Eden Barrows Die Legenden der Verfluchten: Die goldene Morgendämmerung

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Inhaltsangabe zu „Die Legenden der Verfluchten: Die goldene Morgendämmerung“ von Eden Barrows

Deutschland im Jahre 1822. Aurelia Teichner ist Novizin in einem Kloster bei Trier. Trotz ihrer tiefen Religiosität, wird sie von dunklen Träumen und Visionen heimgesucht. Immer wieder sieht sie einen Mann, der sich ihr als Absalom zu erkennen gibt. Doch wer ist dieser furchteinflößende Mensch, dem Aurelia sich gleichzeitig so verbunden fühlt? Erst durch das Auftauchen des überspannten Vampires Jean, wird Aurelias Familiengeheimnis gelüftet und sie erfährt, wer Absalom ist. Ein vampirischer Jäger, der es auf ihr Leben und das ihrer Mutter abgesehen hat. Wird sie gegen den grausamen Untoten und der hocherotischen Leidenschaft die sie für ihn empfindet bestehen können?

Tolles Buch

— Funkydanny

Eine wirklich gute Vampirstory. Hier sind Vampire, wie sein sollen: blutrünstig, gemein und hocherotisch!

— Nefertari35

Vampire im fast klassischen Sinne. Und eine ehemalige Novizin. Ob das gut geht?

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Von Anfang an eine tolle und spannende geschriebene Vampirgeschichte.

— seraphina

Nach Twilight hab ich es mit Vampirgeschichten aufgegeben jetzt fange ich wieder damit an

— dieDoreen

Deutschland im Jahre 1822. Aurelia Teichner ist Novizin in einem Kloster bei Trier. Trotz ihrer tiefen Religiosität, wird sie von dunklen Tr

— Nathalie73

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  • Tolles Buch, auch wenn mir der Einstieg etwas schwer viel,

    Die Legenden der Verfluchten: Die goldene Morgendämmerung

    Funkydanny

    24. October 2016 um 12:10

    Im Vorfeld sollte ich erwähnen das ich normalerweise Jugend Fantasy Bücher lese mit Herzschmerzschnulzund so. Allerdings geht es meistens um Vampire und deswegen habe ich mich super gefreut eines der Buchausgaben von -die Legenden der Verfluchten- zu bekommen und war zudem noch total Stolz das mein Buch Handsigniert ist *stolzbin*Nun zum Buch : Wie oben erwähnt lese ich eigentlich Jugendbücher die dementsprechend geschrieben wurden. Das ist der Grund warum ich bei den ersten Seiten leichte Probleme hatte mich in den "Buchbann" ziehen zu lassen.Als es dann allerdings an die Vampire ging und unser Jean (ich würde Ihn als ADHS Vampir bezeichnen :-) )ins Spiel kam und ich mich wirklich gut in die Schreibweise der Autorin reingefunden habe war das lesen wirklich super.Und ich konnte meine Französischkenntnisse ein wenig aufbessern :-)Leider war das Buch dann doch schnell zu Ende und es interessiert mich brennend wie es weiter geht mit Aurelia, Absalom und den anderen ... Meine Eigenen Gedanken habe ich dazu schon , mal schauen ob es auch so sein wird ...ich wünsche allen viel Spaß beim lesen ...

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  • Leserunde zu "Die Legenden der Verfluchten: Die goldene Morgendämmerung" von Eden Barrows

    Die Legenden der Verfluchten: Die goldene Morgendämmerung

    Nathalie73

    Ich lade zu einer Leserunde für den ersten Teil einer Vampirsage. Dafür gibt es 14 E-Books und 1 Taschenbuch zu gewinnen. 
    Wer auf Dark Fantasy steht, sollte hier genau richtig sein!
    Ich freue mich auf eure Bewerbungen

