Edie Claire

 3.5 Sterne bei 4 Bewertungen

Alle Bücher von Edie Claire

Cover des Buches Die Leiche in der Hängematte (ISBN:9781477826775)

Die Leiche in der Hängematte

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Erschienen am 19.08.2014
Cover des Buches Long Time Coming (ISBN:B004RJ7Y8Q)

Long Time Coming

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Erschienen am 09.03.2011
Cover des Buches Never Haunt a Historian (ISBN:9781483032412)

Never Haunt a Historian

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Erschienen am 22.07.2014
Cover des Buches Never Thwart a Thespian (ISBN:9781483032504)

Never Thwart a Thespian

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Erschienen am 12.08.2014
Cover des Buches Never Con a Corgi (ISBN:9781483032139)

Never Con a Corgi

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Erschienen am 24.06.2014

Neue Rezensionen zu Edie Claire

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Rezension zu "Never Buried: Volume 1 (Leigh Koslow Mystery Series) (English Edition)" von Edie Claire

the more I look, the more I find
Keksisbabyvor einem Jahr

Um ein Auge auf ihre schwangere Cousine zu haben, zieht Leigh Koslow zu ihr. Außerdem hat dies den Vorteil nachdem sie gefeuert wurde, nicht wieder bei ihren Eltern wohnen zu müssen. Es kann ja keiner ahnen, dass man morgens eine einbalsamierte Leiche im Garten findet. Auch danach häufen sich die Vorkommnisse, die einzig und allein darauf abzielen, Leigh und ihre Cousine aus dem Haus zu bekommen. Aufgrund dessen und weil sie arbeitslos eine Menge Zeit zur Verfügung hat, beginnt Leigh ihre eigenen Ermittlungen und stellt schnell fest, der Vorbesitzer des Hauses so einige Leichen im Keller hat, die da schon seit 1949 liegen. Leider wollen diese Geister der Vergangenheit nicht ruhen.

Dieses Freebie liegt schon seit ein paar Jahren auf meinem SUB und nachdem ich zurzeit ein Faible für Who-dunnits entwickelt habe, habe ich mir das Werk doch mal zur Gemüte geführt. Es war besser als erwartet, denn meine Erwartungen an Freebies sind nicht sehr hoch. Oft werde ich von ihnen enttäuscht. Hier hatte ich jedoch Glück. Leigh ist eine wirklich sympathische Protagonistin und auch ihre Cousine, die die Umwelt immer wieder aufgrund ihrer Schwangerschaft schonen möchte, die das aber so gar nicht einsehen mag. Schließlich geht es hier um ihr Heim. Witzig ist das die beiden das Haus von oben bis unten durchsuchen, ohne zu wissen wonach eigentlich. Zunächst war ich als Leser auch verwirrt und ahnte nicht worauf die Autorin hinauswill. Aber je weiter ich in den Fall abtauchte desto spannender wurde es. Am besten gefallen haben mir die originellen Wege die beiden Cousinen aus dem Haus zu bekommen. Eine einbalsamierte Leiche ist schon ungewöhnlich, aber dann auch noch faule Fische auszulegen, fand ich einen guten Ansatz, nur halt nicht gut durchdacht, denn fast hätten die Möwen das Corpus delicti gefressen. Es mangelt lediglich noch ein bisschen an der Erzählweise, die ist an einigen Stellen noch etwas zu holprig, um sich so völlig in die Geschichte zu stürzen.

Mit der Auflösung habe ich nicht gerechnet, aber das ist ja auch gut, nichts ist schlimmer als ein Who-dunnit bei dem man schon auf den ersten Seiten weiß wer es getan hat.

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T

Rezension zu "Never Tease a Siamese: Volume 5 (Leigh Koslow Mystery Series)" von Edie Claire

voller interessanter Drehungen und Wendungen
takarondevor 5 Jahren

Eigentlich bin ich kein Katzenfan, aber diese Story hat es mir angetan. Da gibt es eine exzentrische Millionärin, die ihr gesamtes Vermögen ihrer Katze vermacht und eine Assistentin zur Betreuerin bestellt, und eine Vielzahl an potentiellen Mördern. Von letzteren hat sich so mancher einen Geldsegen nach dem Tod der Millionärin erwartet und geht jetzt leer aus.

Schon im ersten Teil, in dem es um Flug und den vermeindlichen Flugzeugabsturz geht, merkt man, dass etwas im Argen ist. Ist die Katze doch nicht die Katze, die sie sein sollte. Stellt sich die Frage:Wer tauscht vor einem Flugzeugabsturz eine Katze gegen eine anderen aus? So etwas muss schließlich geplant werden...

Leigh Koslow versucht der ganzen Sache auf den Grund zu gehen und sticht in ein Wespennest. Es gibt scheinbar kaum jemanden, der die Verstorbenen wirklich mochte oder ihr eine Träne nachweint. Scheinbar waren die Katzen das Ein- und Alles der Verstorbenen und die Menschen ihr nur ein Mittel zum Zweck.

