Edgar Allan Poe , John Jac Vrieslander Novellen des Todes

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Inhaltsangabe zu „Novellen des Todes“ von Edgar Allan Poe

Wann immer der Mensch in seelische Abgründe blickt, führt ihn dies an die Schwelle des Todes - und kaum ein Zweiter verstand die Unausweichlichkeit dessen so atemberaubend spürbar zu machen wie Edgar Allan Poe (1809-1849). Mit unvergleichlicher psychologischer Finesse komponierte er seine schaurig-düsteren Meisternovellen, deren Suggestivkraft ungebrochen ist. Diese Sammlung präsentiert sieben glanzvolle Erzählungen, vom "Verräterischen Herz" über "Die Maske des roten Todes" und den "Maelstrom" bis zur "Schwarzen Katze".

Wer sich für Klassiker und die Anfänge der Horror- und Grusellektüre interessiert, sollte nicht zögern und Edgar Allan Poe kennenlernen.

— NiWa
NiWa

Manch schaurige Geschichte ist hier dabei!

— miro76
miro76

Kleiner Einstieg in die düstere Welt Poes - nicht perfekt, aber interessant.

— vanessabln
vanessabln

Sehr durchwachsener Kurzgeschichtenband: Von schön schaurig bis ganz schön zäh...

— maggiterrine
maggiterrine

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  • Leserunde zu "Novellen des Todes" von Edgar Allan Poe

    Novellen des Todes
    Apfelgruen

    Apfelgruen

    So, für den Mai haben wir aus der Gruppe "Wir lesen Klassiker der Weltliteratur" uns ausnahmsweise dafür entschieden, noch eine zweite Leserunde zu starten.Es handelt sich dabei um eine kleine Sammlung von Kurzgeschichten von Edgar Allan Poe, die "Novellen des Todes". Natürlich muss sich nicht jeder das Buch besorgen, sondern kann auch einfach einzelne Kurzgeschichten mitlesen aus anderen Sammlungen.Achtung: Damit sich die beiden Leserunden nicht so in die Quere kommen, startet diese Leserunde erst am 10.Mai!Viel Spaß!

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    • 296
  • Klassische Todesfälle

    Novellen des Todes
    NiWa

    NiWa

    Diese Kurzgeschichtensammlung aus der Feder des Altgruselmeisters enthält 7 Novellen, die Poe in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts geschrieben hat und 1912 als „Novellen des Todes“ veröffentlicht wurden.Wie der Titel bereits vermuten lässt, sind alle Geschichten vom Tod als Motiv geprägt, wobei er sich in vielen Facetten zeigt. Mord, Krankheit, Naturgewalten und -katastrophen werden genauso thematisiert, wie auch der Wahnsinn und das Sterben an sich.Besonders gut haben mir „Der Maelstrom“, „Die schwarze Katze“ und „Die erstaunliche Wirkungen des Mesmerismus auf einen Sterbenden“ gefallen.„Der Maelstrom“ berichtet von einem Naturphänomen, das mir zuvor völlig unbekannt war, aber tatsächlich in Norwegen zu finden ist. Der Moskenstraumen (auch Mahlstrom oder Malstrom) ist ein gigantischer Gezeitenstrudel, dessen Naturgewalt der Leser durch Poes Novelle fast schon am eigenen Leib erfährt. Eindrucksvoll und minutiös schildert Poe, wie man in diesem Strudel versinkt, wobei man Meer und Wind hören, riechen und schmecken kann.„Die schwarze Katze“ ist mir richtig unter die Haut gegangen. Hier kommt allerdings ein Tier zu Schaden, was ich beim Lesen nur schwer ertragen konnte. Vor allem hat mich hier das Ende überrascht.„Die erstaunlichen Wirkungen des Mesermismus auf einen Sterbenden“ ähneln einem wissenschaftlichen Bericht über Versuche an einer sterbenden Person, der richtig gruselig zu lesen ist.Die anderen Novellen - „Das verräterischer Herz“, „Die Maske des roten Todes“, „Der Untergang des Hauses Usher“ und „Der Mann in der Menge“ - zeichnen sich ebenfalls durch ihre Spannung und erzählerische Dichte aus, wobei mich nicht alle vollkommen überzeugt haben.Der Sprachstil ist der Entstehungszeit angemessen und trotzdem gut zu lesen. Zwar sind Wortwahl und Satzbau - wie bei Klassikern zu erwarten ist - veraltet, aber dennoch nach einer kurzen Eingewöhnung mühelos zu verstehen.Abschließend muss ich erwähnen, dass der Gruselfaktor des 19. Jahrhunderts sicherlich nicht mit unserer heutigen Zeit vergleichbar ist und daher vieles harmloser wirkt, als es dazumal der Fall war. Trotzdem habe ich bei dieser Lektüre festgestellt, dass das Grauen manchmal nicht gleich während des Lesens hervorkriecht, sondern sich erst später, als ich noch einmal über die Geschichten nachgedacht habe, zeigt.Ich denke, wer sich für Klassiker und die Anfänge der Horror- und Grusellektüre interessiert, sollte nicht zögern und Edgar Allan Poes „Novellen des Todes“ eine Chance geben.

