Edith Kneifl Blutiger Sand

(9)

Lovelybooks Bewertung

  • 13 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 6 Rezensionen
(0)
(1)
(5)
(3)
(0)

Inhaltsangabe zu „Blutiger Sand“ von Edith Kneifl

EISKALTER MORD IN DER WÜSTE DES DEATH VALLEY Cold Case - kein Opfer ist je vergessen: Schon gar nicht, wenn es sich um die eigenen Eltern handelt. Knapp zwanzig Jahre ist es her, dass Katharina Kafkas Eltern in Texas ermordet wurden. Nun erhält sie plötzlich Meldung, dass einer der beiden Täter durch DNA-Vergleich identifiziert werden konnte. Gemeinsam mit ihrem Freund Orlando macht sich die Wiener Kellnerin auf nach Las Vegas. In der Wüste des Death Valley heften sie sich an die Fersen des Täters ein gnadenlos brutaler Serienmörder, der entlang der Route 66 eine blutige Spur hinterlassen hat. Bei ihren Ermittlungen steht ihnen der charmante Detective Simon Hunter zur Seite, der nicht nur Katharina gehörig durcheinander bringt … Was sich zwischen Spielcasinos und verlassenen Highways, zwischen Dragshows und Indianerreservaten abspielt, ist starker Tobak für Edith Kneifls beliebtes Ermittlerduo - brandgefährlich und mörderisch spannend. LESERSTIMMEN: „Absolute Empfehlung für alle USA-Fans! Ob Las Vegas, Death Valley oder die Route 66 - alle Schauplätze werden authentisch und fundiert beschrieben und man taucht beim Lesen sofort in das typische Flair ein." „Mit gewohnt spritzigen Dialogen und einer guten Portion schwarzem Humor erlebt man Katharina Kafka, geborene Romni, und ihren schwulen besten Freund Orlando auch in ihrem neuesten Fall. - Diesmal ein spannender Roadtrip durch die USA auf den Spuren von Katharinas Vergangenheit." WEITERE KRIMIS MIT DEM ERMITTLERDUO KATHARINA KAFKA UND ORLANDO: - Endstation Donau - Schön tot - Stadt der Schmerzen

Fazit: Ein unterhaltsamer, interessanter, zumeist aber spannungsarmer Krimi, welcher seine Leser auf eine Reise entlang der Route 66 entführt und wieder einmal mit ausgereiften, lebendigen Charakteren überzeugt.

— Bellexr
Bellexr

Stöbern in Krimi & Thriller

Die Mädchen von der Englandfähre

Guter Plot, schwaches Ende, Übersetzungsfehler.

Juliane84

SOG

Eine beispiellose Verkettung von Verantwortungslosigkeit, Machtmißbrauch u. a. führte zur Katastrophe. Fesselnder sozialkritischer Thriller!

Hennie

AchtNacht

Dieser Thriller ist zwar nicht besonders innovativ, aber trotzdem so spannend, wie man es von Fitzek gewohnt ist

ShellyBooklove

Geständnisse

Welch grandioses und doch verstörendes Bucg über Rache und Schuld!

Kleines91

Ermordung des Glücks

Ein wirklich schön geschriebenes Buch, das einen in mit in das große Unglück zieht.

sabsisonne

Das Scherbenhaus

Facettenreicher Krimi mit psychologischer Spannungskomponente

Thommy28

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Blutiger Sand

    Blutiger Sand
    Lenny

    Lenny

    06. July 2017 um 10:25

    Die Geschichte fängt sehr spannend an, ein Camper Pärchen wird erschlagen und Jahre später macht sich die Tochter auf um an den Ort des Geschehens zu reisen. Verstehe ich zwar nicht wirklich, warum sie genau auf diesem einsamen Campingplatz zelten möchte, aber gut, so war die Geschichte. Für mich nicht nachvollziehbar. Die Geschichte hatte endlose Parts über Essen und Autos, das hat mir die Spannung genommen.

