Edith Flubacher Das gebrochene Gelübde

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Inhaltsangabe zu „Das gebrochene Gelübde“ von Edith Flubacher

Kaum pensioniert, begann Edith Flubacher, die Geschichte ihrer Familie zu erforschen. Was als momentaner Zeitvertrieb gedacht war, entwickelte sich immer mehr zu einem Krimi. Es war vor allem die Person ihres Großvaters, die sie fesselte. Über ihn und sein Leben hatte ihr Vater kaum gesprochen. Nachdem sie seinem Geheimnis auf die Spur gekommen war, verstand Edith Flubacher schnell, warum er sich in Schweigen gehüllt hatte: Sein Vater, ihr Großvater, war katholischer Priester und hatte – von vier verschiedenen Frauen – acht Kinder. Mit Akribie und Enthusiasmus recherchierte und rekonstruierte Edith Flubacher das Leben des Mannes, der vor 150 Jahren sein Priesteramt ausgeübt hatte. Sie reiste immer wieder in den Schwarzwald, um die Gemeinden zu besuchen, in denen er tätig gewesen war, gab nicht auf, blieb hartnäckig. Edith Flubacher ließ sich von der kirchlichen Obrigkeit nicht abwimmeln, las zig aufschlussreiche Akten und Bücher und studierte das damalige Zeitgeschehen. So brachte sie langsam auch Licht in die dunkelsten Seiten seiner Geschichte. Doch erst Jahre nachdem sie der Wahrheit ganz nah gekommen war, war sie dazu bereit, die Geschichte ihres Großvaters an die Öffentlichkeit zu bringen. Denn was sie herausgefunden hatte, war mehr, als sie anfänglich verdauen konnte. »Das gebrochene Gelübde« ist die dramatische und teilweise auch verstörende Geschichte eines Mannes, der nicht zum Priester geschaffen war. Es ist zugleich aber auch die tief greifende und berührende Geschichte seiner Enkelin, die sich der Wahrheit verschrieben hat und sich im hohen Alter noch mit einem der letzten Tabus konfrontiert sieht: Ihr Großvater, der Priester, war gleichzeitig auch ihr Urgroßvater.

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    Liebe Lovelybookers,Der Wörterseh Verlag ist neu auch auf Lovelybooks unterwegs. Wer wir sind? Mit unserem Programm setzen wir auf Menschen und deren Geschichten. Auf Lebensgeschichten. Auf Geschichten, die berührend und bewegend aufzeigen, dass im Leben vieles möglich ist. Dann, wenn man den Glauben an sich und die Machbarkeit der Dinge nicht verliert.Um unseren Einstand auf dieser tollen Plattform zu feiern, verlosen wir 20 Buchpakete mit 4 unserer Bestseller. »Älterwerden für Anfängerinnen« (#1 d. Schweizer Bestsellerliste)Die Journalistin, Autorin und Bloggerin Silvia Aeschbach befindet sich mit ihren 55 Jahren in einer Lebensphase, in der sie ein neues Territorium betritt, das sie nicht wirklich als eine Wohlfühloase empfindet. Wie Silvia Aeschbach die Jahre des Umbruchs erlebt, hat sie in ihrem Buch »Älterwerden für Anfängerinnen« sehr persönlich und augenzwinkernd festgehalten. In dreizehn Porträts lässt sie Frauen im Alter zwischen Anfang vierzig und Anfang siebzig zu Wort kommen. Offen erzählen sie, wie sie diese turbulente Zeit erleben und wie sie sich den Veränderungen, die unaufhaltsam kommen, stellen. »Leonardo DiCaprio trifft keine Schuld« (#2 d. Schweizer Bestsellerliste)Panikattacken kommen meist aus heiterem Himmel. Herzrasen, Schwindel, Zittern, Atemnot – Todesangst. Die Journalistin Silvia Aeschbach war knapp siebzehn, als sie ihre erste Panikattacke erlebte und felsenfest davon überzeugt war, dass sie diese nicht überleben würde. Mit viel Humor und einer gehörigen Portion Selbstironie schildert die Autorin, wie sie an den immer wiederkehrenden Attacken fast verzweifelte, was für eine Erlösung es war, als sie – unzählige Attacken, tausend kleine Tode und viele Jahre später erst – endlich eine Diagnose und einen Namen für ihre Krankheit erhielt, wie sie mit ihrer Angststörung leben lernte und an ihr auch wachsen konnte. Das Buch ist eine unterhaltsame wie packende Lektüre. Mit Panikattacken in den unpassendsten Momenten. In einer Livesendung am Radio beispielsweise. Im Flugzeug. Mitten in einem Robbie-Williams-Konzert. Vor laufender Kamera. Oder aber im selben Raum mit dem Hollywood-Star Leonardo DiCaprio.»Die Rebellin« (#6 d. Schweizer Bestsellerliste)Ursula Hausers Lebensweg scheint in geordneten Bahnen vorgezeichnet, als sie mit neunzehn ungewollt schwanger wird. Nach der – traumatischen – Abtreibung hält sie ihr enges Umfeld nicht mehr aus. Sie reist nach Amerika, gerät in den Strudel der Anti-Vietnam-Proteste und schließt sich der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung an. Zurück in der Schweiz, engagiert sie sich in der Achtundsechziger-Bewegung und beginnt, Psychologie zu studieren. 1980 reist die Psychoanalytikerin nach Nicaragua wo sie Antonio Grieco kennen lernt, Revolutionär und Weggefährte Che Guevaras. Die beiden verlieben sich, heiraten und leben sechzehn Jahre glücklich zusammen, bis er an den Spätfolgen der Folter stirbt, die er Jahre zuvor im Gefängnis der Militärdiktatur in Uruguay erlitten hat. Seither ist Ursula Hauser eine moderne Nomadin. »Giganten« (#20 d. Schweizer Bestsellerliste)Giganten erzählt die Geschichte zweier Freunde, die im ewigen Wettstreit um das größte Bauwerk der Welt zu Rivalen werden; es ist das Drama zweier Rivalen, die im Wettstreit um eine Frau zu Feinden werden. Der eine ist der kühl berechnende Visionär und Ingenieur Gustave Eiffel, der geniale Eisenmagier, der den Eiffelturm erbaute; der andere der Bildhauer Frédéric Bartholdi, ein Künstler aus Leidenschaft, der von der Idee besessen ist, einen weiblichen Koloss von Rhodos zu erschaffen, und die Freiheitsstatue errichtete. Zwischen den beiden Männern steht eine junge Frau, die sich zwischen Vernunft und Herz, zwischen wirtschaftlicher Sicherheit und einem Leben als Bohemienne, entscheiden muss. Wenn ihr neugierig geworden seid, könnt ihr euch für eins der 20 Buchpakete von über den blauen JETZT BEWERBEN Button bewerben.Bitte beachtet vor eurer Bewerbung die Richtlinien für Leserunden.

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