Eckart zur Nieden

 4.2 Sterne bei 60 Bewertungen
Autor von Der verschwundene Brief, Sein letzter Zug und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Die 3 vom Ast als freundliche Helfer

 (2)
Neu erschienen am 12.12.2018 als Hörbuch bei ERF-Verlag.

Die 3 vom Ast und die Kunst

 (1)
Neu erschienen am 04.12.2018 als Hörbuch bei ERF-Verlag.

Die 3 vom Ast und die großen Vögel

 (1)
Neu erschienen am 04.12.2018 als Hörbuch bei ERF-Verlag.

Murmeln und Granaten

Erscheint am 01.01.2019 als Hardcover bei Francke-Buchhandlung.

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Sein letzter Zug

Sein letzter Zug

 (7)
Erschienen am 19.08.2015
Der verschwundene Brief

Der verschwundene Brief

 (9)
Erschienen am 24.02.2017
Rebekkas Tagebuch

Rebekkas Tagebuch

 (5)
Erschienen am 09.01.2015
Vielleicht begab es sich aber ...

Vielleicht begab es sich aber ...

 (2)
Erschienen am 16.08.2013
Das Geheimnis der vierten Burg

Das Geheimnis der vierten Burg

 (2)
Erschienen am 01.09.2010
Das Uhrwerk des Meisters

Das Uhrwerk des Meisters

 (2)
Erschienen am 01.12.2012
Die Drei vom Ast

Die Drei vom Ast

 (1)
Erschienen am 15.01.2018
Leuchtfisch oder Salzhering

Leuchtfisch oder Salzhering

 (1)
Erschienen am 01.08.2007

Neue Rezensionen zu Eckart zur Nieden

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mabuereles avatar

Rezension zu "Der verschwundene Brief" von Eckart zur Nieden

Ein verschlüsselter Brief
mabuerelevor einem Jahr

„...Bei ihrer Mutter war der Glaube schon immer mehr Sache des Herzens gewesen, bei Vater eine der Verhaltensregeln. Das hatte Florian genervt...“


Wir schreiben das Jahr 1941, als die Gestapo bei Daniel klingelt. Seine Mutter öffnet, Daniel flieht. Obwohl er zum Christentum konvertiert ist, zählt nur seine jüdische Herkunft. Es gelingt ihm, seinen besten Freund einen Brief zu hinterlassen.

Mittlerweile sind 75 Jahre vergangen. Eine junge Frau verunglückt mit ihrem Kleinwagen tödlich. Ihr Kind Mia hatte sie zuvor zur Oma, der Mutter des Kindesvaters, geschickt. Als Mats, Mias Onkel, auf den Boden nach Spielsachen für Mia sucht, findet er einen ungeöffneten Brief.

Der Autor hat eine spannende Geschichte geschrieben. Die Handlung hat mich schnell in ihren Bann gezogen.

Die Protagonisten werden gut charakterisiert. Annette, Mias Oma, ist die gute Seele der Familie. Sie ist verwitwet. Wie obiges Zitat zeigt, steht sie fest im Glauben. Mats, der jüngste Sohn, besucht noch die Schule. Hannah, die Tochter, ist von Geburt an blind. Sie hat aber ihr Leben voll im Griff und studiert. Sorgen macht sich Annette um ihren ältesten Sohn Florian. Er geht eigene Wege, lässt sich kaum zu Hause blicken und kümmert sich nicht um seine Tochter Mia. Mit deren Mutter ist er nicht verheiratet, obwohl diese lange darauf gehofft hat.

Im Mittelpunkt der Handlung steht der gefundene Brief. Darin teilt Daniel seinen Freund mit, dass er weiß, wer für die Verhaftung verantwortlich ist. Außerdem informiert er ihn, wo die Wertsachen versteckt sind. Die konkreten Informationen zu beiden Themen aber sind verschlüsselt. Der Brief war nie in die Hände des Empfängers gelangt, denn der war vor dessen Ankunft als Flakhelfer gefallen. Auch Daniel oder jemand aus seiner Familie haben sich nicht mehr gemeldet.