    • 88
  • Gute Idee nur an der Umsetzung muss noch gefeilt werden

    Die Legenden der Verfluchten: Die goldene Morgendämmerung

    Sabrinaslesetraeume

    09. December 2014 um 00:04

    Wir schreiben das Jahr 1822. Die junge Klosterschülerin Aurelia, die als Neugeborenes ausgesetzt worden ist, wird von Alpträumen geplagt, in denen immer wieder der gleiche Mann auftaucht. Sein Name ist Absalom, aber wer oder was er sein soll, ist ihr nicht klar. Eines Nachts hört sie jemanden ihren Namen rufen und trifft so auf einen abgehetzten Vampir namens Jean, der sich als ihr Onkel vorstellt und ihr ihre Familiengeschichte erzählt. Warum sie ausgesetzt worden ist, wer ihre Mutter, ihr Vater, aber auch wer Absalom ist und warum dieser immer wieder in Aurelias Träumen auftaucht. Absalom ist nämlich ein vampirischer Kopfgeldjäger und hinter der jungen Novizin her, die nun zur Flucht gezwungen ist. Wie wird es Aurelia in dieser neuen Welt voller Kreaturen der Nacht ergehen? Das Buch hat mir eigentlich ganz gut gefallen, auch wenn es noch viel Verbesserungspotenzial hat. Das Cover zeigt anscheinend Aurelia, Jean und Absalom und ist mit der Grundfarbe schwarz eher düster gehalten, was die Grundstimmung die ein Vampirroman vermitteln soll, gut trifft. Auch die Schriftart, die gewählt worden ist, ist mit ihren Schnörkeln sehr schön und ingesamt sieht das Cover stimmig aus. Der Titel zeigt, dass es sich wieder um eine Reihe handelt, wobei der Titel der Serie schön allgemein gehalten wird. Der Untertitel, hat auf den ersten Blick nicht wirklich etwas mit dem Buch zu tun, aber mit ein wenig nachdenken wird einem die Metapher bewusst und man kann den Titel so stehen lassen. Aurelia ist in ihren Handlungen ziemlich schwierig. Vor allem aber, was die Wahl des Mannes, in den sie sich verliebt, betrifft. Leider sind ihre Gedanken und Gefühle teilweise etwas zu dürftig beschrieben und allgemein sind mir einige Dinge etwas zu schnell abgelaufen, sodass ich kein richtiges Gefühl für die Situation entwickeln konnte. Die Idee ansich, ist eigentlich nicht schlecht, nur die Ausarbeitung könnte besser sein. Vor allem was die Spannungsmomente betrifft. Das ganze Buch hatte keinen wirklichen Höhepunkt sondern ist immer gleichmäßig dahingeflossen, was manchmal eine ganz schön langwierige Angelegenheit war.  Zumindest haben der Charakter Jean und der flüssige Stil, dass ganze aufgelockert sodass, dass man es relativ schnell weglesen konnte. Insgesamt bekommt es von mir 3 von 5 Punkten und natürlich die Hoffnung, dass in Band 2 ein paar Dinge etwas ausgefeilter sind.

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  • Die Legenden der Verfluchten - Die goldene Morgendämmerung von Eden Barrows

