Ed O'Connor Leda

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Inhaltsangabe zu „Leda“ von Ed O'Connor

London: Ein ritueller Serientäter geht um und ermordet Frauen. Dann stellt er sie, grausam zugerichtet, an öffentlichen Plätzen zur Schau. Bereits das dritte Opfer wurde gefunden, und alle Morde weisen gemeinsame Merkmale auf, die der Polizei zunächst Rätsel aufgeben: An jedem Tatort befindet sich ein mysteriöses Zeichen. Alle Opfer waren exakt 36 Tage in der Gewalt ihres Mörders. Und allen Frauen steckte ein Vogelschnabel im Hals. Lucy Maguire, die ermittelnde Polizistin, glaubt, dass die Frauen Opfer einer okkulten religiösen Zeremonie wurden. Doch was hat der Täter 36 Tage lang mit den Frauen angestellt - und wer ist sein nächstes Opfer? Dann verschwindet wieder eine Frau. Und erneut beginnt ein Rennen gegen die Zeit ═ denn nur 36 Tage bleiben der Polizei, um den Mörder aufzuspüren ...

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  • Rezension zu "Leda" von Ed O'Connor

    Leda

    Henriette

    08. September 2012 um 18:39

    In London werden Frauen entführt und ermordet aufgefunden. Die zeitlichen Abstände zwischen Entführung und Auffinden sind 36 Tage. Ebenso sind die Frauen besonders hergerichtet. Lucy Maguire und ihre Kollegen stehen vor einem Rätsel. Helena Aurel nimmt Kontakt auf zu Siegfried Gratz, einem renommierten Kunsthistoriker. Er ist der Geliebte ihrer Mutter, von vor 30 Jahren. Die beiden treffen sich genau an dem 30. Jahrestag der Trennung in Paris. Er bekommt von Helena einen Umschlag ihrer Mutter. In diesem Umschlag befinden sich Hinweise auf ein seit Jahrhunderten verschollenem Gemäldes Michelangelos. Die beiden begeben sich auf die Suche nach diesem Bild. Und im Laufe der Zeit treffen die Wege von Lucy Maguire und ihren Kollegen mit den von Siegfried Gratz und Helena Aurel zusammen. Was hat ein Serienmörder mit einem Gemälde von Michelangelo zu tun?? Zu Beginn musste ich mich an den Aufbau des Buches gewöhnen. Es hat mehrere Handlungsstränge, die zum Ende hin alle logisch aufeinander treffen. Der Leser begleitet Siegfried Gratz und Helena Aurel. Beide sind mir nicht wirklich auf Anhieb sympathisch. Helena wirkt sehr undurchsichtig. Siegfried ist sehr befangen, weil er Helena nicht einschätzen kann und sehr misstrauisch ist. Das nächste Augenmerk wird auf die Ermittlungen von Lucy Maguire und ihren Kollegen geworfen. Lucy arbeitet mit dem Profiler Aidan Duffy zusammen. Lucy ist eine sehr selbstsichere und sympathische Frau. Aidan leidet sehr unter Selbstzweifeln und Alpträumen. Beide arbeiten gut zusammen. Und ganz zum Ende hin entwickelt sich eine tiefere Freundschaft. Und als letzer Strang wird immer wieder von dem Gemälde von Michelangelo begleitet. Der Leser bekommt einen Einblick, wie es weiter gereicht wird von Besitzer zu Besitzer. Und warum es bei einigen keinen Gefallen findet sowie die Begründung warum es so lange vermisst wurde. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen. Ich hatte mich schnell an die Ort- und Zeitwechsel gewöhnt. Das war für mich überhaupt nicht störend. Beschreibungen von Personen und Umgebungen waren sehr aufschlussreich. [B]Fazit:[/B] Für diese gute Unterhaltung vergebe ich gern fünf von fünf Sternen. Der Krimi ist empfehlenswert.

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