Eberhard Rathgeb

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Cooper

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  • Ein eigenartiges Buch

    Cooper
    Duffy

    Duffy

    05. April 2017 um 17:46 Rezension zu "Cooper" von Eberhard Rathgeb

    Vorab: Rathgebs Schreibstil, der den Leser ab der ersten Seite ganz sicher überrascht und vielleicht ein wenig abschreckt, ist schnell zu verinnerlichen. Was ihn eher unüblich macht, ist die Verwendung von langen Sätzen, als würde ein Punkt nicht manchmal die bessere Option sein. Es ist nicht so schlimm wie beispielsweise Saramago, doch wenn man sofort damit konfrontiert wird, überlegt man sich schon mal, ob man weiterliest. Doch keine Angst, des Autors Sprache ist geschmeidig und leicht, sie lebt von Bildern und widerstandslosem ...

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  • HOFFNUNGSERWECKENDe Tragödie

    Cooper
    nicekingandqueen

    nicekingandqueen

    16. March 2017 um 18:45 Rezension zu "Cooper" von Eberhard Rathgeb

    Cooper - mit diesem Wort verband ich bisher immer nur ein Auto - doch nach dem Lesen des Romans von Eberhard Rathgeb, ist mir eingefallen, dass es den Namen Cooper ebenfalls gibt. Inhaltlich geht es um eine klassisch glückliche Familie Anfang des 20. Jahrhunderts, welche einen Urlaub im neu gekauften Ferienhaus verbringen will. So weit auch so verständlich. Auf dem Weg dorthin beginnen komische Dinge, die den Mitgliedern der vierköpfigen Familie geschehen. Das verstärkt sich bei einem zweiten Besuch. Mehr will ich gar nicht ...

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  • Schauergeschichte

    Cooper
    dominona

    dominona

    23. February 2017 um 18:14 Rezension zu "Cooper" von Eberhard Rathgeb

    Da kam schon leichtes Edgar Alan Poe-Feeling auf, wenn ein Haus im Wald besessen ist, eine Familie es kauft und man sich die Geschehnisse von außen anguckt, aber der Stil hat mich sehr gestört. Ich habe selten so etwas Zerrissenes gelesen (auch wenn das wohl den Schauereffekt unterstützen soll). Desweiteren hat der Autor diese kleine Geschichte dazu genutzt, floskelhafte Lebensweisheiten einzubauen. Die Kürze des Ganzen hat es dann doch noch auf drei Sterne gehoben.

  • Ein Glücksgriff

    Cooper
    heinoko

    heinoko

    12. December 2016 um 15:47 Rezension zu "Cooper" von Eberhard Rathgeb

    Eine Familie hat ein Haus auf dem Land gekauft und fährt das erste Mal mit den zwei Töchtern dorthin, um das Haus den Kindern zu zeigen. Eine erste Verstörung des Lesers beginnt bereits auf diesen ersten Seiten während dieser Fahrt, nämlich der Halt an einer menschenleeren Tankstelle, der Begegnung mit einem seltsamen Jungen und einer einäugigen schwarzen Katze. Das Cover, das diese nebelverhangene Tankstelle zeigt, lässt alles offen. Es verrät nichts, und genau das lässt Neugierde entstehen und ein erstes ungutes Gefühl. Und ...

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  • Schaurig, aber nicht schön

    Cooper
    Milagro

    Milagro

    12. December 2016 um 12:09 Rezension zu "Cooper" von Eberhard Rathgeb

    Schaurig, aber nicht schön. Diese auf wenigen Seiten erzählte Geschichte ist wirklich schaurig, gleich von Beginn an, als das junge Paar aufbricht, um den kleinen Töchtern das neu erworbene Ferienhaus zu präsentieren. Schon an der Tankstelle kommt es zu einer merkwürdigen Begegnung, oder besser, zu merkwürdigen Begegnungen. Der Autor streut geschickt Andeutungen, der Leser hat Angst um diese sympathischen Figuren, die ihm gleich nahe sind. Die Atmosphäre bleibt dicht, der Vater ist mit den Mädchen an einem See, man hält den Atem ...

