Edda Minck totgequatscht

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Inhaltsangabe zu „totgequatscht“ von Edda Minck

Kann es für Maggie Abendroth was Schöneres geben, als im Advent in der Bestellannahme eines Shoppingkanals an der Strippe hängen zu müssen? Aber sicher! Sie hört am anderen Ende der Leitung, wie jemand umgebracht wird, und Hauptkommissar Winnie Blaschke verpasst ein Abendessen, weil er vergeblich nach dem Mordopfer sucht. Kaum hat sich die Aufregung gelegt, taucht bei der jährlichen Friedhofsausstellung ausgerechnet in Herrn Mattis schönstem Sargmodell, dem Mafioso 2000, ein unerwartetes Exponat auf: männlich, kalt, tot. Die Spurensicherung liefert Ergebnisse, die Mattis Mitarbeiter Rudi Rolinski schuldig sprechen. Da kann nur noch ein Weihnachtswunder helfen, denn: DNA und Fingerabdrücke lügen nicht – oder doch?

Gelungener Abschluss zur Reihe.

— AnnieLovesTheSky
AnnieLovesTheSky

Schade! Das war das letzte Buch der Serie. Ich vermisse Maggie, Matti, Winni und Oma Berti jetzt schon!

— guybrush
guybrush

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    totgequatscht
    numinala

    numinala

    11. February 2017 um 15:10

    Leichen pflastern ja bekanntlich Maggie Abendroths Weg. Doch dieses Mal - nachdem sie während ihres neuesten Jobs als TV-Shopping-Bestellannahme-Fastfachkraft Ohrenzeugin eines Mordes wird, können Winnie Blaschke und seine Kollegen beim besten Willen einfach keine Leiche finden. Sollte sich Maggie wirklich verhört haben? Oder ist sie einem schlechten Scherz aufgesessen? Doch schon kurze Zeit später taucht in ihrem Dunstkreis dann doch noch eine Leiche auf. Und das auf dem Friedhof. Also genauer gesagt bei der jährlichen Friedhofsausstellung. Da liegt doch tatsächlich in Matties Ausstellungsstück Milano - ein hochglanzpolierter Sarg mit geteiltem Deckel für die Abschiednahme - ein Toter! Und zwar ein neuer Toter, nicht so ein Gebrauchter vom Friedhof. Das Problem ist nur... wer ist der Mann? Wie kommt er in den Sarg? Ausgerechnet in Matties Sarg. Und wie kommen Spuren von Matties Helfer Rolf Rolinski an den Toten? Für die Polizei scheint es keine Frage zu sein. Aber Maggie kann es einfach nicht glauben... gerade jetzt, wo es doch für Rolf und Elli so gut läuft. Was bleibt ihr da anderes übrig, als sich zu kümmern? Richtig: Nix!  :0) Fazit An dieser Stelle entfährt meinem Herzen erst einmal ein tiefer Seufzer, denn bei diesem Werk handelt es sich tatsächlich nicht nur um den fünften - nein - es ist auch der letzte Teil aus der Maggie Abendroth-Reihe. Wäre jetzt nicht eine kleine Trauerrede angebracht? Nee... tut mir leid... das bringe ich jetzt einfach nicht über´s Herz. Dafür habe ich mich viel zu gut amüsiert während meiner Zeit mit der ganzen Mischpoke. Ich glaube einfach fest daran, dass es Maggie und den Anderen weiterhin gut gehen wird - auch wenn ich nicht mehr dabei bin! Und wenn ich demnächst mal wieder daheim im Pott bin, werde ich einfach... nache nächste Bude (Kiosk) gehn un ma guckn, ob ich da Brausepudel kriech - so jetz weisse Bescheid, ne?! Es bleibt dabei: Wer sich ein paar amüsante Krimistunden gönnen möchte, ist hier wirklich allerbestens aufgehoben. Die fünf Teile stehen nun nebeneinander in meiner Sammlung und entlocken mir beim Ansehen immer wieder ein Grinsen :0) Viele Grüße von der Numi 

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  • Rezension zu "totgequatscht" von Edda Minck

    totgequatscht
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. October 2012 um 11:36

