Ed McBain Big Bad City

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Inhaltsangabe zu „Big Bad City“ von Ed McBain

Im 87. Polizeirevier herrscht Verwirrung: Im Park wird die Leiche einer Nonne gefunden. Als ihre Obduktion ergibt, dass der Frau vor kurzem Brustimplantate eingesetzt wurden, erscheint die Tat in ganz neuem Licht.

Gewollt "hart". Mäßig spannend. Für meinen Geschmack überzogen. Kann mit der Grundidee nichts anfangen.

— juergenalbers
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    Big Bad City
    Arun

    Arun

    26. February 2014 um 22:52

    Zum Inhalt: Vor einer Parkbank wird die Leiche einer Frau gefunden. Bei der Untersuchung stellt sich heraus, dass das Opfer erwürgt wurde und es sich um eine Nonne handelt. Carella und Brown verfolgen die Lebensspuren von Schwester Mary Vincent, die sie bei Freunden, in der Familie und in Marys Orden vorfinden. Richtig problematisch wird es jedoch, als der Gerichtsmediziner Brustimplantate bei der Obduktion feststellt. Was zum Teufel, fragt sich Carella, macht eine Nonne mit Brustimplantaten? Die Ermittlungen schlagen eine neue Richtung ein und führen zu den Mitgliedern einer Rockband. Unterdessen beschäftigen sich Carellas Kollegen Meyer und Kling mit einer Einbruchsserie, die auf das Konto des "Cookie Boy" gehen. Aus welchen Gründen auch immer hinterlässt der Einbrecher Schokoladenplätzchen am Ort des Geschehens. Krümel des Gebäcks finden sich schließlich auch am Schauplatz eines brutalen Doppelmords. Mein Fazit: Der Name des Buches ist Programm! Mir hat die Story sehr gut gefallen, Szenen aus dem Realen Leben werden treffend dargestellt. Das Gefälle von harter Handlung zu humorigen Einlagen mag ich besonders gerne. Ob der Polizeialltag wirklich so ist, sei dahingestellt, auf jeden Fall hat Ed McBain mich mit seiner Schreibweise toll unterhalten. Demnächst versuche ich mehr von diesem Autor zu lesen.

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