Edgar Wallace A. S. der Unsichtbare.

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Inhaltsangabe zu „A. S. der Unsichtbare.“ von Edgar Wallace

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  • Rezension zu "A. S. der Unsichtbare." von Edgar Wallace

    A. S. der Unsichtbare.

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. October 2012 um 14:48

    Der Detektiv Andy Macleod wird aus dem Urlaub zurückgerufen, um den Juwelendieb „Vieraugen-Scottie“ zu schnappen. In dem vornehmen Ort Beverly Green findet er ihn schnell und lässt ihn nach London überführen, damit er dort vor Gericht gestellt wird. Statt wie geplant zurück zum Angeln zu fahren, quartiert Andy sich im Gästehaus von Beverly Green ein, um die attraktive Stella Nelson näher kennenzulernen. Diese hat nicht nur einen stets betrunkenen Vater, sondern auch ein Geheimnis aus ihrer Vergangenheit, dass sie sehr bedrückt. Bald darauf geschieht ein Doppelmord. Der wohlhabende Mr. Merrivan wird in seinem Arbeitszimmer erschossen, und im Garten findet Andy dessen ehemaligen Sekretär tot auf. Einige Fundstücke am Tatort deuten auf Stella. Doch auch der mysteriöse Geldverleiher Albert Selim gerät in Verdacht. Andrew Macleod, von allen nur Andy genannt, war früher Pathologe und ist mittlerweile einer der besten Detektive bei Scotland Yard. Eigentlich kam er nach Beverly Green, um einen Dieb zu fangen, doch als er die junge Stella Nelson trifft entschließt er sich, noch etwas länger dort zu bleiben. Stella ist eine liebenswürdige junge Frau, die jedoch Angst vor der Polizei hat. Andy mag sie sehr und möchte hinter ihr Geheimnis kommen. Stella lebt bei ihrem Vater, einem bekannten Künstler. Sie muss sich um ihn kümmern, da er immer betrunken ist und regelmäßig die Dienstboten aus dem Haus verjagt. Ein weiterer Bewohner von Beverly Green ist der reiche Mr. Merrivan, der eine undurchsichtige Vergangenheit hat und schließlich ermordet wird. Daraufhin erhebt sein Neffe Artur Wilmot Anspruch auf Merrivans Vermögen. Außerdem will er Stella heiraten. Boyd Salter lebt in seinem Adelssitz auf dem Hügel über Beverly Green. Er ist sehr reich, verlässt aber krankheitsbedingt kaum sein Haus. Der Juwelendieb Vieraugen-Scottie hatte sich als Geologe unter falschem Namen in Beverly Green eingeschlichen und wurde von Andy geschnappt. Nachdem er aber freigesprochen wurde, kehrt er zurück und unterstützt Andy bei der Aufklärung der Morde. Er hat auch ein spezielles Verhältnis zu der reichen Amerikanerin Mrs. Crafton-Bonsor, die scheinbar zufällig in Beverly Green auftaucht. Und dann ist da noch der Reporter Downer. Er arbeitet für mehrere Zeitungen und ist immer auf der Suche nach einer heißen Story. Dabei geht er sehr rücksichtslos vor. Eine weitere wichtige Person ist Albert Selim. Er ist ein Geldverleiher mit Büro in London, und viele Leute haben hohe Schulden bei ihm. Doch trotzdem scheint er nicht zu existieren, denn niemand kennt sein Gesicht oder hatte direkten Kontakt zu ihm. Einen Mangel an Verdächtigen gibt es in diesem Buch nicht. Denn viele der handelnden Personen scheinen irgendetwas zu verbergen und bei näherem Hinsehen einen Grund für die Morde zu haben. Dadurch gibt es einige interessante Wendungen in der Geschichte. Allerdings fehlte mir wegen der vielen Namen am Anfang manchmal der Durchblick. Die Personen handeln nicht immer nachvollziehbar, wodurch die ganze Geschichte konstruiert wirkt. Während die Hauptpersonen durchdacht und ausführlich beschrieben sind, bleiben die Nebenpersonen weitgehend blass. Die Handlung wird sehr weit ausholend beschrieben und nicht so rasant vorangetrieben, wie ich mir das gewünscht hätte. Allerdings lässt sich das Buch flüssig und angenehm lesen. Die Auflösung ist zwar überraschend, aber doch sehr unglaubwürdig und weit hergeholt. Trotzdem hat mir das Buch gut gefallen. Es ließ sich angenehm lesen und war trotz einiger Längen spannend. Deshalb würde ich es als mittelmäßig bewerten.

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