Eckart Kleßmann Fürst Pückler und Machbuba

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Inhaltsangabe zu „Fürst Pückler und Machbuba“ von Eckart Kleßmann

Die feine Gesellschaft stand Kopf: Einer der ihren, der begnadete Landschaftsarchitekt und Schriftsteller Hermann Fürst von Pückler-Muskau, kehrte 1840 mit einer schönen schwarzen Frau von einer Ägyptenreise zurück. Auf dem Kairoer Sklavenmarkt hatte er sich in die junge Abessinerin Machbuba verliebt und sie kurzerhand gekauft. Sie, eine kluge Beobachterin und kühne Reiterin, lernte in wenigen Wochen Lesen und Schreiben und war ihm, bis zu ihrem frühen Tod, eine unentbehrliche Gefährtin.

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