Edith Beleites , Graf Dracula Mein Tagebuch

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Inhaltsangabe zu „Mein Tagebuch“ von Edith Beleites

Endlich mal ein Tagebuch, das wirklich Biss hat! Schockiert von den läppischen Unwahrheiten, die Hinz, Kunz und Meyer über ihn und seinesgleichen verbreiten, spricht Graf Dracula Klartext: über das Leben als Untoter, über gute und schlechte Blutgruppen und über Hi-Tech in Särgen. Wenn man wirklich unsterblich ist, dann hilft nur ein Tagebuch dabei, sich an die schönsten Momente zu erinnern - und an die blutigsten. Graf Dracula ist kein Mann großer Worte, aber was er hier aus seiner Vergangenheit und Gegenwart berichtet, macht den aktuellen Media-Hype um seinen entfernten Verwandten zum Kindergeburtstag. Graf Dracula hat sich geschworen, dem Medienrummel um alles Vampirische und Untote die blutige WAHRHEIT entgegenzusetzen. Die Wahrheit über Unsterblichkeit, Fluch, Lichtempfindlichkeit, das Blut von Jungfrauen und Vampire, die keiner kennt.

Tolle Aufmachung, aber die Tagebucheinträge plätschern etwas lau dahin. Mir hat hier etwas der richtige Biss gefehlt ;-)

— PLymchen

Wahnsinnig witzig geschrieben. Lohnt sich auf jeden Fall! In dem Buch erleben wir ein ganzes Jahr mi Graf Dracula.

— Sandra251

Eines der witzigsten Bücher die ich je gelesen habe. Falls jemand einen Tipp für ähnliche Bücher hat bitte anschreiben.

— Catniss

Wer hätte gedacht das es so schwer ist ein Vampir zu sein? Erst nervt Mutti und dann auch noch der Ärger mit den Bräuten. -Humorvoll Genial!

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  • Dracula hat's auch nicht leicht

    Mein Tagebuch

    Monika_Grasl

    12. September 2014 um 09:51

    In dem Buch darf man einen Blick in Draculas Alltag werfen. Die Fragen, was man eigentlich den ganzen Tag in einem Sarg anfangen kann wird genauso verraten, als auch wie man sich in der heutigen Zeit mit dem Bluttrinken behilft. Ein kurzweiliges aber unterhaltsames Buch, das allen zu empfehlen ist die bereits einen Blick in "Tagebuch des Teufels" von Nicholas D. Satan geworfen haben. Zwar nicht vom gleichen Autor, aber ähnlich aufgebaut. Und genauso wie bei "Tagebuch des Teufels" wäre auch hier jedes weitere Wort eines zu viel. Womit man unweigerlich den Inhalt verraten würde.

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  • Rezension zu "Mein Tagebuch" von Edith Beleites

    Mein Tagebuch

    katha_kiesel

    14. November 2012 um 09:59

    In diesem Buch lässt die Autorin ein völlig neues Bild des Grafen Dracula entstehen. Als ödipaler, mehrfach (nicht ganz so glücklich) verheirateter und in ständiger Selbstüberschätzung schwelgender Untoter, gebeutelt von seiner Beschäftigungslosigkeit, die er immer wieder versucht mit skurillen neuen Geschäftsmodellen zu überwinden. Außerdem ist er auf die Hilfe eines Therapeuten angewiesen, um seine Blutlust zu überwinden, die ihn lähmt und ständig in seinen Plänen ausbremst. Sein Tagebuch bringt er deshalb zu Papier, um dem Leser einen Einblick in sein - laut eigener Einschätzung "aufregendes" Leben zu gewähren, nachdem er durch "Unmenschen" wie Bram Stoker und Co. über Jahre hinweg unvorteilhaft dargestellt wurde. Die Autorin schafft es ein kurzweiliges, ironisches Werk zu schaffen, welches allerdings vorhersehbar wird. Da es sich allerdings eher um ein humoristisches Werk handelt, ist das kein Problem. Man kann es leicht innerhalb kurzer Zeit lesen und alles in allem ist es gut, allerdings nicht herausragend.

