Meine besten Bärlauchrezepte

von Eckart Witzigmann 
4,5 Sterne bei4 Bewertungen
Meine besten Bärlauchrezepte
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Altbewährte und neue, raffinierte Rezeptideen

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Leckere Rezepte mit einer vielseitigen Wildpflanze!

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Inhaltsangabe zu "Meine besten Bärlauchrezepte"

Bärlauch ist eine Heilpflanze mit einem würzigen, knoblauchähnlichen Geschmack. Vermutlich wurde sie schon von den Germanen und Kelten verwendet, geriet dann aber wieder in Vergessenheit. Der Jahrhundertkoch Eckart Witzigmann hat vor etwa 40 Jahren als Erster zufällig den Bärlauch für die Küche wiederentdeckt. Seine persönliche Geschichte dazu können Sie im Vorwort nachlesen. Zwanzig Rezepte, von einfach bis raffiniert, laden zum Nachkochen und Genießen ein.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783710401022
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:64 Seiten
Verlag:Servus
Erscheinungsdatum:23.02.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Hexchen123s avatar
    Hexchen123vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Altbewährte und neue, raffinierte Rezeptideen
    Leckere Zubereitungsarten des Bärlauchs

    Bärlauch – auf dieses aromatische Wildkraut warten wir jedes Jahr auf’s Neue. Er schmeckt auch wirklich super lecker und in der Saison verarbeite ich diesen auf unterschiedlichste Weise. Bärlauchbutter, Bärlauchsalz, Bärlauchsenf und viele andere schmackhafte Kleinigkeiten.

    Vor kurzem ist mir das kleine Büchlein „Meine besten Bärlauchrezepte“ über den Weg gelaufen und natürlich musste ich es einpacken. Hier verrät Eckart Witzigmann, ein renomierter Koch mit zahlreichen Auszeichnungen, seine liebsten 20 Rezepte. Es sind ganz einfache Rezepte wie Bärlauchcreme, Bärlauchmayonnaise oder Focaccia dabei. Jedoch auch ganz raffinierte wie „Hühnerbrust mit marinierter Tomate“ oder „Osterkitz mit Cremolata“. Das Buch ist total liebevoll aufgemacht mit ansprechenden Fotos, einer übersichtlichen Auflistung der Zutaten und einer verständlichen Kochanleitung. Die Rezepte sind meist für vier Personen ausgelegt, also für die ganze Familie.

    Und auch wenn „Meine besten Bärlauchrezepte“ nur 20 Rezepte beeinhaltet so lohnt es sich doch, dieses in die eigene Kochbuchsammlung aufzunehmen. Mal abgesehen von den Klassikern inspiriert es neue Ideen zu entwickeln und Altbewährtes zu verfeinern.

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    Flattervor 2 Jahren
    einfach nur lecker




    Zum Inhalt: Klappentext

    Bärlauch ist eine Heilpflanze mit einem würzigen, knoblauchähnlichen Geschmack. Vermutlich wurde sie schon von den Germanen und Kelten verwendet, geriet dann aber wieder in Vergessenheit. Der Jahrhundertkoch Eckart Witzigmann hat vor etwa 40 Jahren als Erster zufällig den Bärlauch für die Küche wiederentdeckt. Seine persönliche Geschichte dazu können Sie im Vorwort nachlesen. Zwanzig Rezepte, von einfach bis raffiniert, laden zum Nachkochen und Genießen ein.


