Edgar Hilsenrath Berlin ... Endstation

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Inhaltsangabe zu „Berlin ... Endstation“ von Edgar Hilsenrath

Westberlin 1975. Der erfolglose jüdische Autor Joseph Leschinsky kehrt aus den USA zurück ins Land der Täter und in die Sprache, die er noch immer liebt. Er bezieht ein Zimmer bei einer alten Dame, die den Davidstern an einer Kette um den Hals trägt. Doch hinter der bürgerlichen Fassade lauert das Ressentiment: Seine Wirtin verehrte den Führer, erst nach dem Krieg tauschte sie bei ihrer Heirat das Hakenkreuz gegen den Davidstern.
Nach und nach gewinnt »Lesche« Boden und trifft die Literaturszene im »Zwiebelfi sch«. Als sein Roman von einem Verleger angenommen und als Spitzentitel verkauft wird, erntet er späte Lorbeeren. Doch die Vergangenheit ist nicht vorbei.
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