    Mehr
  • Road Trip

    Blutiger Sand
    walli007

    walli007

    08. February 2016 um 16:43

    Vor langen Jahren sind die Eltern der studierten Kellnerin Katharina Kafka im Südwesten der USA ermordet worden. Jetzt erst findet sich eine Spur eines der Täter. Gemeinsam mit ihrem Freund Orlando, der gerne Frauenkleider trägt und im Moment seine Romy-Phase hat, reist sie an den Ort des damaligen Geschehens. Das erste Ziel ist dabei Las Vegas wo sie den sympathischen FBI-Agenten Simon trifft, der ihr einige Informationen gibt. Simon hat indianische Wurzeln und kann viele interessante Geschichten erzählen. Doch auch über Katharinas Eltern hat er einiges herausgefunden. Der Mord war wohl Teil einer unheimlichen Serie. Orlando und Katharina machten sich auf den Weg, die Stationen des Mörders nachzuvollziehen.  Reisebeschreibung oder Krimi - beides könnte sein. Orlandos und Katharinas Stationen und Erlebnisse auf ihrem USA-Trip werden detailliert beschrieben. Viel zu lernen gibt es über die Kultur und die verschiedenen Völker der amerikanischen Ureinwohner. Ihr heutiges Leben in Reservaten, das manchmal recht armselig sein kann. Wie sie versuchen, sich über Wasser zu halten, wie sie versuchen, ihre Tradition und Sprache aufrecht zu halten. Lebhaft und neugierig machen sich die beiden Österreicher auf den Weg. Katharina, deren Wurzeln bei den Roma liegen, kann gut nachvollziehen wie die Indianer leben, da es zwischen ihnen und den Roma durchaus Ähnlichkeiten gibt. Während ihrer Reise, die durchaus auch touristisch geprägt ist, versuchen sie immer an neue Informationen über den möglichen Täter zu bekommen. Die Beschreibung der Fahrt durch den Südwesten Amerikas, der man gut folgen kann, wenn man vielleicht auch schon mal eine Reise unternommen hat, ist ausgesprochen interessant und lehrreich. Allerdings gerät die Suche nach dem Täter darüber auf eine Art zur Nebensache, dass es schwierig wird, das Buch noch als Krimi zu bezeichnen, ohne falsche Erwartungen zu wecken. Ein ausgefeilt recherchiertes Werk über die Ureinwohner Amerikas, mit ein wenig Krimi gewürzt, dessen Auflösung schließlich so überstürzt über den Leser hereinbricht, dass der Eindruck entsteht, es könne etwas fehlen.  3,5 Sterne

    Mehr
  • Rezension zu "Blutiger Sand" von Edith Kneifl

    Blutiger Sand
    awogfli

    awogfli

    06. December 2012 um 10:54

    Blutiger Sand ist ein handwerklich gut gemachter Kriminalroman, der für die Zielgruppe Frauen diesen für mich unsäglichen neuartigen Genremix zwischen Krimi und Bianca-Liebesgeschichte verwendet. Brutale Serienkiller und ein Märchenprinz von Detective, in den sich die Hauptprotagonistin Kafka unsterblich verliebt, passen für mich persönlich überhaupt nicht zusammen. Aber wer es mag, wird sicher glücklich damit werden, für mich ist jede Art von Romantik in einem Krimi ein rotes Tuch. Die zickige Nebebenfigur Orlando erscheint mir dann auch etwas zu nervig und tuntig übertrieben. Die Idee der Autorin, den Schauplatz des Romans in die Indianerreservate entlang der Route 66 zu verlegen, fand ich sehr gut. So spielen wunderschöne Landschaftsbeschreibungen und ethnische Exkursionen zu den einzelnen Indianervölkern eine wesentliche Rolle in der Dramaturgie des Romans. Dabei habe ich wieder einiges gelernt. Auch die Krimihandlung ist nicht durchsichtig aufgebaut, es gibt jede Menge Haupt-Verdächtige, aus denen sich lange kein Favorit herauskristallisiert, die Story bleibt bis zum Schuss spannend. Fazit: Solide gemachter Krimi für den Kitsch im Plot und Figurenaufbau muss ich aber unbedingt zwei Sterne abziehen.

