Edgar Wallace Die Gräfin von Ascot

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Inhaltsangabe zu „Die Gräfin von Ascot“ von Edgar Wallace

Julius Lesters Geldgier ist seinen Freunden bekannt. Er träumt von Millionen und wirbt um die Gunst der Gräfin Marie Fioli in Ascot. Ein Einbrecher sucht die Villen in Ascot heim. Immer wieder erbeutet er Schmuck. Die Gräfin engagiert als Beschützer den Privatdetektiv John Morlay und stellt ihn vor eine äußerst schwierige Aufgabe. Originaltitel: The Lady of Ascot. In der Übersetzung von Ravi Ravendro. ISBN 978-3-95502-009-5 (Quelle:'E-Buch Text/19.01.2012')

Nette Intrige, allerdings schnell zu durchschauen... Eine einzige Wendung zum Schluss war unerwartet.

— lysala_stern
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  • Die Gräfin von Ascot - ein schlechter Liebesroman von Wallce

    Die Gräfin von Ascot
    lysala_stern

    lysala_stern

    12. February 2015 um 14:11

    Der Inhalt lässt sich schwer zusammen fassen, da nicht wirklich klar wird, worauf es Wallce in diesem Buch wirklich angelegt hat. Geht es um Julian, der die Gräfin heiraten will? Geht es um die Gräfin und ihr Verhalten in der Welt und zu ihrer Wohltäterin? Geht es um das Leben der Wohltäterin? Um den Detektiv Morley? Oder um sein Verhältnis zu Julian? Ich habe gemischte Gefühle bei diesem Buch. Eine komplexe Geschichte, die sehr viel Potential hat, aber es verraucht leider, da Wallce sehr viel einfach abhandelt. Viele interessante Gedanken, aber sie werden leider nicht gut erfolgt. Er zeigt aber auch wunderbar die Stellung von Frauen zu seiner Zeit. Das muss man ihm lassen. Leider bleiben die Figuren zum Großteil sehr farblos... :( Nette Lektüre zum Zeitvertreib, daher 3 Sterne.

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