Ed Kurtz Bleed: Ausgeblutet

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Inhaltsangabe zu „Bleed: Ausgeblutet“ von Ed Kurtz

Als Walt Blackmore in ein altes Haus am Rande einer kleinen Stadt einzieht, scheint es für ihn wirklich aufwärts zu gehen. Sein Schicksal verändert sich jedoch unwiderruflich, als ein dunkelroter Fleck an der Decke erscheint, der schließlich Stück für Stück zu einer Kreatur heranwächst. Während Walt zunächst daran interessiert ist, deren Wohlbefinden zu fördern und anfangs streunende Tiere an das Ding verfüttert, reicht dies nur kurz. Allmählich wird es wieder menschlich, und um das zu erreichen, sind menschliches Blut und Fleisch erforderlich. Kaum hat Walt die Grenze zwischen Neugier und Mord überschritten, gibt es keinen Weg zurück. »Seite um atemberaubende Seite macht es Ed Kurtz richtig. Für mich war dieses Buch ein Schwelgen in Erinnerungen, seine leuchtende Prosa und unaufhaltsame Spannung versetzten mich zurück in die großen Kleinstadt-Horror-Romane der 70er und 80er Jahre. Ich hätte nicht gedacht, dass diese so noch gemacht werden, aber Gott sei Dank, ich habe mich geirrt. Denn mit BLEED hat Kurtz nicht nur eine intensive, beängstigend Geschichte geschrieben, sondern auch eine zeitlose.« – Joe McKinney, Autor von Apokalypse des Toten und Fleisch-Esser

Ein merkwürdiger Fleck an der Wand entwickelt ein blutiges Eigenleben...

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    Bleed: Ausgeblutet
    Virginy

    Virginy

    08. July 2016 um 12:39

    Als Walt sich ein Haus kauft, beginnt der Ärger, denn an einer der Wände befindet sich ein Fleck.Doch was er auch tut, kein Überstreichen, kein Wegschrubben, nichts hilft, im Gegenteil, er wird immer größer.Auf dem Dachboden entdeckt er, dass hinter der Wand ein verendetes Tier klebt und entfernt es, damit sollte der Spuk ein Ende haben, aber Pustekuchen, der Fleck, bei dem es sich um Blut handelt, wird immer größer.Amanda, Walts Freundin, fühlt sich in dem Haus von Anfang an unwohl, irgendetwas merkwürdiges scheint da vorzugehen und als Tentakel aus dem Fleck eine Küchenschabe vom Boden einfangen und sie genüsslich verspeist wird, ist bei ihr das Maß voll, sie flüchtet Hals über Kopf.Walt indessen fühlt sich auf sonderbare Art und Weise von dem Wesen angezogen, dass immer menschlichere Züge annimmt und immer wieder Blut und Fleisch fordert.Anfangs gibt es sich mit Hasen und Katzenbabies zufrieden, aber schon bald erwacht der Hunger auf Menschenblut.Dumm nur, dass Amanda sich Sorgen um Walt macht und ausgerechnet dann wieder bei ihm auftaucht...Walt, der Hauptprotagonist in Ed Kurtz' "Bleed" ist ein Einzelgänger, der sich nach dem Kauf seines Hauses fast komplett von der Außenwelt zurückzieht, all seine Fürsorge dem Ding an seiner Wand, das er Gwyn nennt, schenkt und dabei langsam seine Menschlichkeit verliert.Aber ist es das wirklich wert?Für Walt und Gwyn gibts von mir 4 von 5 Sternen, weil ich schon ziemlich früh geahnt habe, worauf das Ganze hinausläuft, aber das hat mir den Lesespaß nicht verdorben :)

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