    Die Legenden der Verfluchten: Die goldene Morgendämmerung

    Nefertari35

    11. November 2014 um 10:50

    Kurze Inhaltsangabe: Deutschland im Jahre 1822. Aurelia Teichner ist Novizin in einem Kloster bei Trier. Trotz ihrer tiefen Religiosität, wird sie von dunklen Träumen und Visionen heimgesucht. Immer wieder sieht sie einen Mann, der sich ihr als Absalom zu erkennen gibt. Doch wer ist dieser furchteinflößende Mensch, dem Aurelia sich gleichzeitig so verbunden fühlt? Erst durch das Auftauchen des überspannten Vampires Jean, wird Aurelias Familiengeheimnis gelüftet und sie erfährt, wer Absalom ist. Ein vampirischer Jäger, der es auf ihr Leben und das ihrer Mutter abgesehen hat. Wird sie gegen den grausamen Untoten und der hocherotischen Leidenschaft die sie für ihn empfindet bestehen können? (Quelle: Klappentext "Die Legenden der Verfluchten - Die goldene Morgendämmerung" von Eden Barrows) Schreibstil, Charaktere, Sonstiges: Diese Vampirstory kommt ganz ohne zu vermenschlichte Vampire aus. Sie morden, trinken Blut, haben Lust am töten. Aber sie lieben auch, verführen und sind hocherotisch! Die Autorin schafft es, das der Leser die Vampire einerseits abstoßend, andererseits aber sehr anziehend findet. Eine wirklich explosive Mischung, die nach einer Fortsetzung schreit. Der Stil ist spannend, sehr detailliert, flüssig zu lesen und auch geschichtlich interessant. Es fehlt etwas Tiefe, die Emotionen sind manchmal ein wenig zu lasch. Da hätte mehr Power gutgetan. Dafür sind die Charaktere wirklich sehr gut dargestellt. Allein die Wandlung von Aurelia ist bemerkenswert. Man merkt wie die Story von Seite zu Seite wächst und reift und immer besser wird. Zudem gibt sich die Autorin große Mühe die Örtlichkeiten bildhaft darzustellen, was ihr großartig gelingt. Das Cover ist einfach toll geworden, da bedarf es keiner weiteren Worte! Eigene Meinung: Ich bin überzeugt, das Eden Barrows mit diesem ersten Teil eine der besten Vampirreihen ins Leben gerufen hat, die es derzeit zu lesen gibt. Hier glitzert nichts (sorry) und trotzdem hat die Story einfach das gewisse Etwas. Ich habe mir anfangs etwas schwergetan mit der altertümlich angehauchten Sprache, aber je länger ich gelesen habe, desto besser hat mir das gefallen. Die Mischung aus Fantasy, Erotik und Thriller paßt einfach. Wie oben erwähnt, fehlte es mir nur manchmal etwas an Tiefe und die Emotionen kamen oft ein bißchen oberflächlich rüber. Aber das ist jetzt nichts, was nicht verbessert werden kann. Ich empfehle dieses Buch einfach allen Lesern, die gerne Fantasy und Erotik lesen oder diese Mischung mal kennenlernen wollen! Vier Sterne von mir!

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  • Klassische Vampire spielen eine große Rolle u. die Kirche ist auch mit von der Partie ...

    Die Legenden der Verfluchten: Die goldene Morgendämmerung

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. November 2014 um 13:24

    Kurzbeschreibung (Quelle: Amazon) Deutschland im Jahre 1822. Aurelia Teichner ist Novizin in einem Kloster bei Trier. Trotz ihrer tiefen Religiosität, wird sie von dunklen Träumen und Visionen heimgesucht. Immer wieder sieht sie einen Mann, der sich ihr als Absalom zu erkennen gibt. Doch wer ist dieser furchteinflößende Mensch, dem Aurelia sich gleichzeitig so verbunden fühlt? Erst durch das Auftauchen des überspannten Vampires Jean, wird Aurelias Familiengeheimnis gelüftet und sie erfährt, wer Absalom ist. Ein vampirischer Jäger, der es auf ihr Leben und das ihrer Mutter abgesehen hat. Wird sie gegen den grausamen Untoten und der hocherotischen Leidenschaft die sie für ihn empfindet bestehen können? Meine Meinung: 4 Punkte Dieses Ebook habe ich in der Leserunde gewonnen.  Der erste Teil lässt uns erfahren, warum Absolom als Vampir so blutrünstig, hinterlistig und egoistisch ist . Eine Stelle ließ mich etwas stolpern. Gab es zu Zeiten der Beulenpest, schon eine Jugendfürsorge?  Dann erfahren wir etwas über Aurelia, wie sie in einem Kloster in Trier aufwächst und sich auf das Leben als gottesfürchtige Nonne vorbereitet. Ab ihrem Eintritt ins "Teenageralter" wird sie regelmäßig von Alpträumen geplagt und auch eine besondere Begebenheit mit ihrer besten Freundin lässt sie an sich selbst zweifeln.  Als dann eines Tages ein junger Mann über die Mauer des Klosters springt, und versucht ihr klar zumachen das er ihr Onkel sei, nimmt Aurelias Leben ein drastische Wendung. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich gut lesen. Die Geschichte ist gut durchdacht und lässt sich gut nachvollziehen. Aurelia selbst ist mir persönlich, da sie ihre Erziehung in einem Kloster genossen hat, zu aufbrausend und auch zu dominant. Meiner Meinung nach lässt sich auch ihr Onkel zu leicht von ihr beeinflussen. Als der, der er ist, hätte er ruhig öfter mal mit der Faust auf den Tisch hauen können.  Teilweise geht es besonders bei Absolom sehr brutal und blutrünstig zu, doch das ist auch gut so. Denn in Hinsicht auf Vampire haben wir schon viel zu oft von den eher soft angehauchten Exemplaren erfahren.  Das Ende lässt sehr viel Raum für Spekulationen.  Fazit: Es ist kein Kuschelroman. Nicht für besinnliche Stunden geeignet. Aber gut zu lesen. Eine Geschichte die teilweise auch vor der Brutalität, die in diesem Genre derzeit zu oft herrscht, nicht zurück schreckt.