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  • Rezension zu "Mein Tagebuch" von Edith Beleites

    Mein Tagebuch

    LeJardinDuLivre

    04. January 2012 um 14:19

    Garf Dracula privat… Zum Inhalt Endlich mal ein Tagebuch, das wirklich Biss hat!Wenn man wirklich unsterblich ist, dann hilft nur ein Tagebuch dabei, sich an die schönsten Momente zu erinnern - und an die blutigsten. Graf Dracula ist kein Mann großer Worte - aber was er hier aus seiner Vergangenheit und Gegenwart berichtet, macht den aktuellen Media-Hype um seinen entfernten Verwandten zum Kindergeburtstag. Graf Dracula hat sich geschworen, dem Medienrummel um alles Vampirische die WAHRHEIT entgegenzusetzen. Die Wahrheit über das Leben als Untoter, den Fluch der Lichtempfindlichkeit (gilt auch für Vollmondnächte), seinen gut sortierten Blutkeller, über High-Tech in Särgen und Probleme mit Mutti und den Bräuten. (Klappentext) Meine Meinung: Das Buch ist in Tagebuchform verfasst und die Schriftart soll Dracula’s Handschrift darstellen. Am Anfang des Buches befindet sich eine aufklappbare Karte mit der Überschrift „Gutes Blut auf einen Blick“. Des Weiteren ist das Tagebuch auf fast jeder zweiten Seite mit Fotos, einer Karte, Flyern oder anderen Kleinigkeiten versehen, die das Lesen Draculas Erlebnisse anschaulicher machen. Das Buch ist natürlich nicht von Dracula selbst geschrieben sondern von einem Team bestehend aus: Creative Director - Peter Bridgewater Publisher - Jason Hook Text - Viv Croot & Jane Moseley Senior Editor - Polita Anderson Art Director - Wayne Blades Additional Artwork - Ivan Hissey Designer - Claire Barber Illustrator - Owen Sherwood Picture Research - Katie Greenwood Das Jahr in dem der Leser den berühmtesten Vampir der Weltgeschichte, Graf Dracula, durch das Buch begleitet (Einträge vom 01.01. bis zum 31.12.) ist interessant gestaltet. Man erfährt viel über Dracula persönlich. Seine Hobbys, Interessen, sein Beruf u. a. sind außerdem in einem Steckbrief auf der ersten Seite vermerkt. Besonders gut hat mir die Idee mit Draculas Stammbaum gefallen, den der stolze Graf dem Tagebuch beigelegt hat. So wusste ich z.B. noch nicht, dass er mit Abraham Lincoln, Miss Marple oder gar den Waltons verwandt ist. Aber man lernt schließlich nie aus. Mein Fazit: Ihr seht schon, dass sich dieses Buch selbst nicht richtig ernst nimmt, deswegen sollte man ihm als Leser auch mit Humor begegnen. Um das Buch zu mögen sollte man sich mit dem Thema „Vampire“ auskennen, damit man die Anspielungen auf Klischees und andere Werke wie Twilight oder Bram Stroker’s Dracula versteht. Ich würde euch trotzdem empfehlen, das Buch in kleinen Häppchen als „Zwischendurch-Lektüre“ zu lesen, da es sonst doch etwas einseitig ist. Ansonsten fühlte ich mich 160 Seiten lang gut unterhalten.

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  • Rezension zu "Mein Tagebuch" von Edith Beleites

    Mein Tagebuch

    libri

    27. November 2011 um 09:54

    Graf Dracula schlägt zurück. Er hat genug von Literatur in der - besonders - er und andere Vampire total falsch dargestellt werden. Also entschliesst er sich ein Jahr lang Tagebuch zu führen um der Welt zu zeigen wie sein Leben wirklich verläuft.
    Kurzweilige, lustige Lektüre für alle Vampirfreunde

