Der Doppelmord in der Rue Morgue

von Edgar Allan Poe 
3,7 Sterne bei55 Bewertungen
Der Doppelmord in der Rue Morgue
Bestellen bei:

Neue Kurzmeinungen

Geschichten-Welts avatar

Sehr langatmige Geschichte. Zu viele Langweilige Details. Die detektivischen Schlussfolgerungen erinnern an Sherlock Holmes.

LadyVengeances avatar

Nach einem für meinen Geschmack etwas zähen Anfang, ist es dann nach der Hälfte doch noch spannend geworden.

Alle 55 Bewertungen lesen

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "Der Doppelmord in der Rue Morgue"

Dieses Werk ist Teil der Buchreihe TREDITION CLASSICS. Der Verlag tredition aus Hamburg veröffentlicht in der Buchreihe TREDITION CLASSICS Werke aus mehr als zwei Jahrtausenden. Diese waren zu einem Großteil vergriffen oder nur noch antiquarisch erhältlich. Mit der Buchreihe TREDITION CLASSICS verfolgt tredition das Ziel, tausende Klassiker der Weltliteratur verschiedener Sprachen wieder als gedruckte Bücher zu verlegen und das weltweit! Die Buchreihe dient zur Bewahrung der Literatur und Förderung der Kultur. Sie trägt so dazu bei, dass viele tausend Werke nicht in Vergessenheit geraten.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783842470330
Sprache:
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:52 Seiten
Verlag:TREDITION CLASSICS
Erscheinungsdatum:02.03.2013
Das aktuelle Hörbuch ist am 15.03.2006 bei Argon Verlag erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

Neu
3,7 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne12
  • 4 Sterne22
  • 3 Sterne15
  • 2 Sterne5
  • 1 Stern1
  • Sortieren:
    dominonas avatar
    dominonavor 4 Jahren
    nettes Rätselspielchen

    Ein interesanter Mordfall,der für mich als Sherlock Holmes-Kenner allerdings selbst bis auf wenige Kleinigkeiten leicht zu lösen war. Die Darstellung des Falls durch einen Zeitungsartikel ist eine interessane Herangehensweise und an sich wird der Fall kurz und präzise geschildert. Schöne Geschichte für einen nasskalten Herbstabend.

    Kommentieren0
    3
    Teilen
    jacky00363s avatar
    jacky00363vor 5 Jahren
    Der Doppelmord in der Rue Morgue

    Titel: Der Doppelmord in der Rue Morgue
    Autor: Edgar Allan Poe
    Seiten:132
    Kosten: Taschenbuch 6,90€ oder free ebook
    Isbn: 1481843273
    Orginal titel: Murders in the Rue Morgue
    Sie ist die erste von drei Kurzgeschichten, die sich um den deduktiv analysierenden Krimihelden C. Auguste Dupin drehen.

    Inhalt:
    Diese wurden im vierten Stockwerk ihres ansonsten leer stehenden Hauses auf bestialische Weise ermordet. Doch der Fall ist zunächst nicht aufklärbar: Alle Türen und Fenster sind verriegelt, und daher ist es der Polizei ein Rätsel, wie der oder die Mörder vom Tatort flüchten konnten. Doch Dupin untersucht den Fall selbst und dank seines brillanten analytischen Verstandes kann er der Sache auf den Grund gehen und feststellen, wem die Morde zuzuschreiben sind. Der Mörder der Pariser Frauen ist ein Orang-Utan, der seinem Halter, einem Seemann, entkommen war. Das Tier hatte seinen Besitzer stets beim Rasieren beobachtet. Nachdem es aus seinem Käfig entflohen war, flüchtete es in das von den Frauen bewohnte Haus und tötete eine der Bewohnerinnen beim Nachahmen des Rasiervorgangs mit einem Rasiermesser. Die andere wird auf brutale Weise von ihm erwürgt und kopfüber in den Kamin geschoben.

    Diese Kurzgeschichte gilt als eine der ersten Dedektivgeschichten und als eine der ersten Geschichten überhaupt, die sich der Technik des „verschlossenen Raumes“ bediente.Die Konstellation des Dupin assistierenden Ich-Erzählers, der zwischen dem genialen Detektiv und dem Leser vermittelt, und der Aufbau der Kurzgeschichte (Demonstration von Dupins detektivischen Fähigkeiten, Verbrechen und erfolglose Ermittlungen der Polizei, Besichtigung des Tatorts, Ermittlung und Auflösung) bieten die erfolgreiche Konzeption für nahezu jede folgende Detektivgeschichte, allen voran natürlich für Arthur Conan Doyle, der 45 Jahre später mit seiner Figur des (Dupin sehr ähnlichen) Sherlock Holmes und dessen Kollegen Dr. Watson diese Komposition noch weiter ausreizte.

