Edgar Allan Poe Edgar Allan Poe 04. Die Maske des Roten Todes

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Inhaltsangabe zu „Edgar Allan Poe 04. Die Maske des Roten Todes“ von Edgar Allan Poe

Ein Mensch ohne Namen. Und ohne jeden Hinweis auf seine Identität. Das ist der Fremde, der bewusstlos in die Irrenanstalt eingeliefert wurde und jetzt entlassen wird. Diagnose: unheilbarer Gedächtnisverlust. Er begibt sich auf eine Reise zu sich selbst. Es wird eine Reise in sein Unterbewusstsein, aus dem schaurige Dinge aufsteigen. Woher kommen sie? Was ist passiert? Was hat er getan? Diese Fragen stellt sich der Mann ohne Gesicht, der im Gasthaus den ersten Namen wählt, der ihm in den Sinn kommt: Edgar Allan Poe. Die Maske des Roten Todes: Hier findet er sich eingeschlossen in einem Palast. Vor den zugemauerten Toren stirbt die Bevölkerung an einer furchtbaren Seuche. Der Fürst hat sich mit seinem Hofstaat von der Außenwelt abgeschlossen, um dem Roten Tod zu entgehen. Eines Tages veranstaltet er einen Maskenball, um den Hofstaat aufzuheitern. Ein prächtiges Spektakel beginnt. Doch unter den Gästen ist eine Maske, die keiner kennt. Es ist die Maske des Roten Todes

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  • Rezension zu "Edgar Allan Poe 04. Die Maske des Roten Todes" von Edgar Allan Poe

    Edgar Allan Poe 04. Die Maske des Roten Todes
    sabisteb

    sabisteb

    25. August 2010 um 14:17

    Auch bei dieser CD kommt Edgar Allan Poe seiner Vergangenheit keinen Schritt näher. Diesmal nimmt die Geschichte nach Poe den größten Teil der CD ein. Ich sage hier extra die Geschichte nach Poe, denn "Die Maske des roten Todes" ist eingentlich nur eine ganz kleine Kurzgeschichte, die hier deutlich ausgebaut wird und mit dem orginal nur sehr wenige Passagem gemein hat. Wieder sehr kurzweilig und unterhaltsam, aber es wird Zeit dass EA Poe wieder ein bischen weiter kommt in seiner Such. Ich mag das Lied zum Schluß der CD übrigens sehr, sehr gerne.

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