Edgar Allan Poe Der Doppelmord in der Rue Morgue

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Inhaltsangabe zu „Der Doppelmord in der Rue Morgue“ von Edgar Allan Poe

Nach einem für meinen Geschmack etwas zähen Anfang, ist es dann nach der Hälfte doch noch spannend geworden.

— LadyVengeance
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    Der Doppelmord in der Rue Morgue

    dominona

    19. October 2014 um 17:11

    Ein interesanter Mordfall,der für mich als Sherlock Holmes-Kenner allerdings selbst bis auf wenige Kleinigkeiten leicht zu lösen war. Die Darstellung des Falls durch einen Zeitungsartikel ist eine interessane Herangehensweise und an sich wird der Fall kurz und präzise geschildert. Schöne Geschichte für einen nasskalten Herbstabend.

  • Der Doppelmord in der Rue Morgue

    Der Doppelmord in der Rue Morgue

    jacky00363

    26. September 2013 um 03:32

    Titel: Der Doppelmord in der Rue Morgue Autor: Edgar Allan Poe Seiten:132 Kosten: Taschenbuch 6,90€ oder free ebook Isbn: 1481843273 Orginal titel: Murders in the Rue Morgue Sie ist die erste von drei Kurzgeschichten, die sich um den deduktiv analysierenden Krimihelden C. Auguste Dupin drehen. Inhalt: Diese wurden im vierten Stockwerk ihres ansonsten leer stehenden Hauses auf bestialische Weise ermordet. Doch der Fall ist zunächst nicht aufklärbar: Alle Türen und Fenster sind verriegelt, und daher ist es der Polizei ein Rätsel, wie der oder die Mörder vom Tatort flüchten konnten. Doch Dupin untersucht den Fall selbst und dank seines brillanten analytischen Verstandes kann er der Sache auf den Grund gehen und feststellen, wem die Morde zuzuschreiben sind. Der Mörder der Pariser Frauen ist ein Orang-Utan, der seinem Halter, einem Seemann, entkommen war. Das Tier hatte seinen Besitzer stets beim Rasieren beobachtet. Nachdem es aus seinem Käfig entflohen war, flüchtete es in das von den Frauen bewohnte Haus und tötete eine der Bewohnerinnen beim Nachahmen des Rasiervorgangs mit einem Rasiermesser. Die andere wird auf brutale Weise von ihm erwürgt und kopfüber in den Kamin geschoben. Diese Kurzgeschichte gilt als eine der ersten Dedektivgeschichten und als eine der ersten Geschichten überhaupt, die sich der Technik des „verschlossenen Raumes“ bediente.Die Konstellation des Dupin assistierenden Ich-Erzählers, der zwischen dem genialen Detektiv und dem Leser vermittelt, und der Aufbau der Kurzgeschichte (Demonstration von Dupins detektivischen Fähigkeiten, Verbrechen und erfolglose Ermittlungen der Polizei, Besichtigung des Tatorts, Ermittlung und Auflösung) bieten die erfolgreiche Konzeption für nahezu jede folgende Detektivgeschichte, allen voran natürlich für Arthur Conan Doyle, der 45 Jahre später mit seiner Figur des (Dupin sehr ähnlichen) Sherlock Holmes und dessen Kollegen Dr. Watson diese Komposition noch weiter ausreizte. Bewertung: Anfangs fande ich es echt nervig, da der Autor eine breite Erklärung über Analysen und Klugheit abgibt, die meiner Meinung nach nicht sehr bedeutent für die Geschichte ist. Als die Hauptgeschichte angefangen hat konnte ich sie nicht mehr zu Seite legen und habe sie in einem Rutsch durchglesen, ohne mich weiter überwinden zu müssen. Wobei man sagen muss, das man eigentlich nur einen Zeitungsbericht über die Tat vorgelegt bekommt und dann die in der Zeitung gedruckten Zeugenaussagen. Und später erklärt Dupin wie er auf die Lösung gekommen ist praktisch in einem Rutsch durch, mit zwischen Fragen, an seinen Freund auf die man selbst auch versucht eien plausible Antwort zufinden. Der Schreibstil ist natürlich etwas älter, da es 1841 geschrieben und in einer Zeitschrift veröffentlicht wurde, trotzdem fand ich es leicht zu verstehen und gut zu lesen. Fazit : Alle Krimi und vorallem Sherlock Holmes Fans müssen diese Kurzgeschichte mal gelesen haben, da sie als eine der ersten Dedektivgeschichten gilt und auch wirklich lesenswert ist.

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  • Begegnung mit Poe

    Der Doppelmord in der Rue Morgue

    goldeule

    19. July 2013 um 09:59

    Dies war das erste Buch von Edgar Allan Poe, welches ich gelesen habe. Zur Geschichte möchte ich lieber nicht viel verraten, da das Buch recht kurz ist. Zu Beginn war ich wirklich gespannt auf dieses Buch. Leider kam aber keine Spannung auf. Mich packte auch nie die Neugier herauszufinden wer der Täter ist (es gibt einen Mordfall... so viel kann man ja verraten ;)). Letztendlich kann man sagen, dass ich vermutlich kein weiteres Buch vom werten Herrn Poe lesen werde.

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  • Rezension zu "Der Doppelmord in der Rue Morgue" von Edgar Allan Poe

    Der Doppelmord in der Rue Morgue

    katermurr

    08. May 2008 um 11:55

    Ich weiß nur noch, dass es sehr gut zu lesen, sehr spannend ist

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