Edgar A. Poe Der Doppelmord in der Rue Morgue und andere Verbrechergeschichten

(26)

Lovelybooks Bewertung

  • 27 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 4 Rezensionen
(8)
(11)
(5)
(2)
(0)

Inhaltsangabe zu „Der Doppelmord in der Rue Morgue und andere Verbrechergeschichten“ von Edgar A. Poe

Stöbern in Krimi & Thriller

Was wir getan haben

Leider langweilig und langatmig. Habe, nachdem ich den Klappentext gelesen habe, mehr erwartet.

Buchwurm05

Todesreigen

waaaahnsinn, diese reihe!.... band 4 haut mich komplett um.... spannend von seite 1 bis 570.. ohne längen.... hammer!

LeseSprotte

Die Party

Definitiv Lesenswert.

SaSu13

Geständnisse

Psychologisch ausgereift mit innovativem formalem Aufbau! (*****)

Insider2199

Ermordung des Glücks

Ein atmosphärisch dichter Krimi.

brenda_wolf

Durst

Sehr spannender, literarischer skandinavischer Kriminalroman

Magicsunset

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Hervorragende Erzählung vom Meister des Grauens!

    Der Doppelmord in der Rue Morgue und andere Verbrechergeschichten
    Sonoris

    Sonoris

    12. July 2013 um 20:58

    1. Die Maske des Roten Todes (1842) Eine unheimliche Erzählung über einen Fürsten mit seinem engeren Kreis, die sich gegen den "Roten Tod" (Pest) im Haus verschanzt haben und darin fantastische Feste feiern. Diese Erzählung, in der 3. Person geschrieben, ist wohl mit seinem heraufbeschworenen Bild und seiner Aussage eine der bekanntesten von Poe, die in den 50zigern verfilmt wurde und als Vorlage für diverse Werke von Musikern und anderen Schriftstellern diente. 4 Sterne 2. Der Goldkäfer (1843) Geschichte um einen verborgenen Schatz. Um diesen zu finden, muss ein Rätsel gelöst werden. Der Protagonist erscheint auf dem ersten Blick als wahnsinnig und unzurechnungsfähig. Hinter diesen recht exzentrischen Verhaltensweisen, steckt ein sehr intelligenter Kopf! Der Protagonist geht sehr analytisch vor, so liegt der Schwerpunkt der Erzählung auf der Vernunft! 4 Sterne 3. Die schwarze Katze (1843) Ein freundlicher Mann wird zum Mörder. Eine Katze und sein Hochmut verraten ihn bei den Ermittlungen der Polizei. Eine unheimliche und bildreiche Erzählung! 3 Sterne 4. Der Doppelmord in der Rue Morgue (1841) Eine Kriminalgeschichte, in der Poe seine analytische Begabung nachgeht und zum Ausdruck bringt. Poe soll mit dieser Geschichte, in der der Protagonist einen geheimnisvollen Fall löst, das Genre der Kriminalgeschichte geschaffen haben. Mit u. a. seiner sehr straffen Handlung sehr spannend geschrieben. 5 Sterne 5. Der Fall Marie Roget Dies ist eine quasi Fortsetzung von "Der Doppelmord in der Rue Morgue". Dieser Fall ist noch komplizierter und komplexer als der erste. Diese Erzählung hat weder eine Denkpause noch eine Phase, in der Dupin mal nicht weiterkommt. Abermals ein sehr analytisch vorgehender Detektiv. Eine spannende Erzählung! 5 Sterne 6. Der gestohlene Brief Ein weiterer Fall für Dupin: In dieser Erzählung wird bei der Suche nach dem Brief die Herangehensweise des Detektivs näher erklärt und die Irrtümer aufgedeckt. Diese Erzählung ist derart analytisch und vernunftorientiert, dass sie sich wie ein Sachbuch liest. Dadurch wirkt diese Erzählung auch zu konstruiert. 3 Sterne 7. Lebendig begraben Die Aussage dieser spannenden Erzählung ist folgende: Zu viele Phantastereien können einen in Sphären bringen, die einen nachhaltig von der Realität entfernen und dadurch einen schaden können. Das Durchleben der Ängste (Phantasien) lassen einen wieder gesunden. Womöglich sind hier eigene Erfahrungen des Autors miteingeflossen. Der erste Teil der Erzählung liest sich wie eine Aufzählung, erst der darauffolgende Teil beinhaltet den subjektiven Geschichtsanteil, der die Erzählung erst spannend werden lässt. 4 Sterne