  • Rezension zu "Mein Tagebuch" von Edith Beleites

    Mein Tagebuch

    Belladonna

    31. August 2011 um 11:04

    Beschreibung Das Blutige Tagebuch von Graf Dracula Graf Dracula ist schockiert über die Gerüchte und Unwahrheiten die andere über ihn verbreiten. Um über sein wahres Leben zu berichten spricht Graf Dracula nun in seinem Tagebuch Klartex über das wahre Leben der Vampire, seine modischen Anwandlungen, gute und schlechte Blutgruppen und die unltimative Sarg-Ausstattung. Meine Meinung Schon mit >>Das Tagebuch des Teufels<< konnte mich die Autorin Edith Beleites das ein oder andere Lächeln abringen. Nun habe ich mir das Tagebuch des Blutsaugers Graf Dracula zu Gemüte geführt und wurde nicht enttäuscht. Mit viel Humor und Ironie schlüpft Edith Beleites in die Rolle des dunklen Vampirfürsten, der uns über alles was ihn so beschäftigt berichtet. Besonders die schöne Gestaltung des Buches trägt viel zum Unterhaltungswert des Tagebuchs bei. Wie z. B. Etiketten der Blut(weine) oder einfache Wischzettel über die wahnwitzigen Laborversuche des Grafen. Ich möchte hier nicht zuviel über den Inhalt dieses schönen Büchleins verraten und empfehle euch selbst die Nase in das Tagebuch des Vampirs zu stecken! Fazit Gute Unterhalung für jeden Vampir-Fan!

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  • Rezension zu "Mein Tagebuch" von Edith Beleites

    Mein Tagebuch

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. February 2011 um 21:31

    "Ich berichte von meiner literarischen Karriere, meinem heroischen Kampf und Sieg über sinnloses Blutvergießen, meinen Bräuten, Mutti, meinen kreativen Geschäftsideen sowie Mode- und Kosmetikgeheimnissen, Tricks für den Umgang mit wütenden Menschenmengen, meinen wissenschaftlichen Experimenten und meiner Großzügigkeit gegenüber meinem Volk. Unter anderem." * "Graf Dracula - Mein Tagebuch" bietet kurzweilige und amüsantes Lesevergnügen. Wir begleiten den Grafen ein Jahr lang in seinem Leben als "Untoter", und er lässt uns mit Hilfe seines Tagebuches an seinen schönsten und blutigsten Momenten teilhaben. * Der Leser merkt sehr schnell welches Problem der Graf hat: Seine Mutti und seine Bräute verlangen vom Graf, dass er das Schloß Feratu wieder zu altem Glanze bringt. Doch woher soll das Geld kommen? Eine Renovierung eines Schloßes ist schließlich ziemlich teuer. Aber Dracula ist natürlich nicht auf den Kopf gefallen. Er hat sich einige Gedanken gemacht und dabei wirklich ein paar gute Ideen ausgearbeitet: er könnte Schriftsteller werden, Grußkarten designen, verschiedene Sargmodelle herstellen (natürlich ganz dem Vampir entsprechend und alles Unikate) oder auch Fotomodell werden. Aber wir lernen nicht nur den Geschäftsmann Dracula kennen, nein er führt uns auch seine Hobbys vor Augen. * Der Graf zählt sehr gerne, so ziemlich alles was ihm vor die Nase kommt. Auch ist er gesellschaftlichen Ereignissen gegenüber nicht abgeneigt, er veranstaltet Führungen, Wettrennen und nimmt an Wettbewerben teil. * Leider kann nocht nicht allzuviel zu den Ergebnissen gesagt werden, denn keine seiner Ideen brachte bis jetzt den erhofften Reichtum. Aber was ist auch schon ein mageres Jahr im Leben des Grafen? * Das Buch ist ein Hingucker. Ein kleines schwarzes Hardcover-Buch, mit verschnörkelten reliefartigen Mustern und einem schönen roten Lesebändchen. Wenn wir das Buch öffnen, finden wir als erstes "ein altes Pergament" vor, es trägt den Titel "Gutes Blut auf einen Blick". Natürlich hat dieses hilfreiche Papier niemand anders entworfen als Graf Dracula. Dann folgen noch persönliche Daten und ein Vorwort des Grafen.Das komplette Buch ist wie ein sehr altes handgeschriebenes Notizbuch gestaltet, ausgeschmückt mit vielen Erinnerungen und Details, wie z.B. Rechnungen, Listen, Visitenkarten und Fotos aus Draculas leben. * Ich empfehle dieses schöne Büchlein allen Vampirfreunden, mal ein ganz anderes Vampirbuch!

