Edith Kneifl

 3.7 Sterne bei 144 Bewertungen
Autorin von Der Tod ist ein Wiener, Schön tot und weiteren Büchern.
Edith Kneifl

Lebenslauf von Edith Kneifl

Edith Kneifl, geboren in Wels, lebt und arbeitet als Psychoanalytikerin und freie Schriftstellerin in Wien. Zahlreiche Literaturpreise und -stipendien, erhielt u.a. 1992 als erste Frau den Glauser-Preis für den besten deutschsprachigen Kriminalroman des Jahres. Übersetzungen in mehrere Sprachen. ROMY 2003 für die Verfilmung des Romans Ende der Vorstellung, Regie Wolfgang Murnberger. 20 Kriminalromane und ca. 50 Kurzgeschichten. Bei Haymon: „Glücklich, wer vergisst“. Krimi (2009), „Schön tot“. Ein Wien-Krimi (2010), „Stadt der Schmerzen“. Ein Florenz-Krimi (2011), „Blutiger Sand“. Kriminalroman (2012) und „Endstation Donau“. Ein Wien-Krimi (2014) sowie bei HAYMONtb „Zwischen zwei Nächten“. Kriminalroman (2011), die ersten zwei Teile ihrer Serie historischer Wien-Krimis rund um Gustav von Karoly „Der Tod fährt Riesenrad“ (2012) und „Die Tote von Schönbrunn“ (2013), der Waldviertel-Krimi „Satansbraut“ (gemeinsam mit Stefan M. Gergely, 2013) und „Taxi für eine Leiche“. Ein Wien-Krimi (2015). Im Herbst 2015 erscheint der dritte Teil ihrer historischen Wien-Krimi-Reihe mit dem Titel „Totentanz im Stephansdom“. http://www.kneifl.at www.haymonverlag.at

Neue Bücher

Todesreigen in der Hofreitschule

Erscheint am 05.03.2019 als Taschenbuch bei Haymon Verlag.

Alle Bücher von Edith Kneifl

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Der Tod ist ein Wiener

Der Tod ist ein Wiener

 (24)
Erschienen am 01.03.2018
Schön tot

Schön tot

 (19)
Erschienen am 11.06.2013
Stadt der Schmerzen

Stadt der Schmerzen

 (11)
Erschienen am 09.03.2011
Der Tod fährt Riesenrad

Der Tod fährt Riesenrad

 (10)
Erschienen am 16.03.2017
Die Tote von Schönbrunn

Die Tote von Schönbrunn

 (9)
Erschienen am 16.03.2016
Zwischen zwei Nächten

Zwischen zwei Nächten

 (12)
Erschienen am 27.07.2011
Blutiger Sand

Blutiger Sand

 (9)
Erschienen am 18.10.2012
Endstation Donau

Endstation Donau

 (6)
Erschienen am 15.09.2014

Neue Rezensionen zu Edith Kneifl

Neu

Rezension zu "Satansbraut" von Edith Kneifl

Opferstein und schwarzer Hahn - ein Ritualmord?
Bellis-Perennisvor 15 Tagen

Gräfin Elsa von Kuenring, Nachfahrin eines längst ausgestorbenen Waldviertler Adelsgeschlechts findet bei einem ihrer Ausritte den jungen Hip-Hop-Star „Hey Dave“ nackt und tot auf einem der zahlreichen Opfersteine. Gemeinsam mit ihren drei Schulfreunden, einem Arzt, einem Pfarrer und einem Donauschiffer macht sie sich auf die Tätersuche, zumal das Quartett der örtlichen Polizei nicht wirklich traut. Der Mord am Hey Dave, der bürgerlich David Engels, hieß wird nicht der letzte sein.

Welche Rolle spielt der tote schwarze Hahn unmittelbar neben dem Toten? Oder das Döschen mit den Tabletten, das Elsa gefunden hat? Alter Aberglaube?



Meine Meinung:

Dieser Krimi ist der erste gemeinsame von Edith Kneifl, der Grande Dame des österreichischen Krimis und Stefan Gergely, der eigentlich Gastronom ist.