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  • Aurelia Teichner und ihre Zukunftsvisionen

    Die Legenden der Verfluchten: Die goldene Morgendämmerung

    seraphina

    Deutschland im Jahre 1822. Aurelia Teichner ist Novizin in einem Kloster bei Trier. Trotz ihrer tiefen Religiosität, wird sie von dunklen Träumen und Visionen heimgesucht. Immer wieder sieht sie einen Mann, der sich ihr als Absalom zu erkennen gibt. Doch wer ist dieser furchteinflößende Mensch, dem Aurelia sich gleichzeitig so verbunden fühlt? Erst durch das Auftauchen des überspannten Vampires Jean, wird Aurelias Familiengeheimnis gelüftet und sie erfährt, wer Absalom ist. Ein vampirischer Jäger, der es auf ihr Leben und das ihrer Mutter abgesehen hat. Wird sie gegen den grausamen Untoten und der hocherotischen Leidenschaft die sie für ihn empfindet bestehen können? Mein Fazit: Ich habe das Buch Die Legende der Verfluchten Die goldene Morgendämmerung in einer Leserunde bei Lovelybooks bekommen. Das Buch war sehr flüssig und spannend geschrieben, dadurch konnte ich es kaum aus der Hand legen. Die Charaktere waren allesamt toll, vorallem Aurelia kam mir beim lesen sehr sympathisch und mitfühlend rüber. Bei ihr hat mir auch gefallen, dass sie sich nicht sofort in ihr Schicksal(in bezug auf ihre Familiengeschichte) begeben hat, sondern erstmal alles hinterfragt hat. Zu Absalom muss ich sagen, das man sich genau so einen Vampir vorstellt, nämlich grausam und blutrünstig. Jean empfand ich beim Lesen als zu eingebildet, was mir aber sehr an ihm gefallen hat, das er zu dem steht was er ist, nämlich ein Vampir. Leider hat mir das Ende des Buches nicht so gefallen. Ich hoffte in Richtung Ende des Buches auf einen spannenden Cliffhanger, leider war dem nicht so, das hat mich dann doch ziemlich enttäuscht. Allem in allem hat mir das Buch trotz des schwachen Endes sehr gut gefallen. Wer auf die häteren Vampire steht, sollte dieses Buch auf jedenfall lesen. Ich empfehle es auf jeden fall weiter.  