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  • Rezension zu "Mein Tagebuch" von Edith Beleites

    Mein Tagebuch

    Tialda

    21. February 2011 um 14:10

    x Autor: Graf Dracula x Übersetzung: Edith Beleites x Titel: Mein Tagebuch x Originaltitel: Vampire Diaries x Genre: Humor/Fantasy x Erscheinungsdatum: Oktober 2010 x 160 Seiten x Eichborn Verlag x ISBN: 3821866063 x Erste Sätze: Ich, Graf Dracula, heiße Euch willkommen. Möge mir die Lektüre meines Tagebuchs einen Platz in Eurem Herzen sichern. Klappentext (und worum es geht): Endlich mal ein Tagebuch, das wirklich Biss hat! Wenn man wirklich unsterblich ist, dann hilft nur ein Tagebuch dabei, sich an die schönsten Momente zu erinnern – und an die blutigsten. Graf Dracula ist kein Mann großer Worte – aber was er hier aus seiner Vergangenheit und Gegenwart berichtet, macht den akutellen Media-Hype um seinen entfernten Verwandten zum Kindergeburtstag. Graf Dracula hat sich geschworen, dem Medienrummel um alles Vampirische die WAHRHEIT entgegenzusetzen. Die Wahrheit über das Leben als Untoter, den Fluch der Lichtempfindlichkeit (gilt auch für Vollmondnächte), seinen gut sortierten Blutkeller, über High-Tech in Särgen und Probleme mit Mutti und den Bräuten. Rezension: „Mein Tagebuch“ von dem berühmtesten Vampir überhaupt, Graf Dracula, ist ein wahres Schmuckstück. Es handelt sich dabei um ein kleines Hardcoverbuch mit schwarzem Schnitt, das schon von außen richtig toll aussieht, denn auf den Einband ist die Schrift und eine schöne verschnörkelte Umrandung geprägt. Schlägt man das Büchlein auf, findet man als erstes eine Karte, die sich ausklappen lässt und den Titel „Gutes Blut auf einen Blick“ trägt. Man sieht einen menschlichen Körper und die ‘besten’ Adern und Venen sind mit einem Kommentar gekennzeichnet. Weiter geht es mit einem Steckbrief und einem Vorwort, bis das Tagebuch schließlich mit einem 1. Januar beginnt. In dem Buch hält Dracula ein Jahr seines endlosen Lebens fest. Jede einzelne Seite ist für sich ein Augenschmaus. Die Seiten sind so bedruckt, dass es so aussieht, als wäre das Buch schon richtig alt, die Schrift sieht aus, als wäre der Text von Hand geschrieben. Außerdem sind überall Abbildungen von Fotos, Eintrittskarten, Listen, Visitenkarten, usw. zu finden, was den Eindruck erweckt, ein richtig vollgestopftes Tagebuch in den Händen zu halten. Inhaltlich geht es darum, dass der werte Graf versucht an Geld zu kommen, da seine Mutter und seine Bräute sich beschweren, dass er das Schloss endlich renovieren lassen soll. So denkt er sich immer wieder neue Einnahmequellen aus, wie z.B. endlich ein Buch zu veröffentlichen oder einen Stecksatz-Sarg namens „Simplex“ zu verkaufen. Aber auch mit anderen Problemen hat sich ein Vampir herumzuschlagen. Wie z. B. mit Zahnarztbesuchen und dem Versuch endlich von seiner Blutsucht loszukommen. Bei Graf Draculas „Mein Tagebuch“ handelt es sich um ein Werk, das, vollgestopft mit Klischees, zum Schmunzeln animiert. Leider sind 160 Seiten im Din-A6-Format recht kurzweilig und so hat man das Buch in einer Stunde durchgelesen. Das ist aber nicht so schlimm – den auch im Regal macht es sich super. Fazit: Witzige Augenweide. ______________ Meine Originalrezension findet ihr unter www.necroweb.de

