Edgar Allan Poe Die denkwürdigen Erlebnisse des Artur Gordon Pym

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Inhaltsangabe zu „Die denkwürdigen Erlebnisse des Artur Gordon Pym“ von Edgar Allan Poe

Diese Hardcover-Ausgabe ist Teil der TREDITION CLASSICS. Der Verlag tredition aus Hamburg veröffentlicht in der Buchreihe TREDITION CLASSICS Werke aus mehr als zwei Jahrtausenden. Diese waren zu einem Großteil vergriffen oder nur noch antiquarisch erhältlich. Mit TREDITION CLASSICS verfolgt tredition das Ziel, tausende Klassiker der Weltliteratur verschiedener Sprachen wieder als gedruckte Bücher zu verlegen und das weltweit! Die Buchreihe dient zur Bewahrung der Literatur und Förderung der Kultur. Sie trägt so dazu bei, dass viele tausend Werke nicht in Vergessenheit geraten. (Quelle:'Fester Einband/20.02.2013')

Eine überraschend unspektakuläre Geschichte, überraschend langweilig geschrieben.

— Milkjug

Für die 5. Klasse zu "harter Stoff" - heutzutage: top ♥

— HeavensBlog

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    Die denkwürdigen Erlebnisse des Artur Gordon Pym

    maggy17

    15. March 2014 um 16:19

    ***Klappentext***  Auf einer Seereise, die er als blinder Passagier an Bord der Brigg "Grampus" antritt, erlebt der junge Artur Gordon Pym eine nicht abreißende Kette haarsträubender Abenteuer. Die Brigg wird zum Schauplatz einer blutigen Meuterei und gerät wenig später in einen Sturm, der sie tagelang manövrierunfähig treiben und schließlich kentern lässt. Der zufällig ihren Kurs kreuzende Toppsegelschoner "Jane Guy" nimmt Artur Gordon Pym und ein weiteres Besatzungsmitglied der "Grampus" als einzige Überlebende auf. Der Schoner stößt über den 80. Breitengrad hinaus gegen den Südpol und damit in unentdeckte Regionen vor, deren visionäre Schilderung zu den eindringlichsten Passagen des Buches, ja schlechthin zu Poes großartigsten erzählerischen Leistungen zählt.  Mit dem Klappentext auf der Rückseite des Buches wurde der größte Teil des Romans leider schon vorweg genommen, es passiert nicht wirklich viel mehr.  Der Schreibstil ist schwer zu lesen und zieht sich an vielen Stellen ziemlich in die Länge. Die wirklich spannenden Stellen werden leider nur kurz aber sehr rasant dargestellt, so dass ich dann doch teilweise kaum aufhören konnte zu lesen (ca. 10 Seiten am Stück)  Ich vergebe 2 von 5 Punkten, da es zum Ende dann doch noch ein bis zwei unerwartete Wendungen gab.

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  • Rezension zu "Die Abenteuer des Arthur Gordon Pym"

    Die denkwürdigen Erlebnisse des Artur Gordon Pym

    Beagle

    14. December 2012 um 13:49

    Edgar Allen Poe ist unbestritten der Pionier der unheimlichen Geschichte. Auch nach Jahren schafft er es immer noch, einem das Gruseln zu lehren. So auch mit dem vorliegenden Buch „Die Abenteuer des Arthur Gordon Pym“. Der junge Arthur hat den Traum, einmal ein großes Abenteuer zu erleben. Er träumt von den Geschichten, die ihm sein Freund erzählt, dessen Vater Kapitän ist. Und, als er mit dem frisch restaurierten Walfischfänger in See stechen soll, beschließen sie, Arthur dort einzuschmuggeln und ihn, wenn eine Rückkehr unmöglich ist, an Bord zu holen. Doch Arthur wird nicht aus seinem kleinen Versteck im Bauch des Schiffes befreit. Durch betäubende Fischdämpfe verliert er zeitweise das Bewusstsein, die Vorräte werden knapp. Als er schon kurz vor dem Verzweifeln ist, kommt sein Kamerad doch noch, um ihm die schreckliche Mitteilung zu machen, dass das Schiff von einem Teil der Mannschaft gekapert wurde. Der Kapitän ist tot und auch der Teil der Matrosen, die nicht zu den Meuterern gehörten. Schon bald aber sollte sich die Meuterei als das kleinere Übel herausstellen... Neben der Hauptgeschichte „Die Abenteuer des Arthur Gordon Pym“ finden sich noch weitere Kurzgeschichten in dem Band, wobei vor allem „Der Untergang des Hauses Usher“ ein wahres Meisterwerk des Horrors ist.