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    • 3

    Nathalie73

    06. November 2014 um 23:58
  • eine wirkliche gelungen Mischung

    Die Legenden der Verfluchten: Die goldene Morgendämmerung

    Letanna

    01. November 2014 um 15:20

    Aurelia ist in einem Kloster aufgewachsen, weil man sie dort kurz nach ihrer Geburt ausgesetzt hat. Sie fühlt sich dort geborgen und kennt nichts anders. Seit einiger Zeit quälen sie seltsame Träume und Visionen, in denen sie immer auf einen Mann trifft, der sich Absalom nennt. Dann eines Tages taucht ein Fremder im Kloster auf, der behauptet, ihr Onkel zu sein. Er offenbart ihr, dass ihre Mutter noch lebt und dass diese eine Vampirin ist. Aurelia kann kaum glauben, was er ihr alles erzählt. Sie beschließt, ihn zu ihrer Mutter zu begleiten. Auf ihrer Reise dort hin werden sie von einem Vampirjäger verfolgt, der kein geringer als der geheimnisvolle Fremde aus ihren Träumen ist, Absalom. Obwohl dieser ein Killer ist, fühlt sich Aurelia sehr zu ihm hingezogen und glaubt, dass auch ihn in etwas Gutes steckt. Wird es ihr gelingen, das zu Tage zu fördern? Mit diesem Buch präsentiert uns die Autorin recht klassische Vampire, die alles andere als harmlos sind, besonders Absalom ist ein richtiger Killer. Die Handlung beginnt mit einer kurzen Zusammenfassung von Absaloms Leben. Das fand ich schon mal sehr gut, denn so hat die Autorin auf Rückblenden verzichtet, die ich nämlich überhaupt nicht mag. Absalom hatte es nie leicht und wurde mit Gewalt zum Vampir gemacht. Das hat ihn geprägt und zu meinem Vampirkiller gemacht. Als er auf Aurelia trifft, hat er das erste Mal sein langem wieder Gefühle für jemand anderen. Die Handlung ist recht blutig und brutal, aber auch die Romantik kommt nicht zu kurz. Gerade diese Mischung macht die Geschichte sehr interessant. Trotzdem wird hier nichts verniedlicht oder ähnliches. Das Ende ist sehr offen und lässt mich sehr neugierig auf die Fortsetzung zurück.

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  • Geniale Vampirgeschichte auf eine andere Art

    Die Legenden der Verfluchten: Die goldene Morgendämmerung

    LadySamira091062

    26. October 2014 um 23:01

    Die Waise Aurelia wird im Kloster in Trier von Träumen und Visionen heimgesucht ,deren Ursprung sie sich nicht erklären kann . Immer sieht sie einen Mann mit blauen Augen ,der Absalom heißt und fürchterliche Dinge tut.Und doch  hat er eine immense Ausstrahlung und Anziehungskraft auf Aurelia. Eines Nachts taucht ein  Franzose auf der angeblich Aurelias Onkel ist und  nimmt sie mit aus dem Kloster ,denn Absalom ist hinter ihr und  ihrer Familie hinterher. Doch kann Aurelia Absaloms Verführungskünsten wiederstehen ? Oder wird sie  ihre Familie verraten um in seiner Nähe sein zu können ? Lest selbst und last euch überraschen. Diese Vampirgeschichte   ist anders als  die vielen anderen bisher.Man erfährt die Geschichte der beiden Protagonisten aus  ihrer Sicht.Manchmal  geht es etwas grausam zu doch auch  ein Grinsen ob der Protagonisten  Aurelia  und Jean kann man sich nicht so einfach verkneifen. Die Geschichte zieht einen in ihren Bann und man mag  nicht mehr aufhören mit lesen. Die Reise der Hauptfiguren konnte ich sehr gut nachempfinden  ,geht sie doch  durch einen guten Teil meiner Heimat , was ich  als sehr lustig empfand. Das Ende läßt Raum für eigene Vermutungen und  läßt einen in Erwartung des nächsten Teils zurück. Tolle Geschichte ,die zu lesen es sich wirklich lohnt

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  • Ein Buch mit Biss, Tragik und Charme.

    Die Legenden der Verfluchten: Die goldene Morgendämmerung

    dieDoreen

    07. October 2014 um 17:51

    Mich hat das Buch durch seinen tollen Schreibstil überzeugt. Ich kam sehr schnell in die Story rein und wurde ab der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Tolle Charaktere die sehr tiefgründig ausgearbeitet wurden, vor allem Jean (mein Lieblingscharakter und ja er ist wirklich etwas überspannt was ihn für mich aber so sympathisch gemacht hat) und eine fesselnde Handlung konnten mich überzeugen. Ich kann es nur weiter empfehlen und das auch an alle die nicht so die Vampirfreunde sind. Ich warte gespannt auf die Fortsetzung. 

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