Edgar Allan Poe Edgar Allan Poe 36. Der Teufel im Glockenturm

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Inhaltsangabe zu „Edgar Allan Poe 36. Der Teufel im Glockenturm“ von Edgar Allan Poe

Poe hat keine Hoffnung mehr, jemanden aus seiner Familie zu finden. Er beschließt, falsche Zeugen zu kaufen, die seine Identität beschwören sollen. Aber dafür braucht er Geld. Da tritt jemand mit einem teuflischen Vorschlag an ihn heran

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  • Rezension zu "Edgar Allan Poe 36. Der Teufel im Glockenturm" von Edgar Allan Poe

    Edgar Allan Poe 36. Der Teufel im Glockenturm
    sabisteb

    sabisteb

    25. August 2010 um 14:44

    Doktor Baker ist zurück und macht dem verzweifelten Edgar Allan Poe, dem es nicht gelingen will seine Identität zu beweisen, ein unmoralisches Angebot: Gekaufte Zeugen, die seine Identität vor einem Bericht beeiden, gegen die Aufzeichnungen, die Poe Dr. Baker gestohlen hat. Leonie ist dagegen, dass Poe sich darauf einlässt, sie wittert eine Falle, aber Poe hört nicht auf sie und besorgt die Unterlagen, die ohne sein Wissen, mittlerweile viele weitere Menschen das Leben gekostet haben. In dieser Folge gibt es wieder drei Traumsequenzen mit echten Poe Zitaten, aber diese sind sehr kurz und tragen nicht wirklich etwas zur Entwicklung der Geschichte bei, außer den moralischen Verfall Poes und der Gesellschaft allgemeint noch zu verdeutlichen. Der Hörer begegnet in dieser Folge wieder Personen aus der ersten Staffel wie der Wirtstochter des Wirtshauses, in welchem Poe seine ersten Nächte in Freiheit verbrachte und es scheint, dass sie von Poes oder Bakers Korruptheit angesteckt wurde. Man hat mittlerweile das Gefühl, dass die Aufzeichnungen Dr. Bakers böse sind und dazu in der Lage sind die Menschen zu verführen oder ist es das Wissen an sich, das die Menschen verführt. Wissen ist nicht nur Macht sondern auch Verantwortung, etwas das einigen Protagonisten dieser Geschichte noch nicht klargeworden scheint. Ist nicht Dr. Baker der Täter, sind es diese so unschuldig wirkenden beschriebenen Seiten und das Wissen das sie bergen, die die Menschen zu den unglaublichsten Grausamkeiten verleiten? Korrumpiert schon der Besitz dieser Aufzeichnungen den Besitzer? Die ausgewählte Titelmelodie dieser Staffel konnte mich leider nicht ansprechen. Nachdem die letzen beiden Staffeln richtige Ohrwürmer als Titelmelodie hatten, wirkt das aktuelle Stück (Katharina Francks "Ligeia") geradezu nichtssagend und uninspirierend. Kein Highlight der Serie, aber eine solide Folge, die Poes Suche wieder ein Stück voranbringt. Ich weiß nicht, was es über Teil 34 und 35 aussagt, dass mir gar nicht aufgefallen ist, dass ich sie nicht gehört habe. Sie scheinen nicht wirklich wichtig zusein oder zumindest in eine Sackgasse zu führen.

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