Der Schriftstil des Buches lässt sich angenehm lesen. Detailgenau und auch für Laien verständlich wird erklärt, wie Hannah und Mats die Zeilen entschlüsseln. Gleichzeitig bringt der Fund des Briefes Unruhe in die Familie. Die Hoffnung auf den Fund der Wertsachen lässt die Charaktereigenschaften der Kinder deutlich hervortreten. Als die Information in die Öffentlichkeit gelangt, ist die Familie plötzlich nicht mehr sicher. Der heutige Besitzer des Hauses der jüdischen Familie möchte nicht, dass sein Name bekannt wird.

Sehr gut herausgearbeitet werden die Gespräche. Annette macht deutlich, dass sie dem Brief nicht zu viel Bedeutung beimessen sollen. Selbst wenn sie etwas finden, gehört es ihnen nicht. Florian sieht das logischerweise anders, denn seine finanzielle Situation ist prekär. Doch die Zu- und Umstände bringen selbst ihn zum Nachdenken. Dazu tragen nicht unwesentlich die Glaubensgespräche mit seiner Schwester Hannah bei. Sie versteht es, eine Saite in ihm zum Klingen zu bringen, die seit der Pubertät und den Auseinandersetzungen mit den strengen Prinzipien des Vaters verschüttet war. Mia ist ein kleiner Sonnenschein. Ihre kindlichen Unbekümmertheit und Direktheit bringt mich ab und an zum Schmunzeln.

Obwohl mir das Buch ausgezeichnet gefallen hat, muss ich ein Sache kritisch erwähnen.

Zum einen ist der Titel nicht sehr treffsicher, zum anderen strotzt die Zusammenfassung auf der Rückseite vor Fehlern. Die Handlung spielt in Kassel, nicht in Wuppertal und eine Judith gibt es in der gesamten Geschichte nicht.

Kommentare: 5
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LEXIs avatar

Rezension zu "Der verschwundene Brief" von Eckart zur Nieden

Der verschwundene Brief
LEXIvor 2 Jahren


Schenkt man dem Klappentext Glauben, so fällt der 19jährigen Judith ein alter Brief in die Hände, der an ihren gefallenen Urgroßonkel adressiert war. Dieser Brief berichtet vom Versteck eines Familienschatzes aus der Nazi-Zeit und ist Anlass für ein gefährliches Katz-und-Maus-Spiel.

Zunächst möchte ich anmerken, dass ich das gesamte Buch über vergeblich nach einer handelnden Figur namens Judith Ausschau gehalten habe – es gibt sie schlichtweg nicht. Besagter Brief wurde auch nicht von Judith gefunden, sondern vielmehr vom Sohn der Familie, als dieser seine Mutter Annette Droste bei ihrer stillen Zwiesprache mit Gott auf dem Dachboden entdeckte. Laut Klappentext ist dieser Brief an den Urgroßonkel adressiert, gemäß Inhalt dieses Buches jedoch an den Großonkel. Es handelt sich zudem auch nicht um einen „verschwundenen Brief“, denn Annette Droste wusste sehr wohl, dass es dieses Schreiben gab, es wurde aus Rücksicht auf das Postgeheimnis ihrem gefallenen Verwandten gegenüber lediglich niemals geöffnet. Was den Familienschatz und das „gefährliche Katz-und-Maus-Spiel“ betrifft, erscheint die Erwähnung dieser Dinge im Klappentext weit aufregender, als es dann tatsächlich im Buch der Fall ist. Die Beteiligung von Profiteuren der Vertreibung der jüdischen Familie ließ mich vermuten, dass es sich hierbei um skrupellose Verbrecher handelt und man einen entsprechend hohen Spannungsfaktor erwarten darf. Diese Annahme stellte sich jedoch ebenfalls als Irrtum heraus.

Die handelnden Personen wirkten auf mich nicht authentisch… ich konnte mich einzig für den tiefen, unerschütterlichen Glauben von Annette und Hannah Droste erwärmen, der sowohl in deren Handeln, als auch in einzelnen Dialogen sehr schön im Buch veranschaulicht wurde. Die Wandlung bestimmter Nebenfiguren war für mich wiederum nur äußerst schwer nachvollziehbar – sie wirkte an manchen Stellen künstlich und nicht sehr glaubwürdig. Die Thematik der Ehrenmorde im Fall eines türkischen Mädchens, das von ihrer männlichen Verwandtschaft mit dem Tode bedroht wurde, empfand ich ebenfalls nicht überzeugend dargestellt. Generell würde ich manche im Buch beschriebenen Verhaltensweisen sogar als ein wenig realitätsfremd bezeichnen.