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  • „Cooper“ ist ein Roman, der einen stellenweise schauern lässt

    Cooper
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    28. November 2016 um 12:58 Rezension zu "Cooper" von Eberhard Rathgeb

    Meistens denken wir nicht daran. Wir leben unser Leben und unseren Alltag mehr oder minder glücklich und zufrieden. Doch wie zerbrechlich alles Glück sein kann, das beschreibt mit einer knappen sehr metapher- und bildreichen Sprache der Schriftsteller Eberhard Rathgeb in seinem neuen schmalen Roman mit dem Titel „Cooper“.Er erzählt von Lisa und ihrem Mann Jakob und ihren beiden Kindern Carlotta und Nora.  Der Leser erfährt zunächst, dass Lisa, die Mutter unter schweren Depressionen und Angstzuständen leidet, die in einem ...

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  • Gewöhnungsbedürftig

    Cooper
    HK1951

    HK1951

    26. September 2016 um 11:10 Rezension zu "Cooper" von Eberhard Rathgeb

    Gewöhnungsbedürftig Eberhard Rathgeb´s Roman „Cooper“ klang vom Klappentext her „Es ist ein Tag wie jeder andere. Eine junge Familie fährt in das neue kleine Wochenendhaus auf dem Land. Doch wer ist dieser böse, abweisende Junge an der einsamen Tankstelle? Was geschieht der Mutter, Lisa, als sie plötzlich den schweren schwarzen Schatten im Rücken spürt, allein im Haus? Was wird aus ihrem Mann Jakob und den beiden Töchtern, als die helle, freundliche Welt auf einmal ins Schreckliche kippt? Der schlimmste Angriff des Schicksals ...

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  • Cooper - ein lesenswerter Roman

    Cooper
    Sofie41

    Sofie41

    25. September 2016 um 12:21 Rezension zu "Cooper" von Eberhard Rathgeb

    In dem Roman „Cooper“ von Eberhard Rathgeb handelt es sich um eine Familie, die ihr Leben in Ruhe und Frieden lebt. Bei strahlendem Sonnenschein fahren sie gemeinsam ins Wochenende und nichts deutet auch nur im Geringsten darauf hin, dass das Unheil auf sie bereits lauert. Was geschieht der Mutter, Lisa, als sie plötzlich den schweren schwarzen Schatten im Rücken spürt, allein im Haus? Was wird aus ihrem Mann Jakob und den beiden Töchtern, als die helle, freundliche Welt auf einmal ins Schreckliche kippt? Der schlimmste Angriff ...

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  • Buch wie das Cover, nebulös

    Cooper
    anchel

    anchel

    21. September 2016 um 10:28 Rezension zu "Cooper" von Eberhard Rathgeb

    Ein Buch das explizit als Literatur bezeichnet wird, verspricht schon von vorneherein, dass es nicht so einfach als Entspannung zu lesen ist. Man muss also etwas Anstrengung aufbringen beim Lesen. Dabei hilft für gewöhnlich wenn man einige Erfahrung hat mit ähnlichen Büchern, die Erwartungshaltung bestimmt ja auch das Lesevergnügen. Zuerst war ich froh, dass das Buch nicht in bestimmten vorhersehbaren Bahnen verlief. Aber was tut man wenn man das Geschehen oder die Aussage nicht fassen kann? Irgendwann aufgeben. Das Cover ist ...

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  • Spannend wie ein Krimi!

    Cooper
    Igela

    Igela

    20. September 2016 um 14:08 Rezension zu "Cooper" von Eberhard Rathgeb

    Lisa und Jakob fahren mit ihren Töchtern in ihr neues Wochenendhaus.Es soll eine Überraschung für die Mädchen werden. Als der Vater mit den Mädchen eine Wanderung unternimmt während die Mutter zurück bleibt um die Fenster zu putzen, schlägt das Schicksal zu und verändert ihr Leben von einer Minute auf die andere. Dieses Buch ist mit 144 Seiten relativ schnell gelesen. Doch nicht nur wegen der geringen Seitenzahl bin ich durch die Geschichte geflogen. Spannend wie ein Krimi liess mich das Schicksal der jungen Familie nicht mehr ...

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