Edgar Wallace Der Banknotenfälscher

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Inhaltsangabe zu „Der Banknotenfälscher“ von Edgar Wallace

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  • Rezension zu "Der Banknotenfälscher" von Edgar Wallace

    Der Banknotenfälscher
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. February 2012 um 21:30

    Der „Fuchs“ hat sein Netzwerk über die Welt ausgeweitet. In mehreren Ländern taucht sein Falschgeld auf, dass kaum von echten Scheinen zu unterscheiden ist. Doch es gelingt der Polizei nicht, ihn zu fassen. Der Millionenerbe Peter Clifton heiratet die junge Jane Leigh, obwohl sie ihn zwar sympathisch findet, aber nicht liebt. Ihre Flitterwochen verbringen sie in Longford Manor. Doch jemand ist ihnen nachgereist und dringt sogar in Janes Zimmer ein. Daraufhin besuchen Peters Arzt Donald Wells und seine Frau das junge Paar. Peter ist seit vier Jahren bei ihm in Behandlung, weil er fürchtet, die Geisteskrankheit seines Vaters geerbt zu haben. In der Nacht geschieht ein Mord, und Peter ist der Hauptverdächtige. Doch Jane gelingt es, die Beweise verschwinden zu lassen. Kurz darauf macht sie eine verstörende Entdeckung. Ist etwa ihr frisch angetrauter Ehemann der „Fuchs“? In der Geschichte mangelt es nicht an Verdächtigen. So gibt es einige Personen, die den Mord begangen oder irgendetwas mit dem „Fuchs“ zu tun haben könnten. Peter Clifton hat von seinem Vater zwei Millionen Pfund geerbt, doch trotzdem hat er kein sorgenfreies Leben. Im Gegenteil, er hat große Angst, dass er auch die Geisteskrankheit seines Vaters geerbt hat. Außerdem scheinen alle Beweise auf ihn zu deuten. Seine Frau Jane, die ihn nicht aus Liebe sondern auf Drängen ihres Vaters geheiratet hatte, entwickelt starke Gefühle für ihn und lässt sogar Beweise, die auf seine Schuld hindeuten, verschwinden. Auch Peters Arzt Dr. Wells und seine Frau Marjorie haben etwas zu verbergen. Wells behandelt Peter seit Jahren wegen seiner Ängste, und obwohl er ihn mittlerweile für geheilt erklärt hatte, macht er immer wieder Andeutungen, dass er Peter doch für einen geisteskranken Mörder hält. Die Köchin Mrs. Anderson bedroht Peter mehrmals, weil sie ihren Sohn für den rechtmäßigen Erben hält. Und der junge Basil Hale, der in Jane verliebt ist, unternimmt kurz nach der Hochzeit letzte Versuche, sie für sich zu gewinnen. Inspektor Bourke, der Peter schon länger kennt, hat den komplizierten Fall übernommen. Er glaubt, dass jemand Peter die Verbrechen anhängen will und hält sich daher bei seinen Ermittlungen nicht immer an die Dienstvorschriften. Nebenbei muss er seinen Kollegen Inspektor Rouper unter Kontrolle halten, der nichts unversucht lässt, Peter die Verbrechen anzuhängen. Und wer ist der mysteriöse „Fuchs“? Ist er vielleicht nun auch zum Mörder geworden? Dies ist wirklich mal eine verwickelte Geschichte. Es gibt viele Personen, die verdächtig oder verdächtig unverdächtig sind. Ständig geschieht etwas Unerwartetes und der Verdacht fällt auf jemand anderen. So bleibt die Spannung bis zum Ende erhalten, und es wird nie langweilig. Auch die Charaktere sind nicht so klischeehaft wie sonst, sondern handeln überraschend, aber glaubwürdig. Für mich ist Der Banknotenfälscher einer der besten Krimis von Edgar Wallace.

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