Ein weiterer Faktor, nämlich die Entschlüsselung der Geheimschrift bzw. des unbekannten Codes, in dem der Brief verfasst war, hat mein Lesevergnügen ebenfalls empfindlich eingeschränkt. Die starke Konzentration darauf und die komplizierten und meiner Meinung nach viel zu ausführlichen Erläuterungen zur Dechiffrierung führten dazu, dass ich diese Passagen irgendwann nur noch überlesen habe.

Fazit: Ich hatte mir von diesem Buch weit mehr erwartet.
Die aussagekräftige Covergestaltung, der Klappentext und die Leseprobe ließen mich ein Eintauchen in die Vergangenheit vermuten, in der ein jüdischer Junge namens Daniel Grüntal mit knapper Not den Schergen der Nazi entkommt und dessen Geschichte im Buch nach und nach aufgerollt wird. Leider war von diesem jüdischen jungen Mann lediglich zu Beginn die Rede. Abgesehen von der Leseprobe erfährt man nichts mehr über die Lebensgeschichte und den Verbleib von Daniel Grüntal und dessen Familie, was ich sehr bedauerte.

Das Einzige, das mir an dieser Lektüre wirklich sehr gut gefallen hat, war der Stellenwert des christlichen Glaubens, der für die Frauen der Familie Droste eine zentrale Rolle in deren Leben spielt. Ansätze der Einsicht im „verlorenen Sohn“ Florian waren ebenfalls vorhanden, dessen Wandlung hat mich jedoch letztendlich ebenfalls nicht überzeugen können. Schade.

Kommentare: 1
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Seelensplitters avatar

Rezension zu "Der verschwundene Brief" von Eckart zur Nieden

Ein rätselhafter Brief
Seelensplittervor 2 Jahren


Meine Meinung zum Buch:
Der verschwundene Brief


Aufmerksamkeit:
Diesen Punkt verrate ich euch auf meinem Blog.


Inhalt in meinen Worten:
Hannah ist Blind, und doch schafft sie großartiges. Als ihre Mutter einen Brief auf dem Dachboden findet, der verschlüsselt ist und sie und ihr Bruder doch neugierig sind was in diesem Brief steht, wollen sie das Rätsel lösen.
Doch das ausgerechnet dieses Rätsel so viel Gefahr aufweist und vergangene Tage neu erzählt, damit hätte niemand gerechnet.
Wie Hannah und ihr Bruder das Abenteuer lösen und warum ausgerechnet ihr Bruder Felix, dessen Exfreund und Mutter seines Kindes, erkennen muss, das er gebraucht wird, macht das Buch authentisch und möchte ermutigen, auch schwer aussehende Dinge zu lösen.


Wie ich das Buch empfand:
Ich fand anfangs nicht in die Geschichte. Das mag einerseits daran liegen, dass die Inhaltsangabe nicht stimmig ist, aber auch daran das der rätselhafte Brief doch sehr im Mittelpunkt steht und sehr kompliziert gelöst wird, aber auch daran, dass anfangs das Buch in einer sehr kindlichen Art geschrieben wurde und erst Stückweise erwachsen wirkte und ich dadurch dann langsam den Dreh wie ich mit dem Buch umgehen muss heraus gefunden.


Schreibstil:
Wie gesagt anfangs tat ich mir diesem wirklich sehr schwer und ich war irgendwie erschreckt, das ein Autor auf einmal so ganz anders schreibt, als es in einem anderen Buch der Fall ist. Irgendwie musste ich mich dann wirklich auf das Buch einlassen, was zum Ende hin aber wirklich klappen wollte.


