Edgar Allan Poe Grube und Pendel

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Inhaltsangabe zu „Grube und Pendel“ von Edgar Allan Poe

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  • Rezension zu "Grube und Pendel" von Edgar Allan Poe

    Grube und Pendel

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. October 2011 um 19:51

    Harte Fakten: Grube und Pendel – Edgar Allan Poe Kindle Edition Klappentext: Toledo zur Zeit der spanischen Inquisition. In einem Klosterkerker wartet ein Gefangener auf seine Hinrichtung. Er weiß nicht, wie und wann er sterben wird. Als er erfährt, auf welche Art seine Peiniger ihn zu töten gedenken, gerinnt ihm das Blut in den Adern … Über den Autor: Edgar Allan Poe (1809 – 1849) ist die schillerndste amerikanische Dichterpersönlichkeit des 19. Jahrhunderts. Nach einem bewegten, vom Alkoholismus überschatteten Leben starb er vierzigjährig in Baltimore. Meine Meinung: Mit diesem Werk habe ich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Es war das erste E-Book was ich gelesen habe und es war mein erster Poe. Zum E-Book kam ich über mein Smartphone und die Kindle-App. Es ist ein gemeinfreies Werk und somit legalerweise kostenlos! Das muss ich hier betonen, ich hat mich nichts gekostet, aber es ist auch legal… sonst hätte ich es ja nicht über Kindle mir laden können. Ich dachte es sei eine gute Idee, ich mach eine Ausbildung im Bibliothekswesen und auch wenn viele sich vor der digitalen Welt drücken (zurecht, denn es gibt wenig was so unnötig ist wie E-Books) wollte ich mich doch langsam an das Medium gewöhnen. Aber genug darüber gesprochen, es geht hier doch um Poe. Poe wird als der wahre Großmeister des Horrors angesehen, auch wenn ich Stephen King immer so nenne… Poe ist es wirklich. Ich wusste das die Grube und das Pendel so etwas wie die “Vorlage” zu SAW ist, natürlich gibt es andere Werke von denen man mehr hört, “Untergang des Hause Usher” oder “Der Rabe”, aber für mich war Grube und Pendel das unbekannteste Werk und somit war es eine gute Voraussetzung nicht enttäuscht zu sein. Ich war nicht enttäuscht, nein! Aber ich wurde einfach nicht warm und das hat nicht mit der Form des elektronischen Lesens zu tun, sondern mit Poes Stil. Seine alte Sprache sagt mir nicht zu und jetzt werden bestimmt viele die Augen über mich rollen, aber es ist nun mal so. Ich bin ein Kind der Neuzeit und merke das gerade an solchen alten und genialen Werken. Poe ist genial, die Art der Erzählung, die Idee die dahinter steht und das überraschende Ende, es ist einfach genial und Abends im Bett mit keiner Kerze als Beleuchtung kommt der Grusel bestimmt bis unter die Bettdecke… aber ich wurde einfach nicht warm mit ihm. Ich fand das Lesen sehr ermüdend, aber ich weiß das es ein subjektives Problem ist und nicht an Poe an sich liegt, beim besten Willen nicht und auch wenn Poe keine wirklich extrem gute Bewertung bekommt… ich werde mir wohl noch “Untergang des Hause Usher” lesen. Fazit: Poe ist etwas für Kenner und nicht für ein elektronisches Baby wie mich. Ich würde empfehlen es als Papier zu lesen, weil nur das Poe wirklich gerecht werden kann! 2 Sterne, weil ich mit seiner Sprache nicht warm wurde und den ICH-Erzähler auch nicht sehr leiden kann. ★★☆☆☆

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