    Meine Meinung:

    Ich liebe Gerichte mit Bärlauch, also mußte ich dieses Kochbuch einfach haben. Eckart Witzigmann stellt uns 20 Rezepte mit dieser schmackhaften Pflanze vor. Sei es Bärlauch Creme, Bärlauch Focaccia oder Spinat-Bärlauch-Knöpfle. Ein Gericht leckerer als das andere. Die Rezepte sind sehr übersichtlich und verständlich beschrieben und die Zutaten überall gut zu bekommen. Das, was ich schon nachgekocht habe, war nicht schwierig zu bewerkstelligen und hat überaus lecker geschmeckt. Auch ungeübte Hobbyköche dürften hier keine Schwierigkeiten haben. Und man kann zudem bei seinen Gästen mit diesen tollen Kreationen punkten.  Ganz besonders angetan hat es mir das Bärlauch Pesto. Ruck zuck zubereitet mit frischen Zutaten eignet es sich auch als tolles Mitbringsel.


    Cover:

    Das Cover gefällt mir gut, da es gleich ins Auge sticht. Der Jahrhundertkoch mit einer ganz tollen Heilpflanze.


    Fazit:

    Ein kleines aber sehr feines Kochbüchlein, das bei keinem Hobbykoch in der Küche fehlen sollte. Mich haben die darin enthaltenen Rezepte total begeistert.

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    Sikalvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Leckere Rezepte mit einer vielseitigen Wildpflanze!
    Jetzt hat eine besondere Pflanze Saison …

    Bärlauch, verwandt mit Pflanzen wie Schnittlauch oder Knoblauch, ist in den Wäldern unserer Breiten weit verbreitet. Jedes Jahr erfahren wir aufs Neue aus den Medien, dass es wieder einige Verwechslungen mit den giftigen Blättern des Maiglöckchens oder der Herbstzeitlose gab. Darum ist vor dem Genuss des Bärlauchs das Wichtigste – besonders achtgeben, dass man nichts Falsches sammelt!

    Wer wie ich ein Freund dieser leckeren Wildpflanze ist, kann von immer wieder neuen Rezepten gar nicht genug bekommen. Eckart Witzigmann bietet in diesem Buch ein breit gefächertes Repertoire dar, das von Bärlauchbutter über Pesto, Öl, Suppe, Knödel bis hin zu Bärlauch in Kombination mit Fleisch oder Fisch.

    Die Beschreibungen der einzelnen Rezepte sind kurz und prägnant, ohne allzu große Ausschweifungen. Trotzdem lassen sich die einzelnen Schritte gut nachvollziehen. Die Zutaten zu den einzelnen Rezepten sind allesamt nicht exotisch, sondern bestimmt in jedem Supermarkt erhältlich. Eingeleitet wird das Rezeptbuch von einem Vorwort des Autors, der in einer netten Anekdote erzählt, wie seine erste Begegnung mit dem Bärlauch verlaufen ist.

    Und nun gibt es wohl nur mehr eines: Raus in den Wald und Bärlauch pflücken!

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    K
    katze102vor 2 Jahren
    Genau richtig zur Saison

    Eckart Witzigmann erzählt im Vorwort, wie er vor ungefähr 40 Jahren als erster ganz zufällig den Bärlauch für die Küche wiederentdeckt hat und stellt dann seine zwanzig besten Bärlauch-Rezepte vor. Jedes wartet mit einer guten Beschreibung auf und fast alle mit einem Foto des zubereiteten Produktes.


    Es finden sich unter anderem Rezepte für Bärlauch-Butter, - creme, - öl, -pesto, -mayonnaise, Kräuter-Bärlauch-Salat, Bärlauch-Spinat-Knödel oder Spinat-Bärlauch-Knöpfle, Aufläufe und Zubereitungen mit Hecht oder Zicklein. Bei etlichen Rezepten war ich überrascht, denn sie beinhalten einige bislang ungenutzte Zutaten, die meine Zubereitungen recht bodenständig und diese hier sehr raffiniert wirken lassen, so dass ich diese hier unbedingt ausprobieren muß.


    Die Vielfalt der Rezepte dieses Büchleins finde ich gelungen, allerdings hätten es ruhig mehr als nur zwanzig sein dürfen. Ich freue mich schon auf reichliche Ernte und das Ausprobieren der Rezepte.

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