Themen im Buch:
Ehrenmord, Suizid, Schulden und andere schwere Themen im Buch werden angeschnitten. Manches passte gut zur Geschichte, anderes wirkte als Lückenbüßer und ich denke, die Geschichte hätte mehr Hand und Fuß mit der schwere gehabt, wenn es rundherum flüssig gewesen wäre.
Dennoch ist es interessant welche Themenwahl der Autor sich vorgenommen hatte. Es hätte aber deutlich mehr gebraucht um das wirklich in diesem dünnen Buch so zu verpacken.


Glaubwürdig?
Manches im Buch fand ich nachvollziehbar, jedoch die Inhaltsangabe passt so absolut nicht mit dem zusammen, was ich im Buch finde. Sei es das von einer Judith berichtet wird, die im Buch nicht auftaucht, sei es der Schreibstil, der nicht passend zu den Altern die im Buch stehen passt, aber auch die Themenwahl. Das Rätsel war mir zu kompliziert und wirkte irgendwie künstlich produziert. Was ich aber am meisten bedauere das ich so wenig über den zweiten Weltkrieg im Buch entdecke, davon ging ich aber aus, nachdem ich die Information über das Buch las.
Letztlich enttäuschte mich hier an dieser Stelle etwas die Inhaltsangabe und versprach mir leider nicht ganz das, was ich im Buch fand.
Dafür fand ich aber manches Thema im Buch als sehr wertvoll und beachtenswert. Auch und gerade wie der Ehrenmord mit der jüdischen Verfolgung im Zweiten Weltkrieg zusammenpassen könnte, fand ich faszinierend und hier vermute ich, dass sich Herr Zur Nieden wirklich gut mit auseinander gesetzt hat.


Zitat im Buch:
"Du meinst, du hättest alles unter Kontrolle. Siehst alles, aber wirst von niemanden gesehen. Und dann  musst du plötzlich feststellen - alle Sicherheit war nur eingebildet. Ein anderer hatte dich die ganze Zeit im Blick gehabt. Du hast ihn nicht gesehen, aber er dich." Dieses Zitat findet ihr auf der Seite 131.


Empfehlung:
Ich finde das Buch hat trotz seiner Schwäche auch eine sehr starke Botschaft, auf die es lohnt zu schauen. Gerade ab Seite 70 nahm das Buch für mich noch einmal eine spannende und schöne Entwicklung, so das ich nicht genervt das Buch weglegen musste, deswegen würde ich tatsächlich sagen, es lohnt ein Blick in das Buch. Aber man sollte nicht zu enttäuscht sein, dass manche Fakten doch ganz anders sind, als man erwarten würde.


Bewertung:
Für dass das dieses Buch doch leider so gewisse Schwächen hat, aber gerade zum Ende hin noch einmal eine schöne Art und Weise annimmt gebe ich vier statt nur drei Sterne.
Dennoch hoffe ich, dass der Fehler der hier unterlaufen ist, bei einer Zweitauflage ausgemerzt wird.

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Gespräche aus der Community

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Arwen10s avatar
Aus dem Brendow Verlag gibt es auch neues Lesefutter. Ich bedanke mich bei dem Verlag für die Unterstützung der Leserunde !


Eckart zur Nieden Der verschwundene Brief








Zum Inhalt:


Kassel 2016. Die 19-jährige Judith fi ndet auf dem Familien-Dachboden einen alten Brief, der an ihren gefallenen Urgroßonkel adressiert wurde. Leider ist er in Geheimschrift verfasst. Nur mühsam gelingt es ihr, ihn zu entschlüsseln. Doch die Mühe lohnt sich: Ein jüdischer Freund des Urgroßonkels berichtet darin vom Versteck des Familienschatzes, den er vor den Nazis in Sicherheit bringen konnte. Bald weckt das Schriftstück Begehrlichkeiten, die nicht nur Judiths Zuhause zu entzweien drohen. Auch die Profi teure der Vertreibung der jüdischen Familie bekommen Wind davon, und ein gefährliches Katz- und Mausspiel beginnt …

Eine spannende Familiengeschichte rund um ein dunkles Geheimnis. Der neue Roman von Eckart zur Nieden.




