Edgar Most Fünfzig Jahre im Auftrag des Kapitals

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Inhaltsangabe zu „Fünfzig Jahre im Auftrag des Kapitals“ von Edgar Most

Der Finanzexperte, einst jüngster Bankdirektor der DDR, mischt sich immer wieder in die Debatte um die wirtschaftliche und politische Gestaltung der deutschen Einheit ein. Wird der Aufbau-Ost zum Absturz-West, wie der SPIEGEL behauptet? Sind die Folgen der Deindustriealisierung 1990 aufzufangen - und wie? Most spitzt zu. "Der Osten verdummt, verarmt und vergreist", warnt er. Manche halten Wachstumskerne und sogenannte Leuchttürme für eine Lösung. Was aber wird aus dem ganzen Osten? Stoff genug für einen Mann, der in der DDR groß geworden ist und sich nicht hat klein machen lassen und den Vorurteilen über den Osten trefflich begegnen kann.

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  • Rezension zu "Fünfzig Jahre im Auftrag des Kapitals" von Edgar Most

    Fünfzig Jahre im Auftrag des Kapitals
    Badmojo44

    Badmojo44

    23. December 2011 um 07:54

    Dieses Buch wirkt auf den ersten Blick trocken, schon allein das Wort "Kapital" lässt es trocken erscheinen wie die Brust eines halben Hähnchens. Aber ich kann Ihnen versichern dies ist es ganz und gar nicht. Vielmehr ist es ein Einblick in die Seele des Bankers Edgar Most, der aus einfachen Verhältnissen stammend und aufrichtig erzogen, human wusste seine Ellbogen einzusetzen um seine Ziele und Meinungen durchzusetzen. Das dieses Buch ein Bestseller wurde wundert mich nicht den es lässt sich flüssig und schnell lesen. Ich empfinde auch an keiner Stelle des Buches das mir der Autor eine politische oder gesellschaftliche Meinung aufzwingt sondern stets nur von seiner eigenen spricht und dass können Sie mir glauben! Denn ich selbst bin ein junger Mensch der mit der DDR nix am Hut hat geschweige denn in Nostalgie schwelgt. Die menschliche Seite dieses Werkes ist lesenswert und die finanzpraktische Seite leicht verständlich und interessant.

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