Edgar Rai Vaterliebe

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Inhaltsangabe zu „Vaterliebe“ von Edgar Rai

Falk, erfolgreicher Produzent einer Vorabendserie und überzeugter Berlin-Mitte-Single, erfährt plötzlich, dass er Vater eines fünfjährigen Sohnes ist. Da die Mutter gestorben ist, nimmt Falk den Jungen zu sich. Von einem Tag auf den anderen steht sein Leben Kopf. Plötzlich entdeckt er, dass es Dinge gibt, die man mit Geld nicht kaufen kann: Die Zuneigung eines Kindes etwa. Und die Liebe der schönen Natalie.

Ein tolles Buch über eine überraschende Vaterschaft. Weder verkitscht noch übertrieben, für mich ist das Thema perfekt umgesetzt.

— tuesdayblind
tuesdayblind

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  • Rezension zu "Vaterliebe" von Edgar Rai

    Vaterliebe
    Callso

    Callso

    26. November 2011 um 11:28

    Ich hatte viele gute Kritiken zu dem Buch gelesen. Zudem hatte mir "Nächsten Sommer" hervorragend gefallen. Von Vaterliebe wurde ich aber arg enttäuscht. Lange Zeit hat mit die Geschichte gar nicht gepackt. Die ersten 80 Seiten habe ich mich durchkämpfen müssen. Erst als der kleine Bela in das Leben des Falk Zimmer spazierte, kamen echte Gfühle auf. Die Medienwelt ist mir zu überzeichnet, überhaupt fehlt mir häufig die Glaubhaftigkeit, vieles erachte ich nicht als nicht so realistisch. So komme ich insgesamt zu einer enttäuschenden Bewertung - und das, obwohl ich Edgar Rai doch so schätze - schiete!

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  • Rezension zu "Vaterliebe" von Edgar Rai

    Vaterliebe
    Mickie

    Mickie

    16. March 2011 um 18:19

    Ich liebe dieses Buch. Es ist wirklich eines meiner Lieblingsbücher. Der Autor verbindet Realität mit Witzen und macht das so geschickt. Manchmal hab ich richtig geweint - vor Lachen... aber auch mal vor Traurigkeit. Dieses Buch ist für alle was, die auf Vater-Kind-Geschichten stehen.

  • Rezension zu "Vaterliebe" von Edgar Rai

    Vaterliebe
    ameise

    ameise

    26. May 2009 um 22:43

    hab das buch eigentlich nur zufällig gekauft, eben ein buch für nebenher im zug...aber...es war besser als erwartet - viel besser. es ist zwar nicht sehr anspruchsvoll, trotzdem hat es einen sehr hohen unterhaltungswert. edgar rai hat es eindeutig verstanden wie man zwischen gefühlvoll und irre komisch wechseln kann!