Infos zum Autor:






Eckart zur Nieden (Jahrgang 1939), nach technischer und theologischer Ausbildung 35 Jahre bei ERF-Medien beschäftigt als Redakteur für Radio- und Fernsehsendungen sowie als Schriftleiter der Programmzeitschrift. Nebenbei Autor von etwa 50 Büchern für Erwachsene und Kinder: Erzählungen, Romane und Aufarbeitung biblischer Themen. Produzent von Kinderhörspielen, Texter christlicher Lieder. Seit 2004 im Ruhestand.



Hier findet ihr eine Leseprobe:


http://www.brendow-verlag.de/index.php/startseite/der-verschwundene-brief.html





Falls ihr eines der 5 Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 6. April 2017, 24 Uhr hier im Thread mit der Antwort auf die Frage: Warum möchtet ihr mitlesen ?






Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung:



Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca 4 Wochen nach Erhalt des Buches zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll.
Bewerber mit privatem Profil , erwiesene Nichtleser , sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt.


Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt, das Buch ist in einem christlichen Verlag erschienen und so spielen christliche Werte eine wichtige Rolle.

Ich freue mich auf eure Bewerbungen.

Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen.


ACHTUNG : ES GIBT EIN NEUES BEWERBUNGSVERFAHREN VON LOVELYBOOKS. NUR WER SICH UNTER BEWERBUNG EINTRÄGT KANN NACHHER AUSGEWÄHLT WERDEN !!! BEI MIR FUNKTIONIERT DAS MIT DEN ADRESSEN NICHT: ICH BRAUCHE VON DAHER DIE ADRESSEN NACH DER AUSLOSUNG !!









LEXIs avatar
Letzter Beitrag von  LEXIvor 2 Jahren
Zur Leserunde
Arwen10s avatar
Im Brendow Verlag ist gerade dieser Roman des bekannten Autors Eckart zur Nieden erschienen. 3 Leser haben nun die Gelegenheit sich hier darüber auszutauschen. Vielen Dank an dieser Stelle an den Brendow Verlag für die Bereitstellung der Rezensionsexemplare.

Sein letzter Zug von Eckart zur Nieden



Zum Inhalt:


Jens Kaltenbacher hat sein Leben satt: Familie weg, Job weg, Wohnung weg. Als er sich von einem Baugerüst stürzen will, kommt er dem Einbrecher Karl Aumann in die Quere. Eine Partie Schach soll über Leben und Tod entscheiden. Kann Karl den lebensmüden Jens retten?

Was beide nicht ahnen: Es ist nicht das erste Mal, dass sich die Wege ihrer Familien kreuzen. In fünf spannenden Rückblicken erzählt Eckart zur Nieden vom Schicksal der Familienmitglieder im Laufe der Geschichte: Angefangen bei den Pestseuchen im 14. Jahrhundert über die Reformation und den 30-jährigen Krieg bis in die Gegenwart


Eine Leseprobe findet ihr hier:

http://www.brendow-verlag.de/media//leseproben/978-3-86506-778-4/978-3-86506-778-4.pdf




Zum Autor:





Eckart zur Nieden (Jahrgang 1939), nach technischer und theologischer Ausbildung 35 Jahre bei ERF-Medien beschäftigt als Redakteur für Radio- und Fernsehsendungen sowie als Schriftleiter der Programmzeitschrift. Nebenbei Autor von etwa 50 Büchern für Erwachsene und Kinder: Erzählungen, Romane und Aufarbeitung biblischer Themen. Produzent von Kinderhörspielen, Texter christlicher Lieder. Seit 2004 im Ruhestand.



Falls ihr eines der 3 Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 06. September 2015, 24 Uhr hier im Thread mit der Antwort auf die Frage:  Was interessiert euch an diesem Buch ?




Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung:



Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca 4 Wochen nach Erhalt des Buches zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll.
Bewerber mit privatem Profil , erwiesene Nichtleser , sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt.


Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt. In diesem Buch spielen christliche Werte eine wichtige Rolle.

Ich freue mich auf eure Bewerbungen.

Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen.


ACHTUNG : ES GIBT EIN NEUES BEWERBUNGSVERFAHREN VON LOVELYBOOKS. NUR WER SICH UNTER BEWERBUNG EINTRÄGT KANN NACHHER AUSGEWÄHLT WERDEN !!! BEI MIR FUNKTIONIERT DAS MIT DEN ADRESSEN NICHT: ICH BRAUCHE VON DAHER DIE ADRESSEN NACH DER AUSLOSUNG !!