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  • Rezension zu "Der Bericht des Arthur Gordon Pym" von Edgar Allan Poe

    Die denkwürdigen Erlebnisse des Artur Gordon Pym

    ScotlandTheBrave

    21. November 2008 um 20:47

    Die Geschichte handelt von dem jungen Mann Arthur Gordon Pym (war beinahe zu erwarten), der von seinen schrecklichen Erlebnissen an Bord eines Walfängers berichtet. Hingelangt ist er dort aufgrund seiner maßlosen Neugier und Abenteuerlust und dem ständigen Wunsch, sich seinem älteren Freund Augustus zu beweisen. Denn als dieser ankündigt eine Weile fortzugehen, um mit auf dem Walfänger seines Vaters zu reisen, lässt sich Arthur von ihm an Bord des Schiffes schmuggeln. Dort soll er in einem winzigen Versteck zusammen mit seinem Hund bis zum Ende der Reise ausharren, nur versorgt durch wenige Vorräte und die gelegentlichen Besuche Augustus`. Anfänglich scheint der Plan auch aufzugehen. Doch nach einiger Zeit werden Arthurs Lebensmittel knapp und aus ungeklärten Gründen hört die Versorgung durch Augustus auf. Kurz vor dem Verdursten und vollkommen entkräften schickt Arthur seinen Hund aus, der mit einem knapp beschriebenen Papierfetzen wiederkehrt: "… Blut! Bleib in deinem Versteck, wenn dir dein Leben lieb ist!" Daher traut Arthur sich nicht, sein Versteck zu verlassen, sieht sich aber letztendlich doch dazu gezwungen als sein Hund Tiger ob des Wassermangels toll wird und versucht ihn zu töten. Damit offenbart er sich die Geschehnisse auf der Brigg, die seine Qualen in den letzten zwei Wochen verursacht haben: Aufgrund einer Meuterei wurde mehr als die Hälfte de Matrosen grausam getötet und zwei Allianzen haben sich auf dem Schiff gebildet: Die des 2. Maats und die des Schisskochs. Arthur und Augustus schließen sich dem Koch an, doch nach und nach werden alle seine Anhänger getötet, bis nur noch die drei übrig sind. Kurz bevor es zu ihrer Ermordung durch den Rest der Mannschaft kommen kann, gibt es allerdings einen gewaltigen Sturm: Das Schiff ist gekentert und treibt mit enormer Schlagseite im Wasser, nur ein fiebernder Seemann, der Maat und Arthur sind noch am Leben. Allerdings haben sie keinerlei Lebensmittel mehr und sehen sich nach dessen Tod gezwungen, sich von dem toten Seemann und aufgefangenem Regenwasser zu ernähren. Und bevor ihre Situation noch prekärer werden kann, werden sie von einem Segler gerettet. Dieser ist in einer abenteuerlichen Expedition unterwegs: Der Erforschung des Südpols. Von da an wird es kompliziert: Wahn und Wirklichkeit des Erzählers sind nicht mehr von einander zu unterscheiden, man begegnet riesigen Eiskavernen, tropischen Inseln, gigantischen Malströmen und noch vielen Kuriositäten mehr. Die Geschichte endet in einem sehr wirren, offenen Ende. Zur Erzählperspektive: Die Geschichte wird als Niederschrift A.G. Pyms bezeichnet, der zum Zeitpunkt des "Erscheinens" jedoch bereits verstorben ist. Daher korrigiert ein "Herausgeber" das Geschehen über Fußnoten und gibt auch eine Einleitung zu Beginn des Buches. Wie ich bereits gesagt habe - ich liebe Poe und seine Geschichten! Daher ist diese hier an sich auf jeden Fall für mich nur als positiv zu bewerten. Ob euch das genauso geht, müsst ihr selbst wissen. Nur so viel: Wer "logische" Bücher mag oder das mystische nicht ansprechend findet, ist bei diesem Werk Poes garantiert falsch. Allerdings sind seine wunderbaren Formulierungen hier schon wieder ein großer Pulspunkt und sein "kompetenter" Schreibstil macht das ganze sehr anschaulich.

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