Edit Engelmann Zitronen aus Hellas

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Inhaltsangabe zu „Zitronen aus Hellas“ von Edit Engelmann

Das Alltagsleben in Griechenland, bereichert mit vielen Kochrezepten - aus der Sicht einer Deutschen - mit einer großzügigen Portion Humor und Gelassenheit im Gepäck, um für alle süßen und sauren Überraschungen à la hellenika gewappnet zu sein.
2 Auflage = Januar 2014

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  • Gruftiklänge unter mediterraner Sonne

    Zitronen aus Hellas

    juergen_schmidt

    26. March 2016 um 07:34

    Eine gute Idee führte zu einem originellen Buch. Im Untertitel steht es bereits treffend: Geschichten und Rezepte von einer, die auszog um griechisch zu leben!   Irgendwann kurz nach der Jahrtausendwende zog Edit Engelmann zum „Boss“ nach Athen. Boss, so bezeichnet sie selbst ihren Mann. In „Zitronen aus Hellas“ erzählt die Autorin von ihren zahlreichen Erlebnissen, Erfahrungen und Eindrücken in der südlichen Fremde. Das ist meist interessant, mitunter sogar amüsant, wenn nicht gerade zu nächtlicher Stunde der eigene Jeep einer Athener Bombe zum Opfer fällt. Spaßiger ist es, wenn der Sohnemann die auch bei den Touristen beliebte Volksmusik als „Musiki ja Húftala“ tituliert. „Gruftiklänge“ heißt das … Naja, man kennt diese übermütige Geringschätzung noch aus eigener Jugend, warum sollte das in Griechenland anders sein? Sie ist zudem verständlich, wo heutzutage im griechischen TV jeden Abend so etwas wie „Musikantenstadl“ läuft. Es muss auch eine weit verbreitete Angewohnheit sein, ständig ein Fieberthermometer mit sich zu führen. Edelmanns Boss ist eindeutig ein „Thermo-holiker“, jemand, der hinter allem Fieber vermutet. Unter Freunden hilft man sich dann unterwegs gerne mit einem Thermometer aus: man weiß ja nie! Weniger freundlich geht es auf Athens Straßen zu. Da fährt man trotz funktionierender Klimaanlage stets mit offenem Fenster. Schließlich muss man jederzeit in der Lage sein, einen Hupengruß schnell genug erwidern zu können. Ergänzt werden die unterhaltsamen Erzählungen durch geschichtliche Informationen und schätzungsweise 100 Rezepte, die in lockerer Form im Buch verteilt sind. Nicht alle lassen sich in unseren Breitengraden anwenden, denn deutsches Chórta (Gras) soll widerlich schmecken. Für die Griechen ist es hingegen ein Klacks, aus den unterschiedlichsten Sorten ihres sonnenverwöhnten Chórtas schmackhafte und vitaminreiche Gerichte zu zaubern.

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