Edan Lepucki California

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Inhaltsangabe zu „California“ von Edan Lepucki

Kalifornien ist am Ende. Nach einer Naturkatastrophe flüchtet sich L.A.s Upperclass in Gated- Communitys. Die Übrigen haben nur eine Chance zu überleben – hinaus in die Wildnis. So auch das junge Paar Cal und Frida. Als Frida bemerkt, dass sie schwanger ist, könnte das der schönste Moment ihres Lebens sein. Stattdessen hat sie panische Angst. Als sie und Cal von einer geheimen Kommune erfahren, keimt Hoffnung auf. Doch die Bewohner von The Land haben ein dunkles Geheimnis, das nicht nur Frida und Cal betrifft, sondern vor allem ihr ungeborenes Kind.

Sehr gute und teils beklemmende Dystopie mit einem gekonnt kritischen Blick auf das menschliche Verhalten in Krisen.

— Chrischan

Sehr realitätsnahe Dystopie.

— Papiertaenzerin

“California” ist eine solide Dystopie abseits vom Teenie-Panem-Einerlei. Es geht deutlich ruhiger, aber dabei realistisch und fesselnd zu.

— Alexandra_Luchs

Tiefgründig, komplex und spannend. Ein packender Endzeit-Roman mit einer sehr aktuellen Thematik.

— raven1711

Geniales Endzeitfeeling. Absolut zu empfehlen.

— MelE

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    California

    Bri

    09. October 2015 um 12:19

    Amerika steht vor großen Problemen. Verheerende Unwetter, Umweltschäden, Trockenheit. South Carolina hat es gerade eben erwischt. Dämme brechen, die Menschen fliehen vor den Wassermassen. Ein Szenario, das leider nicht mehr als Horrorvision abgetan werden kann. Der Klimawandel ist da, wir sind mitten drin. Californien hat seit Jahren kein Wasser mehr gesehen. Um die vertrockneten Gärten - vor allem den Rasen vor dem Haus - ein wenig schöner aussehen zu lassen, wird das Gras grün angestrichen. Ja, angestrichen. So sieht es zumindest aus, als wäre alles einigermaßen in Ordnung und die anhaltende Wasserknappheit nur ein vorübergehendes Problem. Und das ist keine Fiktion, sondern Realität. Was passiert, wenn alles aufgrund von unermesslichen Schäden, die durch Naturkatastrophen, die auch der Mensch provoziert und lange nicht ernst genommen hat, zusammenbricht, zeigt Edan Lepucki in ihrem Roman California mehr als eindringlich. Nebenbei bemerkt steht dieser Roman in Amerika auch für den Kampf gegen Amazon, lag doch Lepuckis Verlag zur Zeit des Erscheinens von California mit dem Online-Riesen im Clinch. Durch einen Aufruf, die Marktmacht Amazon zu boykottieren und Lepuckis Roman bei anderen Händlern zu kaufen, geriet das Buch auf die New York Times Bestsellerliste und gilt seitdem als Symbol für den erfolgreichen Widerstand. In Lepuckis California bricht die zivilisierte Gesellschaft nach den Verwüstungen komplett zusammen. Die Reichen setzen sich ab in sogenannte Gated-Communities. Wer arm ist, versucht in der Natur zu überleben. So auch Cal und Frida, ein junges Ehepaar, das seinen Überlebenskampf alleine auf sich nimmt. Sie leben von dem, was der Wald hergibt und konnten nur wenig aus ihrem früheren Leben retten. Der Sommer neigt sich dem Ende zu, doch sie haben ein Dach über dem Kopf, eine Hütte, die sie im Wald gefunden hatten und die offensichtlich zuvor bereits von anderen Menschen bewohnt worden war. Beim Wäsche waschen am Fluss fühlt Frida sich beobachtet. Und sie hat Recht. Eines Tages zeigt sich ihr eine Frau mit zwei kleinen Kindern. Frida erfährt von ihr, dass die Familie, der auch noch der Vater der Kinder angehört, früher in der Hütte wohnte, die Cal und Frida nun als Heim dient. Es kommt zu gegenseitigen Besuchen und so fühlen sich Cal und Frida nicht mehr ganz so einsam. Denn außer dem nicht vorhersehbaren Auftauchen von August, der so etwas wie ein fahrender Händler ist, fehlt jeglicher Kontakt zu anderen Menschen. Zwar weiß man von den Gated-Communities, doch ob man sich ihnen nähern sollte, darüber ist man sich unsicher. Edan Lepucki hat mit California etwas Verstörendes geschaffen. Verstörend deshalb, weil sie eine Dystopie vorlegt, die realer nicht sein könnte - und uns nicht mehr allzu fern. Ihre Figuren bleiben ein wenig fremd, erfährt man doch nur über Rückblicke etwas über ihre Vergangenheit und das auch nur bruchstückhaft. Doch die Bruchstücke lassen sich im Lauf der Zeit zu einem stimmigen Bild zusammensetzen. Menschen wie Du und ich - den Gegebenheiten ausgesetzt. Sprachlich klar und schnörkellos und dennoch - oder vielleicht gerade deshalb - schafft Lepucki ein eindringliches Szenario, dem man sich, trotz der nicht eben gemütlichen Lektüre, nicht entziehen kann. Plötzlich steht man selbst vor essentiellen Fragen, die nicht so einfach zu beantworten sind. Und es ist hart, sich eingestehen zu müssen, dass unser Leben nicht mehr vorhersehbar ist. Es nie war. Denn Sicherheit ist ein Trugschluss und der Klimawandel - wie man an unterschiedlichen Punkten unseres wunderbaren Planeten sehen kann - voll im Gange. Oktober 2015: Californien verdurstet, South Carolina versinkt, Südfrankreich ebenso. Doch für einige Menschen ist das alles weit weg. Dennoch ist es Realität geworden und wenn das Ruder noch umgerissen werden soll, dann geht das nur gemeinsam. Auch Cal und Frida begeben sich letztendlich in den Schutz der Gemeinschaft - einerseits ein Zugewinn, individuell gesehen aber auch ein Opfer und schlussendlich wird klar, dass wenn es ums Überleben geht, so manche Prinzipien über Bord geworfen werden - und das noch stärker, wenn es nicht mehr nur ums eigene Überleben geht, sondern um die Übernahme von Verantwortung gegenüber neuem Leben.

