Eckart Liebau Die Bildung des Subjekts

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Inhaltsangabe zu „Die Bildung des Subjekts“ von Eckart Liebau

Um Bildung als aktive Teilhabefähigkeit in den verschiedenen Lebensbereichen des Alltags, der Kultur und Kunst, der Öffentlichkeit und Politik, der Wissenschaft, der Arbeit und der Religion geht es in diesem Band. Darin liegt die zentrale pädagogische Herausforderung unserer Gegenwart, nicht in der trivialen Frage danach, ob sie sich in der Schule ein bisschen mehr oder ein bisschen weniger Mathematik angeeignet haben. Um Bildung als aktive Teilhabefähigkeit in den verschiedenen Lebensbereichen des Alltags, der Kultur und Kunst, der Öffentlichkeit und Politik, der Wissenschaft, der Arbeit und der Religion geht es in diesem Band. Menschen müssen mit der Vielfalt und dem Widerstreit der Werte leben können, mit anderen Menschen in ihren kleinen und größeren Gemeinschaften im Alltag und in der Gesellschaft friedlich zusammenleben können, sie müssen arbeiten können, sich als Bürger politisch beteiligen können, ihre eigene Lebensform finden können, sich selbst entfalten und ausdrücken können, sich als Laien in der durch Wissenschaft und Experten bestimmten Welt orientieren können, mit der Technik leben können, mit der eigenen Endlichkeit und Verletzlichkeit umgehen können, mit der Kontingenz, der Religion und dem Glauben leben können usw. Sie müssen also mit dem eigenen Leben in seinen Möglichkeiten und Grenzen umgehen können. Das ist mehr und anders als in der klassischen Moderne, in der Freuds Definition des kompetenten Erwachsenen als einem, der lieben und arbeiten kann, durchaus Geltung beanspruchen konnte. Angesichts des Zusammenbruchs der alltäglichen Konventionen und Gewohnheiten der ersten Moderne sind Erwachsene heute gefordert als Gestalter ihres eigenen Lebens, als Künstler ihrer selbst. Das will gelernt sein. Darin liegt die zentrale pädagogische Herausforderung unserer Gegenwart, nicht in der trivialen Frage danach, ob sie sich in der Schule ein bisschen mehr oder ein bisschen weniger Mathematik ange-eignet haben. Mit Beiträgen von M.S. Baader, J. Bilstein, M. Brumlik, E. Liebau, W. Mack, C. Scheilke und A. Schröer.

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