    Mehr
  • Rezension zu "Der Doppelmord in der Rue Morgue. Kurzgeschichten" von Edgar Allan Poe

    Der Doppelmord in der Rue Morgue und andere Verbrechergeschichten
    Sonoris

    Sonoris

    23. April 2012 um 15:34

    1. Die Maske des Roten Todes (1842) Eine unheimliche Erzählung über einen Fürsten mit seinem engeren Kreis, die sich gegen den "Roten Tod" (Pest) im Haus verschanzt haben und darin fantastische Feste feiern. Diese Erzählung, in der 3. Person geschrieben, ist wohl mit seinem heraufbeschworenen Bild und seiner Aussage eine der bekanntesten von Poe, die in den 50zigern verfilmt wurde und als Vorlage für diverse Werke von Musikern und anderen Schriftstellern diente. 4 Sterne 2. Der Goldkäfer (1843) Erzählung um einen verborgenen Schatz, bei dessen erfolgreichen Suche ein Rätsel gelöst werden muss. Der sehr analytisch vorgehende, und von den begleitenden Personen als wahnsinnig und unzurechnungsfähig beurteilte, Protagonist zeigt sehr intelligente und der Lösung dienende Strategien. 4 Sterne 3. Die schwarze Katze (1843) Ein sehr zuvorkommender und freundlicher Mann wird zum Mörder. Seine Katze und sein Hochmut überführen ihn bei der Polizei. Sehr unheimliche und bildreiche Erzählung. 3 Sterne 4. Der Doppelmord in der Rue Morgue (1841) Eine Kriminalgeschichte, in der Poe seine analytische Begabung nachgeht und zum Ausdruck bringt. Poe soll mit dieser Geschichte, in der der Protagonist einen geheimnisvollen Fall löst, das Genre der Kriminalgeschichte geschaffen haben. Mit u. a. seiner sehr straffen Handlung sehr spannend geschrieben. 5 Sterne 5. Der Fall Marie Roget (1841) Fortsetzung von "Der Doppelmord in der Rue Morgue". Der hier vorliegende zu lösende Fall ist noch komplizierter als der erste. Diese Erzählung weist dabei keine Denkpause oder eine Phase auf, in der der Protagonist und Detektiv "C. Auguste Dupin" mal keine Fortschritte macht und über seine nächsten Schritte nachdenken muss. Diese Geschichte wurde mit seinem rational und analytisch vorgehendem Detektiv sehr spannend und unterhaltsam erzählt. 5 Sterne 6. Der gestohlene Brief Diese Erzählung beinhaltet einen weiteren Fall für Dupin. Darin wird die Herangehensweise bei der Suche nach einem Brief erläutert und mögliche Irrtümer aufgedeckt. Diese Erzählung liest sich durch die zu starke Fokussierung auf die Erläuterung der Methodik bei der Aufklärung wie ein Sachbuch. Der Erzählung fehlen spannende sowie mitfühlende und mitreißende Elemente, wodurch diese als zu konstruiert erscheint. 3 Sterne 7. Lebendig begraben Die Aussage dieser Erzählung ist wohl diese, dass zu viele Fantasien und Gedanken eine Person in Sphären bringen kann, die ihr schaden können. Erst die Konfrontation mit der Realität und das Durchleben der eigenen Ängste können das Gemüt, den Geist, die psychische Verfassung wieder heilen und stärken lassen. Der erste Teil dieser Erzählung wirkt wie eine Aufzählung, erst später durch das Einbringen eines stärkeren subjektiven Anteils wird die Erzählung spannender. 4 Sterne

    Mehr
  • Rezension zu "Der Doppelmord in der Rue Morgue und andere Verbrechergeschichten" von Edgar A. Poe

    Der Doppelmord in der Rue Morgue und andere Verbrechergeschichten
    joerniboerni

    joerniboerni

    07. November 2008 um 23:29

    Eine frühe Detektivgeschichte. Nach Poes Art aberwwirklich beängstigend und nicht nur effektheischend.

  • Rezension zu "Der Doppelmord in der Rue Morgue" von Edgar Allan Poe

    Der Doppelmord in der Rue Morgue und andere Verbrechergeschichten
    Herbstwind

    Herbstwind

    07. September 2007 um 10:23

    Cool, interessant und man erfährt manches über die menschliche Anatomie...