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  • Beängstigend authentisch

    California

    Alexandra_Luchs

    02. May 2015 um 17:03

    Eine Reihe von Naturkatastrophen haben die USA an den Rand des Abgrunds geführt. Schneestürme und Erdbeben, Überflutungen und Stürme haben sich derart gesteigert, dass die Infrastruktur des Landes nahezu zerstört ist. Die sozialen Strukturen befinden sich in der Auflösung, denn da alle Güter derart knapp sind, ist die Versorgung nur noch für eine kleine Oberschicht gesichert. Die restliche Bevölkerung verliert nach und nach den Zugang zu Internet, Strom und schließlich Wasser. Cal und Frida, ein frisch verheiratetes junges Ehepaar, flieht aus L.A. um in der Wildnis zu überleben. Lange Zeit schlagen sie sich als Einsiedler durch, bis sie schließlich auf weitere Überlebende treffen. Doch auch die neue Gemeinschaft birgt Konflikte und Probleme. Das es schlicht die verheerenden und gehäuften Naturkatastrophen sind, die in „California“ zum Zusammenbruch der Gesellschaft führen, hat auf mich sehr authentisch gewirkt und sofort begeistert. Leider fehlen die genauen Zusammenhänge der Ereignisse. Ich hätte gern näher erfahren, wie sich die Situation der Menschen verschärfte. Zwar berichten Cal und Frida von den verschiedenen Etappen in der Auflösung der USA, ein etwas komplexerer Hintergrund hätte mir hier aber noch besser gefallen. Richtig detailliert und sehr realitätsnah hingegen wird der Überlebenskampf des Paares in der amerikanischen Wildnis geschildert. Die Versorgung der Grundbedürfnisse ist harte Arbeit, nichts selbstverständlich. Auf Dauer wird zusätzlich die Isolation des Paares zur echten Zerreißprobe. Ich muss zugeben, dass mir Cal und Frida eine ganze Weile nicht so richtig sympathisch waren. Vor allem Frida wirkt angespannt und streckenweise zickig, ihre Stimmungen scheinen schwer nachvollziehbar. Cal, der liebevoll versucht seine Frau zu schützen und aus einer schlimmen Situation das Beste herauszuholen, hat mich deutlich mehr berührt. Aber in ihrem Zusammenspiel (auch mit den anderen Charakteren der neuen Gemeinschaft im Verlauf des Buches) haben mir dann die Eigenheiten beider Charaktere sehr gut gefallen. Auf Extremsituationen reagiert auch schließlich jeder ein bisschen anders. Zum Verlauf der Handlung ist zu sagen, dass „California“ deutlich ruhiger daherkommt als viele andere Dystopien. Bis Cal und Frida auf die Gemeinschaft der übrigen Überlebenden treffen, ergibt sich die Spannung des Buches rein aus ihrem Überlebenskampf und ihren Konflikten. Später kommen noch die Erzählungen der Kommune, Rückblenden und Intrigen innerhalb der Gemeinschaft hinzu. Alles liest sich sehr realistisch und unaufgeregt, hat mich aber dennoch (oder gerade deswegen?) vom ersten Moment an gefesselt. Wer ein zweites Panem erwartet, wird hier enttäuscht werden, vielmehr besticht dieses Buch durch Themen rund um Moral, eigene Prioritäten und den Preis des Überlebens. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen und bin vom kontinuierlichen Aufbau der Geschichte und der detaillierten Erzählweise überzeugt. Das Ende wird leider recht kurz abgewickelt, ein paar mehr Kapitel hätten da nicht geschadet, einfach weil ich mich noch nicht aus der Geschichte losreißen wollte! Insgesamt vergebe ich 4 von 5 Sternen, weil dieses Buch mich mit ruhiger Spannung und seiner gruselig realistischen Art unterhalten hat.