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  • Rezension zu "Mein Tagebuch" von Edith Beleites

    Mein Tagebuch

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. February 2011 um 10:25

    Inhaltsangabe des Verlags: Schockiert von den läppischen Unwahrheiten, die Hinz, Kunz und Meyer über ihn und seinesgleichen verbreiten, spricht Graf Dracula Klartext: über das Leben als Untoter, über gute und schlechte Blutgruppen und über Hi-Tech in Särgen. Wenn man wirklich unsterblich ist, dann hilft nur ein Tagebuch dabei, sich an die schönsten Momente zu erinnern – und an die blutigsten. Graf Dracula ist kein Mann großer Worte, aber was er hier aus seiner Vergangenheit und Gegenwart berichtet, macht den aktuellen Media-Hype um seinen entfernten Verwandten zum Kindergeburtstag. Graf Dracula hat sich geschworen, dem Medienrummel um alles Vampirische und Untote die blutige WAHRHEIT entgegenzusetzen. Die Wahrheit über Unsterblichkeit, Fluch, Lichtempfindlichkeit, das Blut von Jungfrauen und Vampire, die keiner kennt. Zum Buch: Graf Dracula hat die Nase voll von all diesem verherrlichenden Vampirschnulz, der zur Zeit im Umlauf ist. Und deshalb gewährt er uns nun exklusiv den Einblick in sein Tagebuch, in dem er die schönsten und blutigsten Momente seines unsterblichen Lebens festgehalten hat. Zuerst einmal hat dieses kleine schwarze Büchlein schon allein für sein einfallsreiches Design und seine liebevolle Gestaltung volle fünf Sterne verdient. Geschrieben ist das ganze eben in Tagebuchstil und überall sind immer und immer wieder Flyer, Visitenkarten, Fotos und anderer Schnickschnack abgedruckt, was das Buch zu einer wahren Augenweide macht. Und auch inhaltlich ist es eindeutig nicht schlecht, an einigen Stellen etwas gewollt witzig, aber alles in allem nicht schlecht. Fazit: Für Vampirfans, gerade für solche, die mit Twilight und Co. nicht besonders viel anfangen können, eine ganz witzige Unterhaltung.

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  • Rezension zu "Mein Tagebuch" von Edith Beleites

