Edgar Allan Poe Edgar Allan Poe 27. Landors Landhaus

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Inhaltsangabe zu „Edgar Allan Poe 27. Landors Landhaus“ von Edgar Allan Poe

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  • Rezension zu "Edgar Allan Poe 27. Landors Landhaus" von Edgar Allan Poe

    Edgar Allan Poe 27. Landors Landhaus
    sabisteb

    sabisteb

    25. August 2010 um 14:27

    Leonie und Poe mieten ein kleines Landhaus, um ein wenig Zeit miteinander zu verbringen. Sie finden sogar eine kleine Kirche, in welcher sie heiraten wollen. Als der Priester nach dem Namen der Braut fragt, nennt sie ihm den Namen ihrer Freundin: Sander und nicht Gourant. Poe ist irritiert, die meint jedoch, sie hätte nach dem Unfall ein neues Leben begonnen und würde keine Unterlagen auf den namen Gourant bekommen. Poe lässt es darauf bewenden, zumal ihr kleines Häuschen von einem tobenden Fluss umspült wird, nachdem sich der Flußlauf geändert hat. Am abend kommen die beiden einem schrecklichen Menschenopfer auf die Spur und Leonie verlässt Poe, weil sie ihn nicht heiraten könne. Der Handlungsstrang um Poe scheint soweit beendet, er kann seine Identität nur durch Dr. Baker beweisen, ab jeztz geht es eher um Leonies dunkle Vergangenheit.

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