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  • Aktuell, komplex und erschreckend real

    California

    raven1711

    24. April 2015 um 10:00

    Inhalt aus dem Klappentext: Das Ende des amerikanischen Traums Nach einer Folge von verheerenden Naturkatastrophen stehen die Vereinigten Staaten am Rande des Zusammenbruchs. Im politischen Vakuum gehen Armut und Terror Hand in Hand. Wer Geld hat, flüchtet und verbarrikadiert sich in Gated-Communitys. Die Übrigen haben nur eine Chance zu überleben – Flucht in die Wildnis. So auch das junge Paar Cal und Frida. Nur mit dem Nötigsten brechen sie auf und finden am Rande eines Waldes in einer kleinen Hütte Unterschlupf. Als Frida bemerkt, dass sie schwanger ist, könnte das der schönste Moment ihres Lebens sein. Stattdessen hat sie panische Angst. Als sie und Cal von einer geheimen Kommune namens The Land erfahren, keimt Hoffnung auf. Doch die Bewohner von The Land haben ein dunkles Geheimnis, das nicht nur Frida und Cal betrifft, sondern vor allem ihr ungeborenes Kind. Wie weit darf man gehen, um den zu schützen, den man liebt? California führt in eine Zukunft, die viel näher ist, als uns lieb sein kann, und erschafft ein bedrückend erhellendes Panorama der Menschlichkeit unter extremen Bedingungen.   Meinung: Die Welt hat sich verändert, Frida und ihr Mann Cal schlagen sich in diesem geänderten Weltgefüge durch. L.A. haben sie schon längst verlassen. Die überlebenden Menschen wohnen entweder in Communities oder sind als Siedler und Einzelgänger in die Wildnis ausgewandert. Auch Frida und Cal wohnen mittlerweile im Niemandsland. Tag für Tag müssen sie aufs Neue für ihr tägliches Überleben Nahrung beschaffen. Uns heutzutage zugängliche Handwerksgeräte und Arbeitsmaterialien sind Mangelware und nur schwer und über Tausch zu beschaffen. Als Frida dann auch noch feststellt, dass sie schwanger ist, wünscht sie sich mehr Sicherheit. Sie erfährt, dass nicht allzu weit die Community "The Land" existiert und beschließt, diese aufzusuchen. Doch ihre Ankunft dort wird nicht von allen begrüßt und viele Geheimnisse stehen zwischen ihr, Cal und den Mitgliedern dieser Kommune. Und warum reagieren die Menschen so verstört auf die Farbe Rot? Es ist schwer, dieses Buch mit wenigen Worten zu beschreiben ohne zu viel von der Handlung zu verraten. Edan Lepucki schafft hier eine hochkomplexe und realitätsnahe Zukunftsvision. Dabei fließen Themen wie z.B. Terrorismus und Freiheitskampf sowie Kritik an den Reichen und Mächtigen mit ein. Auch verdeutlicht sie, wie selbstverständlich heutzutage viele Dinge für uns sind und was passiert, wenn diese Gegenstände, Arbeitsgeräte, Gewohnheiten und Moralvorstellungen verloren gehen. Ihre Protagonisten sind sehr vielschichtig. Frida war mir anfangs nicht unbedingt sympathisch und ihre Beziehung zu ihrem Mann Cal empfand ich manchmal als sehr merkwürdig und distanziert. Aber angesichts der Umstände ist die Beziehung sehr real und nachvollziehbar, und genau das finde ich an diesem Buch so bemerkenswert. Trotz der anfänglichen Distanz zu Frida wurde ich im Laufe des Buches warm mit ihr. Ihr fehlt manchmal ihr altes Leben und sie vermisst soziale Kontakte. Deshalb plädiert sie auch dafür, die Kommune aufzusuchen, obwohl ihr Mann lieber für sich bleiben möchte. Cal ist um einiges besonnener als Frida. Er ist fleißig und genügsam. Für Frida würde er alles tun und am liebsten die Welt hinter sich lassen, um mit ihr alleine zu sein. Aber er hat auch ein großes Pflichtbewusstsein und setzt sich für seine Motive ein. Aus einem anfänglichen ruhigen Ton, entwickelt sich schnell eine spannende und nervenzehrende Geschichte. Edan Lepucki präsentiert  geschickt Informationshäppchen um die Neugier zu wecken und entwirrt Stück für Stück die Geschichte und die Geheimnisse, die die Personen umgeben. Nach und nach kristallisiert sich so das ganze Ausmaß der Umstände heraus und stellt vieles infrage, was uns aktuell auch schon betrifft. In Rückblicken erzählt sie von den Katastrophen und dem Werdegang unserer Hauptfiguren, die so entscheidend für das aktuelle Geschehen sind und deren Auswirkungen Frida und Cal immer noch begleiten. Erzählt wird das Buch aus der dritten Person. Die Sichtweise wechselt hier kapitelweise zwischen Frida und Cal. Man muss sich auf dieses Buch einlassen und sollte es auf jeden Fall nicht mit Jugendbuch-Dystopien, wie z. B. die Tribute von Panem vergleichen. Dieses Buch ist eigenständig und viel erwachsener. Mich hat es zum Nachdenken gebracht und lange Diskussionen und Besprechungen mit meinem Mann nach sich gezogen. Vielen Dank an den Aufbau Verlag für das Rezensionsexemplar.   Fazit: Ein Buch, das man unbedingt lesen sollte! Komplex und vielschichtig, aber auch spannend und unterhaltsam geschrieben, zeigt uns Edan Lepucki hier eine Zukunftsversion, die erschreckend Real ist und viel Zündstoff zum Nachdenken gibt. Ganz klare 5 von 5 Punkten. (Mein Blog: vanessasbuecherecke.wordpress.com)

