 5 Ebooks! Außerdem bekommen die die 8 Gewinner  je ein selbstgenähtes Lesezeichen im Patchworkdesign und eine Autogrammkarte. Wir steuern bei jeder bookshouse-Leserunde 5 Leseexemplare (.pdf, .mobi oder .epub) bei. Ab 30 Interessenten wird ab weiteren 10 Teilnehmern ein weiteres Freiexemplar verlost. Also bei 40 Anfragen 6 E-Books, bei 50 Interessierten 7 E-Books … Bewerbt euch bis zum 26.4.2013 für ein E-Book oder Printversion und schreibt bei eurer Bewerbung bei, ob ihr E-Books lesen könnt. Uns würden auch eure Eindrücke zur Leseprobe sehr interessieren Die Autorin wird die Leserunde begleiten. Gern könnt ihr euch auch hier in unserer Gesamtübersicht umsehen. Oder besucht einfach unseren bookshouse-Blog. Auf Facebook findet ihr uns auch. Wir freuen uns auf eure Bewerbungen und sind gespannt auf die Leserunde. Eure Katja vom bookshouse - Team

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  • Rezension zu "Der Museumsmörder/Die geheime Botschaft" von Earlene Fowler

    Der Museumsmörder/Die geheime Botschaft
    parden

    parden

    08. December 2012 um 22:24

    WAS FÜR EIN NIEDLICHER KRIMI... Benni Harper hat vor neun Monaten ihren Mann verloren, ist danach umgezogen und hat versucht, ihr Leben wieder auf die Reihe zu bekommen. Sie hat vor drei Monaten den Posten der Leiterin des Volkskundemuseums überommen und ist damit vollauf beschäftigt. Es gilt nicht nur mit den teilweise recht exzentrischen Künstlern klarzukommen, sondern auch eine große Quilt-Ausstellung und -auktion vorzubereiten. Groß ist daher Bennis Schrecken, als kurz vor Eröffnung der Ausstellung eine Leiche in eben diesem Museum gefunden wird. Eine der Künstlerinnen ist erstochen worden, und zu allem Überfluss hat Benni auch noch ihre Cousine Rita hastig das Gelände verlassen sehen... Da Benni die Leiche gefunden hat, findet sie sich schnell im Zentrum der Ermittlungen wieder. Ortez heißt der neue, spanischstämmige Polizeichef, der ihr fortan ständig zu folgen scheint und ihr das Leben schwer macht. Doch als immer deutlicher wird, dass die Nachforschungen in die Richtung ihrer Familie gehen und schließlich auch den Tod ihres Mannes betreffen, beschließt Benni, auf eigene Faust zu ermitteln. Dies gefällt der Polizei verständlicherweise jedoch nicht. Spannend und überraschend ist der Krimi allemal - doch am besten gefallen haben mir die ständigen Auseinandersetzungen zwischen Benni Harper und dem Polizeichef Ortez. Kabbeleien, verbale Duelle in bester Screwballtradition und schließlich ungewollt Zuneigung zueinander verleihen diesem Krimi eine niedliche Note, der ich mich kaum entziehen konnte. So manches Mal blätterte ich grinsend weiter, fast mehr an der nächsten Begegnung der beiden interessiert als am Fall selbst. Wirklich eine schöne Mischung... Insgesamt ein netter Einstieg in eine ganze Reihe um Benni Harper - jedoch ist nur ein Teil der Bände auf Deutsch erschienen, was ich sehr bedauerlich finde. Trotzdem wird es sicherlich nicht mein letzer Krimi um Benni Harper gewesen sein!

