Eckhard Weise Lebensbegleiter

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Inhaltsangabe zu „Lebensbegleiter“ von Eckhard Weise

In seinen zwölf autobiographisch eingefärbten Geschichten schildert Eckhard Eckhard Weise
Weise Erfahrungen mit Lebensbegleitern vom frühesten Kindesalter an
bis zur Gegenwart, und zwar in ihren unterschiedlichsten Erscheinungsformen
– seien es situative Momente oder Seelenzustände wie Freud und
Leid, Versagen und Hoffnung, seien es Begegnungen mit Fauna und Flora,
vor allem aber mit Menschen und ihren Werken oder Handlungen.
Dabei lassen gerade die mit „Vorbilder“ überschriebenen Erzählungen die
dargestellten Persönlichkeiten wie Bert Brecht, Alfred Hitchcock, Astrid
Lindgren, Franklin D. Roosevelt, Theodor Storm und Orson Welles wie die
russische Wunderpuppe Babuschka erscheinen: unter einer Figur befindet sich
eine Figur, unter der sich eine Figur befindet usw.
Über die Prominenz dieser Personenvielfalt hat die Geschichte entschieden.
Über das jeweilige Ausmaß des Vorbildcharakters für den Erzähler darf der
Leser urteilen.
Eckhard Weise, geboren 1949 in Rendsburg, lebt und arbeitet als Autor in
Bad Hersfeld.
Veröffentlichung von Lyrik, Kurzprosa, Essays zu Literatur und Film, Monographien
zu Sergej M. Eisenstein, Ingmar Bergman, Orson Welles.
2004 erhielt er ein Stipendium im Zentrum für Schriftsteller und Übersetzer
auf Gotland und 2010 im Zentrum für Schriftsteller und Übersetzer auf
Rhodos.
Bei Wiesenburg erschienen die Gedichtbände „Nicht im Traume denke ich
daran!“ (2008), „Zwischen den Jahreszeiten“ (2010), „böses kaum hassen,
gutes tun lassen“ (2012) und „Die Zeit, als das Wünschen noch geholfen hat,
ist vorbei? Niemals!“ sowie der Erzählband „Drei Frauen am Meer“ (2010).
Harald Weise, geboren 1952 in Aachen, gestorben 2002 in Berlin.
Nach dem Abitur Besuch der Muthesius Kunsthochschule in Kiel. Studium
der Germanistik und Kunstgeschichte an der FU Berlin.
Seine Bilder sind geprägt von einem intensiven Spannungsverhältnis zwischen
Öffentlichkeit und Privatheit, politischem Engagement und religiöser Innerlichkeit.

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