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    • 9
  • Ein gemischter Einstieg in Poes Schauergeschichten

    Novellen des Todes
    vanessabln

    vanessabln

    18. May 2016 um 22:26

    Die kleine gebundene Anaconda-Ausgabe sieht gut aus und schafft einen preisgünstigen Einstieg in die Schauergeschichten des berühmten Edgar Allan Poe. Das Cover ist gelungen und passt außerdem zu der Geschichte "Die schwarze Katze", die im Buch enthalten ist. Die Kurzgeschichten, die hier in einer alten Übersetzung gedruckt wurden, sind recht schnell zu lesen, auch wenn die Schrift klein ist. Aufgelockert werden sie durch 9 Federzeichnungen. Bei näherer Betrachtung sind mir in dieser Ausgabe jedoch einige Mängel aufgefallen, z. B. ein sich wiederholender Absatz und Schreibfehler, was sich auf meine Bewertung auswirkt. Die 7 Erzählungen sind recht unterschiedlich, wenn es auch immer um nervöse Menschen geht und mindestens ein Lebewesen stirbt. Mal geht es um Panik oder Ängste, dann wieder ums "Verrücktwerden" oder einen unentrinnbaren Strudel. Der eine oder andere Schauer ist beim Lesen durchaus zu spüren, eine düstere Stimmung, die hin und wieder auch zu viel werden kann, zieht sich durch die 128 Seiten. Die ersten beiden und die letzte Geschichte haben mir persönlich am besten gefallen. Was Spannung und Pointe angeht, so werden die Meinungen auseinandergehen. Jedoch sind die Feinheiten im Schreibstil und die Psychologie nicht zu unterschätzen, so dass ich für den Inhalt 4 Sterne geben würde, jedoch 1 Stern abziehen muss für diese nicht ganz gewissenhafte Ausgabe von Anaconda. Das kleine Buch lädt vor allem zum kleinen Preis dazu ein, sich näher mit dem Autor und seiner Zeit oder erwähnten Begriffen zu beschäftigen - bei mir immerhin erfolgreich. 

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  • Schön schaurig bis ganz schön zäh

    Novellen des Todes
    maggiterrine

    maggiterrine

    17. May 2016 um 11:52

    Seit meiner Kindheit wollte ich schon "Das verräterische Herz" von Edgar Allan Poe lesen! Und da das Ding nur acht Seiten hat, warum nicht gleich eine Sammlung seiner schaurigsten Novellen lesen?!Und ich wurde nicht enttäuscht! "Das verräterische Herz" ist gleich die erste Geschichte in dieser Sammlung und ist genau, was ich mir erhofft hatte: Kurz, knackig, schaurig und mitreißend! Aber ab da an geht es mit den Geschichten in diesem Band leider stetig bergab. Manche ziehen sich einfach nur ein wenig, andere haben mit Schauergeschichten eigentlich gar nichts mehr zu tun, eine Pointe fehlt teilweise völlig.Gegen Ende hin gibts dann doch noch mal die ein oder andere schöne Gruselgeschichte aber im Großen und Ganzen ist der Band einfach zu durchwachsen um zusammenfassend sagen zu können "Er war gut" oder "Er war schlecht". Es pendelt sich irgendwo in der Mitte ein.

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  • Das Düstere...

    Novellen des Todes
    Shakashie

    Shakashie

    03. January 2014 um 18:54

    Edgar Allen Poe gilt als Pionier des Symbolismus und als der Vater des modernen Kriminalromans. Das Abgründige, Düstere in der heutigen Literatur ist unabwendbar mit seinem Namen verbunden,da es zu dieser Zeit kaum jemandem gelang mit vergleichbarer psychologischer Finesse suggestiv Gefühle der Beklemmung und des Erschauderns beim Leser hervorzurufen... aber auch heute gelingt das nicht vielen! Auf Grundlage dieser Überlegungen empfehle ich aber nur vier der sieben Novellen, die in diesem Werk aufgeführt werden: Das verräterische Herz Der Untergang des Hauses Usher Die schwarze Katze, und.... Die erstaunlichen Wirkungen des Mesmerismus auf einen Sterbenden

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  • Rezension zu "Novellen des Todes" von Edgar Allan Poe

    Novellen des Todes
    Orgho

    Orgho

    14. March 2011 um 10:37

    Eine Zusammenstellung, einiger der bekanntesten, Geschichten von Edgar Allan Poe. Ausgewählt wurde: - Das verräterische Herz - Die Maske des roten Todes - Der Untergang des Hauses Usher - Der Mealstrom - Die schwarze Katze - Die erstaunlichen Wirkungen des Mesmerismus auf einen Sterbenden. Die Geschichten haben einen subtilen, suggestiven Charakter. Sind also nichts für Aktion-Horror Fans. Es wird ausführlich beschrieben, sodass man die Atmosphäre der jeweiligen Geschichte gut aufnehmen kann. ----- Diese Ausgabe hat jedoch einige Fehler. So Ist mir ein unpassendes Leerzeichen aufgefallen. An einer anderen Stelle bemerkte ich einen relativ groben Fehler: ein Absatz, Zeichnung, nach der Zeichnung folge der vorherige Absatz (ca. 8 Zeilen) einfach noch einmal. Da hat man wohl nicht sorgfältig kontrolliert. Bei einem Buchpreis von 3 € ist es aber absolut zu verkraften, wenn auch ärgerlich. Die Geschichten wären mir 5 Sternchen wert, aufgrund der Ausgabe gibt es nur 4.

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