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  • Rezension zu "Der Museumsmörder" von Earlene Fowler

    Der Museumsmörder/Die geheime Botschaft
    lovely_ann

    lovely_ann

    06. March 2011 um 13:08

    Der englische Titel "Fool's Puzzle" ist der Name eines traditionellen Quiltmuster. Der erste Band der Benni Harper Reihe. Benni Harper ist seit 9 Monaten Witwe, nachdem ihr Mann bei einem Autounfall starb. Sie hat sich in das Städtchen San Celina zurückgezogen und arbeitet als Leiterin des Volkskundemuseums. Ihre Leidenschaft für die volkstümliche Kunst und vor allem Quilts kommt ihr da entgegen. Alles geht einen ruhigen Gang bis sie im Museum die Leiche der begabten Töpferin Marla findet. Und sie stolpert damit nicht nur in ihren ersten Kriminalfall, sondern auch in ihren amüsanten Zweikampf mit dem neuen Polizeichef Ortiz. Die Fäden des Falles scheinen irgendwie zu ihrer Familie und zum Tod ihres Mannes zu führen. Ich bin sehr begeistert von dem Krimi und freue mich auf die nächsten Folgen dieser Reihe. Es ist ein sehr typischer Cozy mystery... Idyllische Kleinstadt, ein bißchen familiäres Geplänkel, Kriminalfälle, die spannend sind, ohne blutig zu sein. Und das ganze sehr lebendig und mit viel Charme und Witz erzählt, so daß man sich sehr schnell in San Celina heimisch fühlt. Der Mörder taucht nicht aus dem Nichts auf und der Krimi bleibt spannend bis zur letzten Seite. So wie ein Whodunnit sein muss. Es ist mir nach dem Lesen absolut unverständlich, warum der Verlag nicht alle Bände übersetzt hat, sondern nur ausgewählte Titel. Nach diesem Band möchte man gerne wissen, wie es sich mit der skurillen Großmutter, dem gutaussehenden Polizeichef und der restlichen Familie so weitergeht.

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  • Rezension zu "Der Museumsmörder" von Earlene Fowler

    Der Museumsmörder/Die geheime Botschaft
    Bücherwurm

    Bücherwurm

    06. November 2010 um 20:51

    Tja, so einfach geht es... 5 Sterne, keine Frage. Ein Debüt der Autorin Earlene Fowler, eigentlich ein Krimi. Benni Harper arbeitet nach dem Tod ihres Mannes im örtlichen Museum, eine Quilt-Ausstellung steht ins Haus, mit Versteigerung. Wenige Tage davor wird eine der Künstlerinnen im Museum ermordet. Was ist das Tatmotiv und wer ist der Mörder? Benni versucht Licht in das Geschehen zu bringen und gerät erstmals mit dem neuen Polizeichef Gabe Ortiz aneinander. Da Benni die Leiche fand, ist sie natürlich auch verdächtig. Benni ermittelt auf eigene Faust, denn offensichtlich scheint auch ihre Familie da irgendwie die Finger im Spiel zu haben, nach dem 2. Mord spielt auch der Tod ihres geliebten Ehemannes 9 Monate zuvor eine Rolle. Diese Angelegenheit ist Benni einfach zu persönlich, um sie einem Polizeichef zu überlassen, der nicht aus der Gegend stammt, immer dann auftaucht, wenn sie es überhaupt nicht braucht und dem sie mehr Gefühle entgegenbringt, als sie sich in Wahrheit eingestehen möchte. Ich muss gestehen, der Krimi zog mich völlig in seinen Bann, aber weniger wegen der Suche nach dem Mörder, vielmehr amüsierte ich mich köstlich um diese Neckereien und dem Gezank zwischen dem temperamentvollen, spanischen Polizeichef und Benni. Jeder Beteiligte verstand, was sich da abspielt, nur die beiden Protagonisten nicht... Unglaublich schlagfertig diese Benni, toller Familienanhang, sehr sympathischer Ortiz, ich musste unbedingt -ständig schmunzelnd- wissen, wie es mit den beiden weitergeht. Nichtsdestotrotz ist der Krimi gut gelungen, schön ausgearbeitet, intelligent und verständlich---- aber das Salz in der Suppe sind eindeutig die Treffen und Dialoge von Benni und Gabe. Ob beide eine Chance haben? Kommen sie zusammen? Überwinden beide ihren Stolz und stehen zu ihren Gefühlen? Wie geht es weiter? Wirklich zu empfehlen, so mal was ganz tolles fürs Herz, toller Humor! Ich muss unbedingt die weiteren Bände lesen!

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