    Klappentext: Kann es für Maggie Abendroth was Schöneres geben, als im Advent in der Bestellannahme eines Shoppingkanals an der Strippe hängen zu müssen? Aber sicher! Sie hört am anderen Ende der Leitung, wie jemand umgebracht wird, und Hauptkommissar Winnie Blaschke verpasst ein Abendessen, weil er vergeblich nach dem Mordopfer sucht.Kaum hat sich die Aufregung gelegt, taucht bei der jährlichen Friedhofsausstellung ausgerechnet in Herrn Mattis schönstem Sargmodell, dem Mafioso 2000, ein unerwartetes Exponat auf: männlich, kalt, tot. Die Spurensicherung liefert Ergebnisse, die Mattis Mitarbeiter Rudi Rolinski schuldig sprechen. Da kann nur noch ein Weihnachtswunder helfen, denn: DNA und Fingerabdrücke lügen nicht – oder doch? (Quelle: Kbv verlag, www.kbv-verlag.de) Meine Meinung: Achtung: Da es sich hier um den 5. Band der Krimireihe handelt, sind Spoiler möglich! Es gibt unzählige Krimireihen, vor allem regionale Krimireihen. Umso erfreuter bin ich, wenn ich Kriminalromane entdecke, die aus der Masse herausstechen. Mit „Totequatscht“ legt Edda Minck den 5. Und letzten Band der Krimireihe rund um die Protagonistin Maggie Abendroth in die Bücherregale. Maggie arbeitet mittlerweile in der Hotline eines Shoppingkanals und es dauert nicht lange, da ruft sie schon die erste Leiche an. Natürlich steckt sie gegen den Willen der Polizei ihre Nase in die Ermittlungen und erlebt gemeinsam mit Omma Berti, Mattis und Blaschke ihr nächstes und letztes turbulentes Abenteuer rund um Bochum. Natürlich lässt es sich Edda Minck auch in diesen Band nicht nehmen, die Szenen witzig und sarkastisch zu beschreiben. Dabei spürt der Leser wieder genau, ihre Liebe zum Ruhrpott, denn auch der Dialekt findet sich wieder. Sie sorgt mit ihrem Schreibstil für eine fast familiäre und vor allem aber auch regionale Atmosphäre und selbst „Nicht –Ruhrpottler“ bekommen Lust auf Bochum und Region. Die Handlung ist spannend und amüsant und lädt den Leser zum mit raten ein. Die Charaktere sind wieder mit viel Liebe zum Detail ausgearbeitet. Maggie ist die hauptsächliche Protagonistin und sie ist und bleibt liebenswürdig und gleichzeitig nervig. Auch das Cover ist wieder heiter gestaltet und der Titel (bei dem man schon der Humor der Autorin erkennen kann) fügt sich zu den anderen in der Reihe ein. Bedenkt man, dass es sich um den endgültig letzten Band dieser Reihe handelt, so muss man die Autorin noch zusätzlich loben, denn sie hat einen gelungenen Abschluss gefunden und die Reihe gekonnt und glaubwürdig beendet. Man kann übrigens jederzeit in diese Reihe einsteigen, da jeder Band in sich abgeschlossen ist und einen leichten Einstieg ermöglicht. Jedoch empfehle ich persönlich, wirklich mit dem ersten Band zu beginnen und die Reihe dann im Anschluss komplett zu lesen, nicht nur weil sie lesenswert, sondern auch liebenswert ist. Fazit: Edda Minck zeigt, dass Krimis durchaus amüsant sein dürfen und spannend sein können, selbst wenn nur wenig Blut vergossen wird. Mit „Totgequatscht“ hat sie einen würdigen und guten Abschluss für ihre Krimireihe geschrieben. Ich hab diesen Band mit einem lachenden und weinenden Auge gelesen. Voller Freude über ihren neuen Krimi und todtraurig, weil diese Reihe nun beendet ist. Doch wie sagt man so schön? Man sollte aufhören, wenn es am schönsten ist. Ich freue mich schon auf Edda Mincks neuen Kriminalroman „Suppenmord“ der im November 2012 erscheinen soll und der ebenfalls wieder vielversprechend klingt. Gesamtwertung: 5/5 Sterne Über die Autorin: Edda Minck, geboren 1958 in Bochum, bleibt ihrer Heimatstadt treu. Nach nicht eben geradlinig zu nennendem Berufs- und Arbeitsleben zwischen Medizinlabor, Fernsehstudio, Theaterbühne und Restaurantküche, arbeitet sie mittlerweile als freie Schriftstellerin. Mit \"Ausgeträllert\" lässt sie zur Freude der eingeschworenen Ruhrgebiet-Fangemeinde den Wahnsinn um Maggie Abendroth weitergehen. (Quelle: Kbv Verlag, www.kbv-verlag.de) © Michaela Gutowsky

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