Edgar Mayer Die Angst der Amerikaner vor der deutschen Atombombe

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Inhaltsangabe zu „Die Angst der Amerikaner vor der deutschen Atombombe“ von Edgar Mayer

Dokumente beweisen: die Angst der Amerikaner vor der deutschen Atombombe und den dazugehörigen Trägersystemen war real! Das Dritte Reich entwickelte Atomwaffen und die dazu notwendigen Trägersysteme in Form von mehrstufigen Raketen. Dokumente, die teilweise 60 Jahre der Geheimhaltung unterlagen und im Jahre 2005 freigegeben wurden, zeigen auf, dass es die Geheimwaffen der zweiten Generation tatsächlich gab. Die Angst der Amerikaner vor einem nuklearen Beschuss New Yorks und anderer Ostküstenstädte war real! Der amerikanische Major Alexander de Seversky, Ingenieur, Göring-Vernehmer und 1947 von US-Präsident Harry Truman für seine Verdienste ausgezeichneter Luftfahrtexperte, äußerte nach dem Krieg sogar, dass es nur den angloamerikanischen Flächenbombardements zu verdanken sei, dass die deutsche Atombombe nicht vor den amerikanischen eingesetzt werden konnte! »Zur selben Zeit [1944] erzwangen die deutschen Technologiefortschritte – beispielsweise bei der Entwicklung atomarer Sprengstoffe – unseren Angriff, bevor diese fürchterlichen Waffen gegen uns eingesetzt werden konnten (…). Wir mussten angreifen.« US-Generalstabschef George C. Marshall in der New York Times vom 10. Oktober 1945 zu den Hintergründen der Normandie-Invasion Über 60 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges ist es nun endlich möglich, etwas Licht ins Dunkel dessen zu bringen, was sich in Bezug auf die deutschen Geheimwaffen der zweiten Generation in den Jahren 1944/45 tatsächlich ereignete. Sechs Jahrzehnte mussten vergehen, um zu dokumentieren, dass der immer wieder propagierte »Endsieg« und die Goebbelsche Propaganda von den neuen, alles entscheidenden deutschen Wunderwaffen auf Tatsachen beruhte. Damit wird gleichzeitig die Behauptung der Historikerschaft ad absurdum geführt, die davon ausgeht, dass seit der Niederlage der deutschen Wehrmacht bei Stalingrad der Untergang des Dritten Reiches besiegelt war. Fakt ist vielmehr – wie Verantwortliche auf Seiten der Westalliierten nach dem Krieg sogar zugaben –, dass der Ausgang des Krieges bis zuletzt auf Messers Schneide stand. Anhand von US-Dokumenten, von denen einige erst nach einer Geheimhaltungsfrist von 60 (!) Jahren im Jahre 2005 freigegeben wurden, zeigen die Autoren auf, dass sich die politisch und militärisch Verantwortlichen in den Vereinigten Staaten vor einem mit weit reichenden Trägersystemen und nuklearen Sprengsätzen geführten deutschen Schlag fürchteten und ihnen daher nichts anderes übrig blieb, als 1944 die Normandie-Invasion zu beginnen. Und ihre Ängste waren berechtigt: Die deklassifizierten Unterlagen beweisen, dass u. a. im damaligen Reichsprotektorat Böhmen/Mähren, das mit Thüringen verbunden war, an den unterschiedlichsten neuen Waffensystemen gearbeitet wurde, von denen einige mindestens Prototypenstadium erreichten. Auch sonst muss vieles von dem, was Historiker bisher zum Ende des Krieges in Bezug auf die deutsche Hochtechnologie behaupteten, als falsch und unvollständig zurückgewiesen werden. Das Buch zeigt auf, dass 60 Jahre lang Informationen und Fakten zur deutschen Atomwaffe und ihren Trägersystemen nicht nur unterdrückt und vertuscht wurden, sondern dass Teile der damit in Verbindung stehenden veröffentlichten Geschichtsschreibung unvollständig und unrichtig sind. Darüber hinaus lässt es erkennen, dass nach wie vor geheim gehaltene Dokumentenbestände der ehemaligen Alliierten zu diesem Thema existieren. Sie beinhalten offenbar Informationen, die so brisant sind, dass eine Veröffentlichung Auswirkungen auf die »nationale Sicherheit« der USA und Großbritanniens haben dürfte. – Was berichtete US-Generalstabschefs George C. Marshall an den amerikanischen Kriegsminister bezüglich der Wahrheit über die deutschen Wunderwaffen und den Sturm auf die »Festung Europa«? – Was behauptete ein vom FBI gefangen genommener deutscher Agent zu einem bevorstehenden Einsatz »einer auf Spaltung des Uranatoms basierenden Bombe« gegen New York? – Welche Informationen zum Vorsprung der deutschen Atomforschung hielt die Roosevelt-Vertraute Margaret Suckley in ihrem Tagebuch fest? – War das amerikanische Manhattan Project erfolgreich? Widersprüche und Geheimnisse beim US-Atombombenprogramm. – Weshalb wurden die US-Atomwaffen gegen Japan tatsächlich eingesetzt? Das Rätsel des von den Amerikanern erbeuteten japanischen Raubgoldes. – Was die Beuteteams der Alliierten im Protektorat Böhmen/Mähren und anderswo fanden: Zyklotrone, radiogesteuerte Mehrstufenraketen, neue U-Boote und Teile der deutschen 280-mm-Atomkanone. – Der größte Raubzug aller Zeiten? Die Beute der Sieger: die Wegnahme von mehr als 700000 deutschen Patenten und von über 110000 Tonnen wichtiger Unterlagen. – Die »Geisterraketen«-Wellen über Skandinavien 1944/45 und 1946/47 – deutsche und russische Versuche mit den neuen Trägersystemen, und aus welchem Grund die amerikanischen Geheimdienste die wahren Hintergründe vertuschten. – Warum durfte die Realität der Wunderwaffen der zweiten Generation den Deutschen nach dem Ende des Krieges nicht bekannt werden? – Weshalb wurden die neuen Geheimwaffen bei Kriegsende nicht eingesetzt?

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