Edgar Allan Poe Edgar Allan Poe 30. Feeninsel

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Inhaltsangabe zu „Edgar Allan Poe 30. Feeninsel“ von Edgar Allan Poe

Gehetzt von den Geistern ihrer eigenen Vergangenheit, versucht Leonie trotzdem, Poe zu retten. Es gelingt ihr, Beweise für Poes Unschuld zu finden. Doch sie muss lernen, dass Beweise nicht alles sind.

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  • Rezension zu "Edgar Allan Poe 30. Feeninsel" von Edgar Allan Poe

    Edgar Allan Poe 30. Feeninsel
    sabisteb

    sabisteb

    25. August 2010 um 14:46

    „Die Feeninsel“ ist der Auftakt der nun 8. Staffel und erzählt nahtlos die Ereignisse von „Landors Landhaus“ weiter. Poe wurde wegen Mordes und Hexerei verhaftet und in ein Irrenasyl verbracht. Leonie versucht ihn zu finden und seine Unschuld zu beweisen. Sie spricht daher mit dem Richter des New Yorker Sondergerichts Sir Christopher Frank, das sich um Poes Fall kümmert. Da Poe den Kopf des Opfers abgetrennt und weggehext haben soll wurde er der Hexerei angeklagt. Leonie macht sich daher auf den Weg zu Landors Landhaus, um herauszufinden, was wirklich passiert ist und den Kopf des Opfers zu finden. Sie wird von Joe, einem Angestellten des Mietstalls begleitet, der sie beschützt und ihr einiges Über die geheimnisvolle Feeninsel erzähl. Dort lebt eine alte Frau in einer Kapelle. Leonie und Joe werden heimlich von Dr. Baker/Tempelton verfolgt, der nun eine Maske tragen muss, um seine vielen Narben zu verdecken. Er will unbedingt seine Aufzeichnungen zurück, um seine eigenen gewalttätigen Triebe in den Griff zu bekommen. In einer Schlucht wird Joe entführt, jedoch gelingt es Leonie den angeblich weggehexten Kopf von Poes Opfer zu finden. Dieser jedoch wird vom Richter des New Yorker Sondergerichts vor ihren Augen vernichtet in die Flammen von Landors Landhaus geworfen, das er zusammen mit einem aufgebrachten Mob angezündet hat. Aus Angst vor dem vom Richter angeführten Mob flüchtet Leonie auf die Feeninsel, doch immer noch wird sie verfolgt, jedoch nicht von Dr. Tempelton. Ein unheimlicher Unbekannter ist ihr auf den Fersen und trachtet nach ihrem Leben. Dieser Teil wird nahezu vollständig von Iris Bergen als Leonie und Till Hagen als Dr. Tempelton getragen. Es ist wunderbar die Ereignisse wieder einmal aus der Sicht des Schurken zu sehen und Iris Berben ist ohnehin eine Klasse für sich. Dieses Hörspiel sucht ihresgleichen. Die Rollen sind mit großen Deutschen Schauspielern besetzt und trotzdem die Geschichte in die 8te Staffel geht, schwächelt die Geschichte nicht im Mindesten. Der Geschichtsbogen scheint von Anfang an minutiös geplant worden zu sein, so dass nie Langeweile aufkommt und jede Staffel einige Geheimnisse gelüftet werden. Der Wechsel zwischen der Sichtweise von De. Tempelton Leonie bringt eine angenehme Dynamik in die Geschichte und schließlich will der Höhrer ja auch erfahren wie es mit dem Schurken weitegeht. Wirklich wunderbar ist das neue Titellied dieser Staffel. Die Titelmelodien „Der weiße Rabe“ und „Elenor“ aus der letzten Staffel war schon ein unglaubliche Ohrwürmer, die ich immer wieder hören kann und "Nen as Tasar" von Elane habe ich auch schon in mein normales Musikverzeichnis gezogen. Diese Hörspielreihe ist eine Klasse für sich und vielen anderen sehr guten Reihen immer noch um lägen voraus.

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