Die Kulinarik kommt hier nicht zu kurz. Das Quartett besucht einige Waldviertler Lokale und frönt dem Genuss lokaler Speisen und Weine.

Als leidenschaftliche Waldviertelurlauberin hat mit der Klappentext gleich angesprochen. Doch leider bin ich von der Umsetzung ein wenig enttäuscht. Das Gejammer der Gräfin über den schlechten Erhaltungszustand ihrer Burg ist für mich ein wenig zu üppig geraten.
Neben dem Täter ist ein weiterer Gegenspieler der Ermittler bzw. des Quartetts recht schnell ausgemacht: Der vorpreschende Journalist Peter Tamisch. Der erfindet Schlagzeilen und gefährdet eigentlich die Ermittlungen. Daraus hätte man noch mehr herausholen können.

Die Charaktere sind mittelprächtig und einige sind mit Klischees behaftet. Meine Lieblingsfigur ist Klara, der sprechende Papagei von Kapitän Hugo Hecht.

Fazit:

Nur ein mittelprächtiger Krimi vor der gewaltigen Kulisse des Waldviertels. Leider reicht es nur für 3 Sterne.

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Rezension zu "Glücklich, wer vergisst" von Edith Kneifl

Psychoanalytische Mörderjagd
Christin87vor 17 Tagen

Der 3. Fall von Joe Bellini führt Sie zum Attersee, dem Feriendomizil Ihrer Kindheit. Dort verbrachte Sie viele Sommer im Schloss der Welschenbachs. Nun wurde der 2. Mann der Baronin von Welschenbach ermordet und Ihre Tochter soll die Mörderin sein. Auf drängen von Joes Vater, dem es die Baronin von jeher angetan hat, fährt Joe an den Attersee und deckt dort nicht nur die Rätsel der Gegenwart auf.

Jedes Kapitel teilt sich ein, in die Geschehnisse des Hier und Heute und in einen Rückblick auf den Sommer des Jahres 1979. Somit bekommt man stets parallel die Geschnisse aus zwei Gesichtspunkten geschildert.
Es war mein 2. Buch der Autorin und es war wieder wunderbar leicht und ohne Längen erzählt. In verschiedenen Rezensionen wurde erwähnt, dass das Buch nichts mit einem Krimi gemein hätte. Das kann ich so nicht bestätigen. Sicher gibt es actionreichere Bücher des Genres. Aber die Hauptakteurin ist Psychoanalytikerin und keine Kommissarin und so werden die Geschehnisse auch in der Ich-Form aus Ihrem Blickwinkel auf eher analytische und ruhige Weise in Bezug auf die einzelnen Beteiligten erzählt. Dieser Ansatz gefiel mir persönlich sehr gut und war interessant und so möchte ich dem Buch 4 Sterne geben.

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Rezension zu "Der Tod ist eine Wienerin" von Edith Kneifl

Der Tod ist eine Wienerin.
Wedmavor 23 Tagen

Es ist eine bemerkenswerte, gekonnt erzählte Geschichte, gelesen von Monika Bleibtreu im Jahr 2008.

So langsam finde ich Gefallen an Kurzkrimis, da sie meist sehr gut, gekonnt und dicht erzählt worden sind, was eine angenehme Abwechslung zu so manchem allzu gemütlichen Regio-Krimi bietet, der Stunde um Stunde dahinplätschert, ohne auf den Punkt zu kommen.

