Eckhard Freytag Götterspeisen

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Inhaltsangabe zu „Götterspeisen“ von Eckhard Freytag

Nektar und Ambrosia mögen den Göttern des Olymp als Speise genügt haben, was durchaus bezweifelt werden kann. Für heutige Liebhaber göttlicher Speisen offenbaren uns in diesem Buch die Götter selbst mediterrane Köstlichkeiten der Alten Welt, wie sie im östlichen Mittelmeerraum bis heute hoch geschätzt werden. Auf dass wir nicht nur schnödes Mahl bereiten; schaler Trank und fader Brei soll anderen genügen. Heute soll getafelt werden, gleich einem Festmahl im Olymp in all seiner herrlichen Opulenz und unverschämten Dekadenz. Die Zeit des Fastens soll heut‘ nicht sein! Auf ans Werk! Lasst uns wahrlich göttlich speisen und schlemmend Gaumenfreuden preisen.

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  • Die Küche des Olymps

    Götterspeisen

    MissJaneMarple

    04. March 2014 um 22:48

    Inhalt:  "Nektar und Ambrosia mögen den Göttern des Olymp als Speise genügt haben, was durchaus bezweifelt werden kann. Für heutige Liebhaber göttlicher Speisen offenbaren uns in diesem Buch die Götter selbst mediterrane Köstlichkeiten der Alten Welt, wie sie im östlichen Mittelmeerraum bis heute hoch geschätzt werden. [...]" Quelle: Buchdeckel  Nach einem einleitenden Vorwort finden wir eine Einführung in den Olymp, seine Entstehung und die 12 Götter.  Daran schließt sich der Rezepteil an. Jeder wurde nach einem Gott benannt und mit einleitenden Worten zur jeweiligen Gottheit begonnen.  * Gaia - Grundrezepte und Beilagen  * Hestia - Dips, Pasten, Soßen  * Poseidon - Fisch und Meeresfrüchte  * Zeus - Fleisch und Geflügel  * Demeter - Gemüse, Getreide, Nüsse, Oliven  * Aphrodite - Früchte und Desserts  * Pan - Getränke  Meinung:  Schlägt man dieses Buch auf, denkt man zuerst an ein Sagenbuch und nicht an ein Kochbuch, so wundervolle Bilder enthält es.  Jedes Rezeptkapitel ziert ein wunderschönes Bild der jeweiligen Göttin, des jeweiligen Gottes. Und auch auf jeder weiteren Seite hat man den Eindruck direkt in den Olymp zu sehen.  Die Rezepte sind in der Regel wieder für 4 Portionen ausgelegt. Die Mengenangaben sind klar und die Rezepte leicht verständlich.  Fazit:  Für Liebhaber der griechischen Küche, die ein etwas anderes Kochbuch möchten!!!

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