    Mein Tagebuch

    Claudias-Buecherregal

    23. January 2011 um 09:44

    Die Buchvorstellung aus Sicht des Grafen: Hallo! Mein Name ist Graf Dracula. Ich bin ein weltberühmter Vampir, untot und übermensch- lich. Ich lebe in einem großen Schloss in Trans- sylvanien, habe Zweitwohnsitze in Hollywood und London und drei unbeschreibliche Bräute. Mit meinem Tagebuch will ich endlich die Wahrheit erzählen, denn Bram Stoker und andere Schmierfinken haben meinen Ruf versaut und Mil- lionen mit ihren Lügen verdient. Seid ihr bereit für die blutige, ungeschminkte Wahrheit über mich? Graf Dracula Meine Buchvorstellung: So könnte die Buchvorstellung durch den Grafen selbst klingen, die angekündigte Wahrheit hingegen sieht jedoch etwas anders aus. Zunächst einmal stammen scheinbar nicht alle Geschichten über Vampire aus Gerüchten von Autoren, wie Stoker. Graf Dracula erfüllt zumindest einige der Klischees: Er liebt Blut, kann sich in eine Fledermaus verwandeln, hat einen Zähltick, liebt das Dunkle und hasst das Sonnenlicht, kann durch einen Pflock umgebracht werden und verabscheut Knoblauch. Wenn das nicht nach einem Prototyp von Vampir klingt, dann weiß ich auch nicht. Des Weiteren möchte sich Graf Dracula von den Sterblichen, den Menschen, abgrenzen, da er sich für etwas Besseres hält. Liest man aber sein Tagebuch, scheint er ziemlich menschlich geworden zu sein. Zumindest muss er sich mit den selben Alltagsproblemen herumschlagen, wie unsereins: Seine Frauen nerven ihn oft, seine Mutter kommandiert ihn herum, er langweilt sich, hofft erfolglos darauf etwas Tolles zu erfinden (z.B. Chill-out Särge) oder eine grandiose Geschäftsidee zu erhalten, versucht in einem 13-Schritte-Programm dem Blutdurst zu entkommen (inkl. Selbsthilfegruppe), hasst den Zahnarzt, muss Rechnungen bezahlen, usw. Ich bin daher nicht sicher, ob Graf Dracula mit seinem Tagebuch sein Ziel erreichen konnte, aber lest selbst. Claudia Das Tagebuch ist als kleines schwarzes Hardcover erschienen, mit roter Schrift, tollem Muster und rotem Lesebändchen. Optisch also sehr gelungen! Auf der Rückseite wird "ein Tagebuch, das wirklich Biss hat" angekündigt. Dieses Wortsspiel gefällt mir ebenfalls und hat mich Schmunzeln lassen. Die Einträge im Tagebuch sind in einer Schriftart, die an Handschrift angelehnt ist, gedruckt. Diese lässt sich gut lesen und verleiht einem noch eher das Gefühl, dass es sich um ein Tagebuch handelt. Des Weiteren hat Graf Dracula seine Notizen mit Fotos, Visitenkarten, Illustrationen, Listen und sonstigen Dokumenten bereichert. Unterhaltend fand ich die Rückschlüsse auf andere Vampire (z.B. van Helsing) und seinen Stammbaum, der nicht nur die Familie Cullen (Twilight) beinhaltet, sondern auch Elvis, Miss Marple und andere bekannte Persönlichkeiten. Fazit: Das Tagebuch ist gut für ein unterhaltsames, kurzweiliges Lesevergnügen. Allerdings kann ich mir bei dem Buch auch gut vorstellen, dass es vielleicht einmal jemand einfach nur "langweilig" findet. Der Leser muss Vampire mögen, am Besten auch ein kleines Wissen darüber haben, um einige Anspielungen zu verstehen, und man muss von Anfang an humorvoll an das Buch heran gehen, dann hat es wirklich witzige Momente. Der Schreibstil ist einfach gehalten und der Inhalt flüssig geschrieben, die Illustrationen und die Aufmachung sind klasse. Ich hätte dem Buch 3,5 Sterne gegeben, da ich aber nur ganze Sterne vergebe, habe ich mich nach einigem Überlegen für 3 Sterne entschieden.

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  • Rezension zu "Mein Tagebuch" von Edith Beleites

