Edgar Achenbach Cheerleader Valley

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Inhaltsangabe zu „Cheerleader Valley“ von Edgar Achenbach

Mögt ihr freche – aber auch leicht unheimliche – Romanzen, die mit einer ordentlichen Portion Cheerspirit gewürzt sind? Ist es okay für euch, wenn sich die Heldin eines Romans nicht ganz so ernst nimmt? Falls ja, dann interessiert euch sicher die Geschichte, die ich, Katrin Mara, 23-jährige Fotografiestudentin, hier erzählen werde. Los geht es damit, dass Männer immer nur das Eine wollen: Nämlich ins Kino gefahren werden, nachdem sie ihren Führerschein für einen Monat losgeworden sind. Zu dumm nur, dass sie einen hinterher sitzen lassen und man dann auch noch ständig von Alb- und Tagträumen geplagt wird, weil es ja soooo einen Spaß gemacht hat, sich die ganzen Horrorfilme anzusehen, in die man reingeschleppt wurde. Nee, ehrlich. Wenn Serienkiller in euren Köpfen rumspuken, dann ist das nicht lustig! Aber zum Glück gibt es ja Lisa. Meine beste, meine allerbeste Freundin. Sie hat den Vorschlag gemacht, dass wir uns in den Semesterferien für einen Cheerleadingkurs in einem Sportpark bei Cuxhaven anmelden. Und klar, das verspricht eine Menge Ablenkung, auch wenn ich finde, dass ich nicht unbedingt zur Heldin oder zur Cheerleaderin geboren bin. Aber was soll's! Jemand, der mich schon im Kindergarten getröstet hat, wenn ich mal einen Buntstift zerbrochen habe, den lasse ich nicht im Stich. Also habe ich Lisa versprochen, mich auf das Abenteuer Cheerleading einzulassen. Und wer weiß? Vielleicht muss und wird dort etwas geschehen, das mir einen Helden vor die Sideline wirft – einen, der sich dann doch für mehr als nur für meine Pom Poms interessiert. Altersempfehlung: ab 16 Jahre

Luftig, leichte Lektüre für Zwischendurch.

— Felkyo
Felkyo

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    Cheerleader Valley
    Felkyo

    Felkyo

    13. January 2017 um 12:22

    --- Info ---Seitdem ich im Oktober 2016 meine Ausbildung zur Kauffrau im Einzelhandel in einer Buchhandlung begonnen habe, schleiche ich schon um unser Regal mit den Werken zahlreicher Autoren aus dem Ort. Vor allem „Cheerleader Valley“ hatte es mir mit seinem einfach gehaltenem, dunkeln Cover mit der orange gekleideten, in die Luft springenden Cheerleaderin angetan.... Doch erst einige Monate später, Ende Dezember, als der Autor in die Buchhandlung kam, kaufte ich mir den Roman als verfrühtes Weihnachtsgeschenk für mich selbst und ließ ihn mir sogleich noch signieren. --- Inhalt --- Die Geschichte handelt von der 23-jährigen, im Taunus lebenden Fotografiestudentin Katrin Mara, die gerade von ihrem ersten Freund verlassen wurde, da sie sich noch nicht bereit dafür fühlte den nächsten Schritt in der Beziehung zu wagen. Den Vorschlag ihrer besten Freundin Lisa, in den Semesterferien an einem vierwöchigen Cheerleadingkurs in einem Sportpark bei Cuxhaven teilzunehmen, nahm sie daher dankbar an, da sie sich davon Ablenkung vom Trennungsschmerz erhoffte und darin ebenfalls einen Aufmacher für eines ihrer Studienprojekte fand.  Als Teil der "Velvet Ravens" stößt sie dort auf neue Freunde, so manches (romantische) Missverständnis und natürlich auch Zickenterror... --- Fazit ---Ich bin angenehm vom Inhalt des Romans überrascht worden, denn anders als ich erwartet hatte, hat es sich dabei nicht um eine Mischung aus Serien wie „Buffy – Im Bann der Dämon“ und Videospielen wie „Lollipop Chainsaw“, in denen die Protagonistinnen losziehen, um Vampire, Dämonen, Zombies und ähnliches zu bekämpfen, gehandelt, sondern um eine moderne Version von Jane Austens Northanger Abbey.  Die Geschichte ist spannender als meine kurze Inhaltsangabe vermuten lässt, denn seitdem Katrin von ihrem Exfreund regelmäßig in alle im Kino laufenden Horrorfilme reingeschleppt, wird sie noch lange nach Trennung ständig von Alb- und Tagträumen geplagt... welche aufgrund der Erzählperspektive perfekt in die Geschichte einfügen und ich persönlich nicht immer sofort erkannt habe, dass es sich dabei "nur" um einen Traum handelte. Besonders, dass die Protagonistin, Katrin Mara, ihre Erlebnisse während des vierwöchigen Cheerleader Kurses in einem Sportpark bei Cuxhaven selbst erzählt, gefällt mir sehr gut!  "Sie" zieht ihre Erzählungen nicht mit blumigen Beschreibungen von Personen, Orten etc. unnötig in die Länge, sondern beschränkt sich auf die wesentlichen Ereignisse.  "Cheerleader Valley" ist meiner Meinung nach für jeden geeignet, der auf der Suche nach einer leichten, humorvollen - teilweise unheimlichen - Lektüre mit Herz für Zwischendurch ist. 

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