"Clueless Puckboy" hat mich vor allem mit Quinn bekommen. Er ist eben nicht der typische selbstbewusste Hockeyspieler, sondern nervös, schüchtern und in Gegenwart von Vance regelmäßig komplett überfordert. Genau dadurch entstehen einige richtig unangenehme, aber auch sehr lustige Situationen, bei denen man gleichzeitig fremdschämen und grinsen möchte.
Die Dynamik zwischen Quinn und Vance fand ich richtig süß. Vance ist deutlich souveräner, gleichzeitig aber aufmerksam und fürsorglich, besonders wenn es um Quinns Verletzung und seine Karriere geht. Dadurch wirkt die Geschichte trotz des vielen Humors nicht oberflächlich.
Ich mochte außerdem, dass die Romance eher leicht und unkompliziert bleibt. Es gibt Hockey, körperliche Nähe, jede Menge peinliche Momente und trotzdem genug Gefühl, damit man mit den beiden mitfiebert. Gerade Quinns Unsicherheit macht ihn für mich sehr sympathisch.
Für mich eine unterhaltsame, queere Hockey-Romance mit viel Charme, Humor und zwei Hauptfiguren, die einfach gut zusammenpassen.










