    Mein Tagebuch

    Claudia-Marina

    11. January 2011 um 12:11

    Ein neues Jahr beginnt und auch der berühmteste Vampir der Welt hat gute Vorsätze. Einer davon – Tagebuch schreiben und mit einigen Vorurteilen aufräumen, die ihm ein gewisser Herr Stoker eingebracht hat und deren Bärte mittlerweile so lang sind, dass man damit die Karpaten zudecken könnte. Seinen zweiten Vorsatz – seinen unstillbaren Blutdurst in den Griff kriegen und sein nicht immer ganz friedvolles Temperament ein wenig zügeln – nun ja, er ist eben ein Vampir, da helfen auch die Sauberen Sanguiniker nicht – verliert er schnell aus den Augen. Wenn ihr mich fragt, war die ganze Angelegenheit eh von vornherein zum Scheitern verurteilt – Blutsauger bleibt Blutsauger – und die Busen der Bauernmädchen sind eben nicht zu verachten. Also, aus Vampirsicht. Dieses ganze hin und Her - Ich will keine Jungfrauen, ich bin stark genug – Ich brauche Blut, gebt mir eine frische Jungfrau – macht den armen Vlad dann ganz launisch und depressiv – zudem läuft keine seiner Geschäftsideen so richtig an – und davon hat er eine Menge, eine kreativer als die andere. Entwürfe liegen seinen Aufzeichnungen bei. Dazu nervt Mutti über den Zustand des Schlosses, seine Bräute fühlen sich vernachlässigt, und und und. Im nächsten Leben nicht noch einmal untot! Graf Dracula hat sich wirklich Mühe bei der Gestaltung seines Tagebuchs gegeben, hat Eintrittskarten eingeklebt, kleine Skizzen gemacht und gibt Tipps für die beste Blutquelle. Und er lässt uns tief in seine Seele blicken – ach, Vlad, ich kann dich so gut verstehen – wenn man mal von der ganzen Blutdurstproblematik absieht. Ansonsten – ein wirklich schönes Buch, ein Schmuckstück, eines Vampirs absolut würdig!

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  • Rezension zu "Mein Tagebuch" von Edith Beleites

    Mein Tagebuch

    Gospelsinger

    30. December 2010 um 16:02

    Graf Dracula hat die Nase voll. Er ist ja schon lange daran gewöhnt, dass Lügen über ihn erzählt werden, aber die derzeitige Vampirwelle geht zu weit. Diese weichgespülten Biss-Typen! Und dann verdienen die Autorinnen auch noch Geld mit ihren Darstellungen! Höchste Zeit, dem etwas entgegenzusetzen. Und so erweist der echte Graf Dracula uns die Ehre, sein Tagebuch lesen zu dürfen. Damit wir einsehen, was für ein toller Typ er ist. Ich hatte viel Spaß mit diesem sehr aufwändig und einfallsreich gestaltetem Büchlein.

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    Mein Tagebuch

    Blackfairy71

    17. December 2010 um 14:40

    Ein tolles Buch und eine klasse und witzige Idee. Ich habe mich teilweise echt gekringelt vor Lachen.
    Der trockene Humor passt genau zu meiner Vorstellung eines 500 Jahre alten adeligen Vampirs aus Transsilvanien. ;-)

  • Rezension zu "Mein Tagebuch" von Edith Beleites

    Mein Tagebuch

    Woodwoman

    21. November 2010 um 12:46

    Kürzlich erreichte mich ein geheimnisvoller Umschlag aus Transylvanien vom Herrn Grafen persönlich. Die Rede ist natürlich von Graf Dracula. Er sandte mir eine Abschrift seines Tagesbuchs und bat mich die Publizierung ein wenig anzukurbeln. Graf Dracula und ich sind mittlerweile per Du und unter Freunden tut man sich schließlich auch mal einen gefallen. Also schrieb ich ihm "Vladi, alter Kumpel. Alles klar. Ich werde dir helfen, die Gerüchte über dich aus dem Weg zu räumen" Ihr kennt mit Sicherheit alle Filme und Bücher über Graf Dracula?! Vergesst , was ihr dort gesehen oder gelesen habt. Alles Humbug! Natürlich trinkt der mein Kumpel Vladi mal den einen oder anderen Tropfen Blut. Aber als blutrünstig würde ich ihn nicht bezeichnen, sondern eher als Kenner des Lebenssaftes. Immerhin schlägt er nicht (immer...) die Zähne in Fremde Hälse, sondern hat einen ganzen Keller voll mit den unterschiedlichsten Jahrgängen. Diese hat er mir auch in seinem Tagebuch vorgestellt. Ich muss gestehen, dass ich davon die Finger lasse. Ich glaube, Blut bekommt mir nicht so gut. Davon bekomme ich immer Magenrumpeln. Mein Kumpel Vlad ist auch niemand, der sich die Reichtümer anderer zu eigen macht, sondern entwickelt tüchtig eine Geschäftsidee nach der anderen. Ich finde, mit seiner Alleskönner von Sarg sollte er sich bei "Pimp My Coffin" anmelden. Die Idee ist wirklich phänomenal. Desweiteren hat er sich überlegt für andere Untote, pardon... Vampire eine Art Blutgut (also so etwas für ein Weingut nur für Vampire) zu errichten. Momentan geht es ihm allerdings nicht so gut. Er hat sich bei einem Entziehungsprogramm angemeldet. Hat aber mehere (nicht so tragische) Rückfälle gehabt. Entziehung von Blut natürlich, aber dieses kleine Laster kann man ihm sicher nicht verübeln. Bei der Mutter, würde ich auch der Blutlust fröhnen. Die gute Frau Dracula hat auf der vampirischen Burg in Transylvanien wirklich die Hosen an und hält ihren Sohn sehr kurz und setzt ihn dermaßen unter Druck. Da macht das Feste feiern mit den Bräuten kaum noch Spaß... Meine Kopie des originalen Tagesbuchs kann ich euch leider nicht geben. Aber wenn ihr euch bei euren Buchhändler mit einem Augenzwinkern und dem Klopfen auf die Ladentheke nach einem gewissen Tagebuch erkundigt, solltet ihr das liebevoll gestaltete Buch mit allerlei Anhängen etc. bald in euren Händen halten. Graf Dracula klärt euch dort über alle weitere Fauxpas über sein Leben auf!

