Earlene Fowler Die geheime Botschaft

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Inhaltsangabe zu „Die geheime Botschaft“ von Earlene Fowler

Benni Harper, Leiterin des Volkskundemuseums im kalifornischen San Celina, hat eine Erbschaft gemacht. Ihre Freude darüber ist allerdings getrübt, denn sie kannte den verstorbenen Jacob Chandler gar nicht, er sie dafür aber anscheinend umso besser. Außerdem hat er eine Bedingung gestellt: Sie muss zwei Wochen in seinem Haus wohnen, bevor sie die Erbschaft antreten kann. Auch wenn ihr die Geschichte nicht geheuer ist, siegt schließlich die Neugier der Hobbydetektivin. Doch erst, als es fast zu spät ist, findet Benni heraus, was sie mit dem alten Mann wirklich verbindet - und was sein letztes Geschenk an sie ist ...
Ausgezeichnet mit dem Agatha-Award, dem Amerikanischen Krimipreis.

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  • Sehr sympathische Serie ...

    Die geheime Botschaft

    engineerwife

    09. September 2014 um 16:27

    Vorweg möchte betonen, wie schade ich es finde, dass diese sympathische Serie nicht im Ganzen übersetzt wurde. Man macht einen Sprung von Band 1 zu Band 6, danach werden Band 7, 9, 10, 11 und 12 von insgesamt 16 Bänden übersetzt. Dennoch war ich überrascht, wie leicht man sich wieder in das Leben von Benni Harper rein findet. Natürlich schafft sie es immer wieder, sich in die unmöglichsten, teilweise auch gefährlichen Situationen zu komplimentieren, dies wirkt jedoch an keiner Stelle überzogen oder aufgesetzt. Man fiebert mit ihr mit, leidet mit ihrem Mann, Polizeichef Gabe Ortiz, für den es manchmal sicher leichter wäre einen Sack Flöhe zu hüten als seine Frau vor dem Schlimmsten zu bewahren. Man darf, wie schon im ersten Band, auch wieder intensiv an ihrem erweiterten Familienleben teilhaben und ihrem Freundeskreis beiwohnen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, es blieb spannend bis zum Schluss mit einer guten Auflösung. Es hat eine sehr flüssige Schreibweise, die einen dazu verführt, das Buch in einem Rutsch durchzulesen. Da ich selbst in dieser Gegend gewohnt habe, gefallen mir die doch recht häufig eingestreuten spanischen Begriffe. Ich werde mir die nächsten Bände – zumindest die deutschen – auf jeden Fall besorgen.

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  • Rezension zu "Die geheime Botschaft" von Earlene Fowler

    Die geheime Botschaft

    lovely_ann

    06. March 2011 um 16:23

    Benni Harper, inzwischen verheiratet mit dem Polizeichef Gabe Ortiz, ist die Erbin eines Hauses und eines ordentlichen Barvermögens. Sie kennt nur nicht den Erblasser. Ein fremder Mann hinterläßt ihr seinen ganzen Besitz mit einer Bedingung: sie muß 14 Tage in dem Haus wohnen, was sie erbt, Benni findet schnell heraus, das dieser Mann sie beobachtet hat über Jahre und viel mehr über sie weiß als er lieb ist. Sie weiß nur nicht, wieso der Mann von ihr so besessen war. Doch er hat ihr einen Hinweis hinterlassen und schickt sie damit auf eine Schnitzeljagd von Hinweis zu Hinweis. Und Benni erfährt, daß der Mann mehr mit ihr zu tun hat, als sie für möglich gehalten hätte. Die Übersetzungspolitik von Bertelsmann ist bei dieser Serie wirklich unter aller Sau. Band 1 erschien in deutsch. Band 2-5 nicht. Und der Leser steigt bei Band 6 wieder ein. Für die Krimihandlungen ja kein Problem, aber für die Rahmenhandlung eine Katastrophe.In Band 1 lernt Benni Harper den Polizisten Gabe Ortiz kennen, in Band 6 sind sie verheiratet. Dazwischen verpasst der deutsche Leser nun, die Annäherung, den Besuch von Benni bei Gabes Familie, die Heirat. Und besonders ärgerlich, in Band 5 wird Cousin Emory ausführlich eingeführt und Band 6 baut auf dieser Beziehung von Emory und seiner Liebelei mit Bennis Freundin auf und man kann es eigentlich kaum verstehen. Ich habe alle Bände in englisch hier und werde meine Lücken noch füllen - und ärgere mich sehr, daß ich Band 6 nun schon vorgezogen habe. Aber sei es drum.... zum Buch an sich (das ja für die blöde Verlagsentscheidung nichts kann): ein toller Krimi, der mal etwas anders an. Es geht mal nicht darum den Mörder zu finden, den Übeltäter - sondern Benni muß das Rätsel ihrer Vergangenheit lösen. Und das Buch ist eine spannende Schnitzeljagd, von Hinweis zu Hinweis. Die Autorin führt Benni und den Leser da schon in die Irre und die Auflösung ist überraschend, aber schön und macht glücklich. Ich habe die Geschichte mit Begeisterung verfolgt. Und mir gefallen die sympathischen Personen in diesem Südstaaten - Cozy ausgesprochen gut. Auch die kleine Nebengeschichte um das Heimatmuseum von San Celina ist sehr amüsant.

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  • Rezension zu "Die geheime Botschaft" von Earlene Fowler

    Die geheime Botschaft

    Pidray

    22. January 2008 um 22:23

    erinnert ein bißchen an Stephanie Plum ...

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