    Bewertung:
    Anfangs fande ich es echt nervig, da der Autor eine breite Erklärung über Analysen und Klugheit abgibt, die meiner Meinung nach nicht sehr bedeutent für die Geschichte ist.
    Als die Hauptgeschichte angefangen hat konnte ich sie nicht mehr zu Seite legen und habe sie in einem Rutsch durchglesen, ohne mich weiter überwinden zu müssen. Wobei man sagen muss, das man eigentlich nur einen Zeitungsbericht über die Tat vorgelegt bekommt und dann die in der Zeitung gedruckten Zeugenaussagen. Und später erklärt Dupin wie er auf die Lösung gekommen ist praktisch in einem Rutsch durch, mit zwischen Fragen, an seinen Freund auf die man selbst auch versucht eien plausible Antwort zufinden.
    Der Schreibstil ist natürlich etwas älter, da es 1841 geschrieben und in einer Zeitschrift veröffentlicht wurde, trotzdem fand ich es leicht zu verstehen und gut zu lesen.

    Fazit :
    Alle Krimi und vorallem Sherlock Holmes Fans müssen diese Kurzgeschichte mal gelesen haben, da sie als eine der ersten Dedektivgeschichten gilt und auch wirklich lesenswert ist.

    Kommentieren0
    2
    Teilen
    goldeules avatar
    goldeulevor 5 Jahren
    Begegnung mit Poe

    Dies war das erste Buch von Edgar Allan Poe, welches ich gelesen habe. Zur Geschichte möchte ich lieber nicht viel verraten, da das Buch recht kurz ist.
    Zu Beginn war ich wirklich gespannt auf dieses Buch. Leider kam aber keine Spannung auf. Mich packte auch nie die Neugier herauszufinden wer der Täter ist (es gibt einen Mordfall... so viel kann man ja verraten ;)).

    Letztendlich kann man sagen, dass ich vermutlich kein weiteres Buch vom werten Herrn Poe lesen werde.

    Kommentieren0
    5
    Teilen
    Sonoriss avatar
    Sonorisvor 5 Jahren
    Hervorragende Erzählung vom Meister des Grauens!

    1. Die Maske des Roten Todes (1842)
    Eine unheimliche Erzählung über einen Fürsten mit seinem engeren Kreis, die sich gegen den "Roten Tod" (Pest) im Haus verschanzt haben und darin fantastische Feste feiern. Diese Erzählung, in der 3. Person geschrieben, ist wohl mit seinem heraufbeschworenen Bild und seiner Aussage eine der bekanntesten von Poe, die in den 50zigern verfilmt wurde und als Vorlage für diverse Werke von Musikern und anderen Schriftstellern diente. 4 Sterne

    2. Der Goldkäfer (1843)
    Geschichte um einen verborgenen Schatz. Um diesen zu finden, muss ein Rätsel gelöst werden. Der Protagonist erscheint auf dem ersten Blick als wahnsinnig und unzurechnungsfähig. Hinter diesen recht exzentrischen Verhaltensweisen, steckt ein sehr intelligenter Kopf! Der Protagonist geht sehr analytisch vor, so liegt der Schwerpunkt der Erzählung auf der Vernunft! 4 Sterne

    3. Die schwarze Katze (1843)
    Ein freundlicher Mann wird zum Mörder. Eine Katze und sein Hochmut verraten ihn bei den Ermittlungen der Polizei. Eine unheimliche und bildreiche Erzählung! 3 Sterne

    4. Der Doppelmord in der Rue Morgue (1841)
    Eine Kriminalgeschichte, in der Poe seine analytische Begabung nachgeht und zum Ausdruck bringt. Poe soll mit dieser Geschichte, in der der Protagonist einen geheimnisvollen Fall löst, das Genre der Kriminalgeschichte geschaffen haben. Mit u. a. seiner sehr straffen Handlung sehr spannend geschrieben. 5 Sterne

    5. Der Fall Marie Roget
    Dies ist eine quasi Fortsetzung von "Der Doppelmord in der Rue Morgue". Dieser Fall ist noch komplizierter und komplexer als der erste. Diese Erzählung hat weder eine Denkpause noch eine Phase, in der Dupin mal nicht weiterkommt. Abermals ein sehr analytisch vorgehender Detektiv. Eine spannende Erzählung! 5 Sterne

    6. Der gestohlene Brief
    Ein weiterer Fall für Dupin: In dieser Erzählung wird bei der Suche nach dem Brief die Herangehensweise des Detektivs näher erklärt und die Irrtümer aufgedeckt. Diese Erzählung ist derart analytisch und vernunftorientiert, dass sie sich wie ein Sachbuch liest. Dadurch wirkt diese Erzählung auch zu konstruiert. 3 Sterne

    7. Lebendig begraben
    Die Aussage dieser spannenden Erzählung ist folgende: Zu viele Phantastereien können einen in Sphären bringen, die einen nachhaltig von der Realität entfernen und dadurch einen schaden können. Das Durchleben der Ängste (Phantasien) lassen einen wieder gesunden. Womöglich sind hier eigene Erfahrungen des Autors miteingeflossen.
    Der erste Teil der Erzählung liest sich wie eine Aufzählung, erst der darauffolgende Teil beinhaltet den subjektiven Geschichtsanteil, der die Erzählung erst spannend werden lässt. 4 Sterne