Die ganze Geschichte ist phasenweise etwas langatmig gestrickt, überzeugt aber immer wieder mit interessanten Wendungen und Drehungen, die man als Leser einfach nicht erwartet und manchmal nicht mal erahnen kann.

Was mich ein wenig störte oder gar nervte war das Gehabe der Hauptakteurin, die sich oft für besser als die Polizei hielt. Diese oft als quasi hinterwäldlerisch dastehen ließ, selbst aber Teile ihres eigenen Lebens nicht auf die Reihe brachte.

Dann muss ich sagen, waren es mit zu viele Personen, die in das Geschehen involviert waren. Weil ich das ganze auf einem E-Reader las, war es schwierig zurück zu blättern und mal eben nachzulesen, wie die Zusammenhänge der einzelnen Personen untereinander waren. Daher würde ich empfehlen dieses Buch an einem Stück zu lesen und möglichst in einem Rutsch. Man findet nämlich leider nicht schnell wieder herein, wenn man es ein paar Tage zur Seite gelegt hat.

Mal abgesehen von Titel sich die Siamesen nur nebensächliche Randfiguren und tauchen selten hier und da mal auf. Wer also eine „Katzengeschichte mit Hauptfigur Katze“ sucht, liest hier das falsche Buch.

Mir hat es gefallen – besonders das Ende, denn so hätte ich das nicht vermutet. Doch es war nicht so prickelnd, dass ich unbedingt einen weiteren Band der Serie kaufen muss.

Allerdings ist es auch nicht notwendig die vorherigen Bände dieser Serie gelesen zu haben, denn dieses Buch steht für sich. Man braucht keine vorherigen Bücher um hier der Geschichte folgen zu können.

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T

Rezension zu "Long Time Coming" von Edie Claire

Hauptakteur dreht sich zu sehr um sich selbst
takarondevor 6 Jahren

Zugegeben, die Story hat mich echt gereizt. Ich habe mir gedacht, da kommt jetzt eine Geschichte mit richtig Spannung und ein bisschen Mystery drin.

Was kam, war eine Geschichte, die nach den ersten Kapiteln mehr und mehr an Reiz verlor. 

Zu Beginn erlebt man als Leser Joy, die sich ein Haus ansieht, das sie aus der Vergangenheit kennt. Sie erlebt während der Besichtigung des Hauses immer wieder Flashbacks in die Vergangenheit,  in der sie in diesem Haus mit ihrer Freundin Jennifer zusammen war. 


Schon dabei beschleicht einem als Leser das Gefühl, das es nicht die klügste Entscheidung wäre, dieses Haus zu bewohnen. Denn nicht alle Erinnerungen darin scheinen positiv zu sein. Jedenfalls hinterlässt es beim Lesen keinen positiven Eindruck.

Natürlich wird Joy auch davon abgeraten ausgerechnet dieses Haus zu nehmen, aber natürlich hört sie nicht darauf. Zu sehr ist sie mit dem Tod von Jennifer beschäftigt. Zwar liegt das schon 18 Jahre zurück, aber ihr ist das noch so nah wie als wäre es vor einem Tag geschehen.

Genau das ist es, was mir das Lesen zur Qual machte. Joy dreht sich gedanklich ständig im Kreis. Irgendwie fehlt dieser Figur ein Wachstum innerhalb der Geschichte. So kommt Joy immer wieder zum Tod der Freundin zurück. Sie gibt sogar deren Freund die Schuld an dem Tod. Doch kann sie sich an den ganzen Ablauf in der Todesnacht ihrer Freundin nicht erinnern. Ihre Gedächtnislücken lassen sie verzweifeln.
Was wiederum dazuführt, dass sie sich gedanklich wieder im Kreis dreht.

Mich erstaunte, dass ich mir ab dem dritten Kapitel ausmalen konnte, was in jener Nacht passiert war. Joy jedoch nicht.

Letztlich ist das Geschehene, das dann doch irgendwann mal aufgeklärt wird (ich wollte es an diesem Punkt schon fast nicht mehr wissen) wesentlich weniger dramatisch als Joy (und der Leser ) es vermutet. 

Doch auch das bringt Joy nicht auf den Boden der Tatsachen zurück- sie jammert weiter.

Ehrlich, mich hat es genervt. Ich hatte ständig das Gefühl im Buch nicht weiter zu kommen und hätte Joy  am liebsten einen Tritt verpasst, dass sie endlich mal ihr eigenes Leben auf die Reihe bringt.

Ein toller Schreibstil, leider eine Hauptfigur, die nervt und mir das gesamte Buch immer madiger machte.  Daher nur zwei Sterne, denn jammern und sich nicht weiterentwickeln haben mich genervt.

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