Ich möchte darauf hinweisen, dass ich die Bücher selber verschicke. Deshalb müssen wir euch darum bitten, im Gewinnfall 1,60 Euro Portokosten zu überweisen. Bewerbt euch nur, wenn ihr dazu bereit seid.






Taluzis avatar
Letzter Beitrag von  Taluzivor 3 Jahren
Nun endlich meine Rezi: http://www.lovelybooks.de/autor/Eckart-zur-Nieden/Sein-letzter-Zug-1178549415-w/ Danke, dass ich mit lesen durfte und eure Geduld mit mir. Die Rezi habe ich noch bei amazon und Bücher.de gepostet.
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Arwen10s avatar

Ich möchte euch ganz herzlich zu einer neuen Leserunde einladen.

Der Brendow Verlag stellt zwei Exemplare des Romans  „Rebekkas Tagebuch“ von Eckart zur Nieden zur Verfügung.

Vielen Dank an den Verlag für die Unterstützung der Leserunde!






Zum Inhalt:


Berlin 1939. Immer enger zieht sich die Schlinge des nationalsozialistischen Regimes um die letzten noch in Deutschland lebenden Juden. Nachdem Rebekka und Aaron Schimmel die letzte Gelegenheit zur Flucht verstreichen ließen, bleibt ihnen nur ein Versteck auf dem Bauernhof von Familie Born. Das gläubige Ehepaar nimmt sie herzlich auf, doch sind nicht alle in der Familie damit einverstanden … Wuppertal 1992. Der junge Familienvater Paul Born verlangt schon lange zu wissen, wer sein Vater ist. Doch seine Mutter schweigt eisern. Da findet er auf dem Dachstuhl des Familienhofs ein altes Tagebuch. Wird sich das Familiengeheimnis nun endlich lüften? Und welche Rolle spielt sein verstockter Großvater, ein ehemaliger Wehrmachtsoffizier, in der Sache? Eckart zur Nieden erzählt die bewegende Geschichte einer Familie in vier Generationen.






Falls ihr eines der zwei Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 17. September 2014,  24 Uhr hier im Thread und gebt einen kurzen Einblick, inwiefern der Inhalt dieses Buch  euch interessiert.

Ich möchte darauf hinweisen, dass ich  die Bücher selber verschicke. Deshalb müssen wir euch darum bitten, im Gewinnfall 1,60 Euro Portokosten zu überweisen. Bewerbt euch nur, wenn ihr dazu bereit seid. Die Bücher werden erst nach der Überweisung des Geldes versendet.

Im Gewinnfall verpflichten sich die Teilnehmer der Leserunde  innerhalb von vier Wochen zum Austausch in jedem einzelnen Leseabschnitt, wobei nicht einfach der Inhalt zusammengefasst, sondern auch auf die anderen Testleser eingegangen und diskutiert werden soll. Die Zurverfügungstellung eines Exemplares beinhaltet zugleich auch die Verpflichtung zum Schreiben einer Rezension im genannten Zeitraum, die nicht nur bei Lovelybooks, sondern auch auf einer anderen Internetseite (amazon, Verlagshomepage…) veröffentlicht wird.

Ich möchte zudem darauf hinweisen, dass Bewerber mit „privaten (geschlossenen) Profilen“ sowie jene, die noch keine Rezensionen auf ihrer Profilseite veröffentlicht haben, bei einer Auslosung nicht berücksichtigt werden.

Beachtet außerdem, dass es sich um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt. Der Glaube an Gott spielt in diesem Buch eine Rolle.

Ich freue mich auf eure Bewerbungen. Wer ohne Verlosung mitlesen möchte, kann dies natürlich auch sehr gerne tun.


LEXIs avatar
Letzter Beitrag von  LEXIvor 4 Jahren
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Zusätzliche Informationen

Eckart zur Nieden wurde am 12. Juli 1939 in Deutschland geboren.

Community-Statistik

in 45 Bibliotheken

auf 13 Wunschlisten

von 1 Lesern aktuell gelesen

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