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  • Rezension zu "Mein Tagebuch" von Edith Beleites

    Mein Tagebuch

    Sanicha

    14. November 2010 um 11:35

    Meine Rezension: Das Buch „Mein Tagebuch“ von Graf Dracula ist ein sehr witziges Buch. Die Aufmachung gefällt mir sehr gut und auch die inhaltliche Gestaltung ist sehr gelungen. Die einzelnen Seiten sehen wie bei einem richtigen Tagebuch aus. Mal sind sie einfach nur beschrieben und andermal sind Eintrittskarten oder andere Sachen auf der Seite abgebildet, so das es aussieht als ob es dazu geheftet/geklebt wurde. Durch die geschnörkelte Schrift wirkt das Tagebuch noch viel authentischer, da es den Anschein macht als ob da wirklich jemand was handschriftlich reingeschrieben hat. Auch das rote Lesezeichenbändchen gefällt mir sehr gut, da es super zum dunkel gestalteten Buch passt und man dadurch auch mal ruhig eine Pause beim lesen einlegen kann. Als ich das Buch gelesen habe, musste ich einige male richtig schmunzeln/lachen. Es ist einfach witzig zu erfahren, wie es dem Grafen Dracula in manchen Situationen ergeht. Zum einen ist er in einer Selbsthilfegruppe um von seinem ständigen Blutdurst weg zu kommen, aber andererseits wird er auch in Stresssituationen schnell wieder rückfällig und kann sich dann nicht mehr beherrschen. Ich fand es auch spannend zu lesen, wie Graf Dracula mit Langeweile umgeht. Er erfindet dann nämlich gerne mal neue Dinge, wie z. B. einen perfekten Sarg mit sehr viel Schnickschnack. Durch die kurzen Texte kommt man sehr gut voran und durch den Schreibstil fühlt man sich so als ob man wirklich ein echtes Tagebuch liest. Das dunkel gestaltete Hard-Cover mit den Ornamenten gefällt mir sehr gut. Auch das Format ist sehr gut gewählt, da es dadurch noch viel ehr einem echten Tagebuch ähnelt. Es ist aufjedenfall ein sehr witzig gestaltetes Tagebuch, welches mir sehr gut gefallen hat. Ich werde es mir bestimmt nochmal durchlesen, nur um nochmals köstlich zu lachen/schmunzeln. Fazit: Dieses Buch kann ich jedem empfehlen, der mal etwas über Graf Dracula erfahren will und sich dabei köstlich amüsieren möchte. Es ist durch die witzige Gestaltung ein absoluter Lesegenuss. Ich möchte es in meinem Bücherregal nicht mehr missen und werde es mir bestimmt noch mal öfters durchlesen.

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