    Kommentieren0
    1
    Teilen
    Sonoriss avatar
    Sonorisvor 6 Jahren
    Rezension zu "Der Doppelmord in der Rue Morgue. Kurzgeschichten" von Edgar Allan Poe

    1. Die Maske des Roten Todes (1842)
    Eine unheimliche Erzählung über einen Fürsten mit seinem engeren Kreis, die sich gegen den "Roten Tod" (Pest) im Haus verschanzt haben und darin fantastische Feste feiern. Diese Erzählung, in der 3. Person geschrieben, ist wohl mit seinem heraufbeschworenen Bild und seiner Aussage eine der bekanntesten von Poe, die in den 50zigern verfilmt wurde und als Vorlage für diverse Werke von Musikern und anderen Schriftstellern diente. 4 Sterne 


    2. Der Goldkäfer (1843)
    Erzählung um einen verborgenen Schatz, bei dessen erfolgreichen Suche ein Rätsel gelöst werden muss. Der sehr analytisch vorgehende, und von den begleitenden Personen als wahnsinnig und unzurechnungsfähig beurteilte, Protagonist zeigt sehr intelligente und der Lösung dienende Strategien. 4 Sterne

    3. Die schwarze Katze (1843)
    Ein sehr zuvorkommender und freundlicher Mann wird zum Mörder. Seine Katze und sein Hochmut überführen ihn bei der Polizei. Sehr unheimliche und bildreiche Erzählung. 3 Sterne 


    4. Der Doppelmord in der Rue Morgue (1841)
    Eine Kriminalgeschichte, in der Poe seine analytische Begabung nachgeht und zum Ausdruck bringt. Poe soll mit dieser Geschichte, in der der Protagonist einen geheimnisvollen Fall löst, das Genre der Kriminalgeschichte geschaffen haben. Mit u. a. seiner sehr straffen Handlung sehr spannend geschrieben. 5 Sterne 

    5. Der Fall Marie Roget (1841)
    Fortsetzung von "Der Doppelmord in der Rue Morgue". Der hier vorliegende zu lösende Fall ist noch komplizierter als der erste. Diese Erzählung weist dabei keine Denkpause oder eine Phase auf, in der der Protagonist und Detektiv "C. Auguste Dupin" mal keine Fortschritte macht und über seine nächsten Schritte nachdenken muss. Diese Geschichte wurde mit seinem rational und analytisch vorgehendem Detektiv sehr spannend und unterhaltsam erzählt. 5 Sterne 

    6. Der gestohlene Brief
    Diese Erzählung beinhaltet einen weiteren Fall für Dupin. Darin wird die Herangehensweise bei der Suche nach einem Brief erläutert und mögliche Irrtümer aufgedeckt. Diese Erzählung liest sich durch die zu starke Fokussierung auf die Erläuterung der Methodik bei der Aufklärung wie ein Sachbuch. Der Erzählung fehlen spannende sowie mitfühlende und mitreißende Elemente, wodurch diese als zu konstruiert erscheint. 3 Sterne 

    7. Lebendig begraben
    Die Aussage dieser Erzählung ist wohl diese, dass zu viele Fantasien und Gedanken eine Person in Sphären bringen kann, die ihr schaden können. Erst die Konfrontation mit der Realität und das Durchleben der eigenen Ängste können das Gemüt, den Geist, die psychische Verfassung wieder heilen und stärken lassen.
    Der erste Teil dieser Erzählung wirkt wie eine Aufzählung, erst später durch das Einbringen eines stärkeren subjektiven Anteils wird die Erzählung spannender. 4 Sterne

    Kommentieren0
    12
    Teilen
    joerniboernis avatar
    joerniboernivor 10 Jahren
    Rezension zu "Der Doppelmord in der Rue Morgue und andere Verbrechergeschichten" von Edgar A. Poe

    Eine frühe Detektivgeschichte. Nach Poes Art aberwwirklich beängstigend und nicht nur effektheischend.

    Kommentieren0
    3
    Teilen
    katermurrs avatar
    katermurrvor 10 Jahren
    Rezension zu "Der Doppelmord in der Rue Morgue" von Edgar Allan Poe

    Ich weiß nur noch, dass es sehr gut zu lesen, sehr spannend ist

    Kommentieren0
    21
    Teilen
    Herbstwinds avatar
    Herbstwindvor 11 Jahren
    Rezension zu "Der Doppelmord in der Rue Morgue" von Edgar Allan Poe

    Cool, interessant und man erfährt manches über die menschliche Anatomie...

    Kommentieren0
    2
    Teilen
    Geschichten-Welts avatar
    Geschichten-Weltvor 19 Tagen
    Kurzmeinung: Sehr langatmige Geschichte. Zu viele Langweilige Details. Die detektivischen Schlussfolgerungen erinnern an Sherlock Holmes.
    Kommentieren0
    LadyVengeances avatar
    LadyVengeancevor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Nach einem für meinen Geschmack etwas zähen Anfang, ist es dann nach der Hälfte doch noch spannend geworden.
    Kommentieren0

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu

    Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks