Edgar Allan Poe Edgar Allan Poe 37. Die Gestalt des Bösen

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Inhaltsangabe zu „Edgar Allan Poe 37. Die Gestalt des Bösen“ von Edgar Allan Poe

Poe zieht vor Gericht. Falsche Zeugen sollen seine Identität beschwören. Aber die Gegenseite hat ihre Maßnahmen getroffen. Und plötzlich wendet sich Poes eigener Plan gegen ihn selbst.

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  • Rezension zu "Edgar Allan Poe 37. Die Gestalt des Bösen" von Edgar Allan Poe

    Edgar Allan Poe 37. Die Gestalt des Bösen

    sabisteb

    25. August 2010 um 14:41

    Edgar Allan Poe quartiert sich mit seinen drei von Dr. Baker gekauften Zeigen Neilson, Costello und Sullivan in NY in Ricks Gasthaus am Hafen ein. Er vereinbart einen Gerichtstermin, bei dem sein Verleger als Gegner auftreten wird, denn ein toter Schriftsteller ohne Familie bringt einfach mehr Geld ein, als ein lebender, der Tantiemen verlangt. So hat auch sein Verleger Zeugen gekauft, um seinen Standpunkt zu beweisen. Da beschließen Poe uns seine Zeugen, das Recht in die eigene Hand zu nehmen. Nachdem die letzte Staffel extrem Rasant war und Poes Such nach seiner Identität wirklich weitergebracht hat, dreht sich diese Staffel irgendwie im Kreise. Es ist vollkommen unglaubwürdig, dass Poe Zeugen glaubt, die von Dr. Baker/Tempelton gekauft wurden, nachdem er von diesem so oft betrogen wurde, so dumm kann doch niemand sein. Es war einfach nur vorhersehbar, was dann auch tatsächlich passierte. In diesen 4 letzten Teilen kam die Geschichte nicht wirklich voran. Poe sucht und landet von einer Sackgasse in der nächsten. Menschen sterben und er flieht. Das gab es schon einige Male in den letzten Staffeln und man hat das Gefühl, dass den Machern entweder irgendwie die Luft ausgegangen ist, oder man versucht die Serie mit Gewalt in die Länge zu ziehen, weil sie eben so erfolgreich ist und viel Geld einbringt. Diese Staffel umweht das Gefühl des künstlich in die Länge Ziehens, sie ist zäh wie Kaugummi auch wenn sie wie gewohnt mit einem Cliffhanger endet, der jedoch nicht so packend ist, dass man Probleme damit hätte auf die nächste Staffel zu warten. Ich befürchte, dass mit dieser Serie gerade das gleiche Passiert wie bei Gabriel Burns. Statt einen furiosen Schluss zu konzipieren, verläuft und verliert sich die Serie in ihren eigenen Mysterien.

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