Klappentext beschreibt den Inhalt recht gut: „Was tun, wenn man des Gatten überdrüssig ist, eine Scheidung aber nicht in Frage kommt? Einen praktikablen Rat bietet auch die dubiose Beratungsstelle nicht, die die Anästhesistin Nora im Internet gefunden hat. Gleichwohl werden dort munter Szenarien entworfen, wie man sich der Ehemänner entledigen könnte. Das Motto dabei: Eine Hand wäscht die andere. Für Nora nur ein Denkspiel, bis kurz darauf ihr Mann von einem Auto überfahren wird ... Eine böse Geschichte, angereichert mit einer guten Prise Wiener Humor.“

Erst nach und nach entwickelt sich das Wesen dieser Geschichte. Frauen, von ihren Männern unfair behandelt und ausgenutzt, finden ihre Wege, um ihr Leben in geordnete Bahnen ohne Störung zu lenken. Nora hält das alles erst nur für leeres Geschwätz, doch dann, als sie ihre Sorgen los ist und weiß, wie angenehm das Leben werden kann, wird sie auch zu ihrer „Pflichterfüllung“ gerufen. Was dabei herauskommt…

Monika Bleibtreu hat sehr gut gelesen. Erst musste ich mich an ihre Art gewöhnen, aber spätestens nach dem ersten Drittel war ich voll im Geschehen drin, dann passte alles.

Gern vergebe ich für diesen Kurzkrimi fünf Sterne.

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Gespräche aus der Community

Neu

Ihr lieben Fans des morbiden Wien-Charmes,


Meinen „Drei vom Naschmarkt“ ist keine Verschnaufpause gegönnt: Gerade noch heiß in einem Online-Dating-Mordfall ermittelnd, zeichnet sich bereits die Silhouette eines neuen Verbrechens am Horizont des Wienerwaldes ab. Auf mein Trio infernale wartet in meiner Neuerscheinung „Der Tod ist ein Wiener“ eine brisante Verbrecherjagd, bei der die Geister der Vergangenheit aus allen Ecken und Winkeln hervorzuschielen scheinen.


What’s the case? Die schwer vermögende Wiener Kunsthändlerin Adele möchte die Tochter ihrer verstorbenen besten Freundin ausfindig machen, um sie als Erbin einsetzen zu können. Deren Mutter Larissa soll sich in den 70ern in der Psychiatrie am Steinhof das Leben genommen haben… Woran Adele stark zweifelt. Bis auch sie tot aufgefunden wird und wertvolle Zeichnungen von Schiele und Kokoschka verschwinden… Mehr sei an dieser Stelle noch nicht verraten!


Kein Fall ist zu verstrickt für diese drei Ladies: Mit Magdalena, Elvira und Sofia regiert Frauenpower Deluxe in Mariahilf. Keine Ermittlungsarbeit ist ihnen zu abgründig, kein Fall zu verstrickt. Charmant, humorgetränkt und „goschert“ stürzen sie sich in die Ermittlungen.


Hier geht's zum Buch: Der Tod ist ein Wiener


Neugierig geworden? Wunderbar! Dann bewerbt euch bis zum 12.3. für meine Leserunde und lasst mich wissen, wie euch mein neuster Kriminalfall gefallen hat. Mit etwas Glück könnt ihr eines von 25 Verlosungsexemplaren bald euer Eigen nennen und die Drei vom Naschmarkt im Windschatten durch Wiener Abgründe begleiten.


Ich wünsche euch viel Glück und freue mich auf viele anregende Unterhaltungen!


Eure Edith Kneifl


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Die Glücksfee hat entschieden, gewonnen haben:

tweedledee, buecherwurm1310, jam, Mellchen, Smberge, tinstamp, abetterway, MK262, SusanneK, Bellis-Perennis, tardy, Isabell47, Jassi1993, X-tine, mannomania, Lesewunder, Sabine_Hartmann, Odenwaldwurm, Kiki77, Reality_dream, Irmgard, Jeanette_Lube, tkmla, sternenstaubhh, my-endless-bookworld

Natürlich sind auch alle, die kein Buch gewonnen haben, herzlich eingeladen, sich an der Leserunde zu beteiligen - ich freu mich sehr auf spannende Gespräche mit euch!

Alles Liebe

Edith Kneifl

Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Edith Kneifl im Netz:

Community-Statistik

in 148 Bibliotheken

auf 13 Wunschlisten

von 1 Lesern aktuell gelesen

von 2 Lesern gefolgt

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