Edgar Allan Poe Edgar Allan Poe 32. William Wilson

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Inhaltsangabe zu „Edgar Allan Poe 32. William Wilson“ von Edgar Allan Poe

Poe ist offiziell tot. Verzweifelt sucht er Menschen, die seine Identität bestätigen können. Doch er verlässt sich auf die falschen Freunde.

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  • Rezension zu "Edgar Allan Poe 32. William Wilson" von Edgar Allan Poe

    Edgar Allan Poe 32. William Wilson

    sabisteb

    25. August 2010 um 13:52

    Poes ist es gelungen von Blackwells Island zu fliehen, indem er sich unter den Leichen der Opfer des Aufstandes versteckte. Er schwimmt nach New York und schlüpft beim Menschenfleisch zu Pasteten verarbeitenden Wirt Rick Ellis unter. Da es Rick zu gefährlich ist Poe bei sich unterzubringen organisiert er ihm eine Gruft als Versteck. Dort findet Poe eine Ausgabe seiner Kurzgeschichten. Dieses Buch bringt Poe auf die Idee, dass sein Verleger Mr. Graham ihn wieder erkennen müsste. Der Reporter Grisworld bietet Poe an, ihm einen Termin bei Mr. Graham zu machen. Zum verabredeten Zeitpunkt ist Mr. Grisworld jedoch außer Haus und Poe wird an den Lektor Mr. White verwiesen. Mr. White stellte vor Jahren einen Schattenriss von Poe her und vergleicht diesen mit Poes aktuellem Profil und kommt zu dem Schluss, dass er wirklich Edgar Allan Poe sein muss. Mr. White will Poe beu Mr. Graham am nächsten morgen unterstützen. Als Poe zum verabredeten Zeitpunkt in Grahams Büro erscheint findet dort jedoch nur den toten Mr. White vor. Als sich Stimmen nähern versteckt er sich in einem geheimen Zimmer hinter dem Bücherregal und belauscht ein Gespräch zwischen Mr. Graham und Mr. Griswold. Was er belauscht rückt sein Verschwinden in ein ganz anderes Licht und läst im das Blut in den Adern gefrieren. Seine einzige Chance seine Identität nun zu beweisen liegt darin seine Familie zu finden. Dieser Teil ist wirklich grandios. Er hat Tempo, bringt neue Verschwörungen zu Tage und bestätigt, dass es stimmte was Tempelton sagte: Edgar Allan Poe ist wirklich der Schriftsteller, das war keine Lüge! Die Verschwörung jedoch scheint deutlich größer zu sein als angenommen. Welche Rolle spielt Baker/Tempelton in diesem Spiel. Schön ist es, dass in diesem Teil viele echte Fakten aus dem Leben des echten Poe verwendet wurden wir Mr. Graham der Inhaber des Graham Magazines (Poe war dort Redakteur) und Griswold Poes ärgstem Kritiker. Die Kurzgeschichte „William Wilson“, nach der dieser Teil benannt ist, ist jedoch nach langer Zeit wieder ein Albtraum Poes. Darin geht es um einen Doppelgänger mit gleichem Namen. Lustig fand ich Poes Idee, wie schön es doch wäre, wenn es zu jedem Bürger ein Papier gäbe, das ihn anhand äußerlicher Merkmale (Foto) eindeutig identifizieren würde, das würde sein Problem lösen.

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