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  • The Land

    California

    MelE

    "California"ist eine sehr gelungene Dystopie, die die Vereinigten Staaten auf eine ganz beängstigende Art und Weise zeigen. Es war spannend in die Seiten einzutauchen, da es nicht einen Moment vorhersehbar war. Normalerweise sind Dystopien nicht meine bevorzugte Genre, weil ich schon böse auf die Nase gefallen bin. Sich auf  "California"  einzulassen, ist ähnlich wie einen Thriller lesen, denn das Vertrauen in die Menschheit fängt nach und nach an zu bröckeln, je weiter die Story fortschreitet. Es ist beängstigend auf der einen Seite und dennoch könnte hier und da ein Fünkchen Wahrheit präsentiert werden. Die Menschen überleben durch Tauschgeschäfte und Dinge wie eine Bratensaftspritze bekommen eine eigene Bedeutung. Medikamente sind schwer zu beschaffen und Cal und Frida ernähren sich in der Wildnis von Trockenfleisch. So ganz dahinter gestiegen, wie sie es sich beschaffen, bin ich nicht, aber manchmal muss man Begebenheiten auch nicht weiter hinterfragen. Die Wildnis bietet auch jede Menge Gefahren und die Entscheidung sich The Land anzuschließen, liegt vielleicht eher daran, dass zuvor eine befreundete Familie in der Nähe zu Tode kamen. Als Fida feststellt, dass sie schwanger ist, möchten sie sich in Sorge um das ungeborene Kind in Sicherheit wiegen. Überall verstreut leben Menschen außerhalb der Gated - Communitys in der Wildnis. The Land ist eine Verbindung von Menschen, die miteinander leben und arbeiten. Dort trifft Frida auf eine Überraschung, die sie so natürlich niemals erwartet hätte. Um in The Land sesshaft zu werden, wird es eine Abstimmung aller Bewohner geben und bis dahin müssen sich Cal und Frida bewähren.Besonders gut gefallen hat mir an "California", dass ich in eine Story abtauchen konnte, die voll von Spannung und unerwarteten Geschehnissen war. Eine Zukunft, die so hoffentlich nie eintreten wird, aber in einigen Dingen vielleicht nicht fiktiv ist, sondern schon praktiziert wird. Beängstigend auf der einen Seite und absolute Hochspannung auf der einen Seite. Gerne spreche ich eine Leseempfehlung aus, an Dystopiefans und all diejenigen, die es noch werden wollen ☺  

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    • 2

    Buchraettin

    26. March 2015 um 06:56
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