    Mehr
  • Rezension zu "Blutiger Sand" von Edith Kneifl

    Blutiger Sand
    Bellexr

    Bellexr

    24. November 2012 um 13:32

    Ein Roadtrip in die Vergangenheit . Die Wiener Historikerin Katharina Kafka ist zusammen mit ihrem Freund, dem Transvestiten Orlando, auf den Weg nach Las Vegas. Nach gut 20 Jahren ist einer der Mörder von Katharinas Eltern, die damals eine Rundreise durch die USA unternommen hatten und in Amarillo brutal ermordet wurden, in Las Vegas gefasst worden. Nach einem ersten Kontakt mit dem zuständigen FBI-Beamten Simon Hunter begeben sich Katharina und Orlando auf Spurensuche und fahren die Orte ab, an welchen der Serientäter Dick Carson noch weitere Menschen ermordet hatte. Während die beiden Wiener das Death Valley und Indianerreservate besuchen, geht die Mordserie weiter. . Während Katharina durch ihre Flugangst noch ziemlich gerädert in Las Vegas ankommt, hat Orlando natürlich nichts Besseres zu tun, als die Romni erst einmal ins nächste Casino zu schleppen, sich die Stadt mit den riesigen Shopping-Malls anzusehen und in einen wahren Spiel- und Kaufrausch zu verfallen. Sehr zum Ärgernis von Katharina. Doch nachdem sie am nächsten Tag Simon Hunter kennengelernt haben und dieser ihnen einiges über den Mord an Katharinas Eltern erzählt hat, geht es für die Beiden auf zu einer Reise quer durch die USA, immer der Route 66 entlang auf den Spuren des Serienmörders. Hierbei sehen und erleben sie einiges, sind beeindruckt von der Landschaft, besuchen Indianerreservate und auch eine Panne auf dem Highway gehört dazu. . Edith Kneifl beginnt ihren Krimi gewohnt unterhaltsam, allein schon die frechen Kabbeleien zwischen Katharina und Orlando bringen einem ständig zum Schmunzeln. Spannung baut sich anfangs eher wenig auf, man begleitet Katharina und Orlando erst einmal quer durch Las Vegas. Als dann der Roadtrip beginnt, nimmt schnell auch die Spannung zu, allerdings verliert sich Edith Kneifl auf weiten Strecken anschließend einfach in zu vielen Informationen über das Land und deren Einwohner. Dies ist zwar jederzeit interessant, nimmt aber die Spannung komplett aus dem Krimi. Erst zum Ende hin zieht diese wieder an und die Auflösung, welche Edith Kneifl ihren Lesern in dem 3. Band rund um Katharina und Orlando präsentiert, ist durchaus nachvollziehbar. . Ein großes Plus sind die Charakterzeichnungen von Edith Kneifl. Zwar bedient sie sich bei Orlando ziemlich vielen Klischees, aber gerade dieses hyperaktive, lebhafte, emotionsgeladene Verhalten von Orlando ist immer wieder witzig zu lesen und natürlich ist er auch immer entsprechend aufgetakelt mit High Heels und Minirock. Den Sissi-Look hat Orlando endlich abgelegt, worüber Katharina mehr als froh ist und nun ist er der festen Überzeugung, eher Romy Schneider ähnlich zu sehen. Katharina erträgt Orlandos Launen meist mit stoischer Ruhe und konzentriert sich mehr auf den Mordfall ihrer Eltern, wobei bei ihr auch die Liebe nicht zu kurz kommt. Auch die weiteren Figuren des Krimis sind wieder sehr facettenreich und lebendig beschrieben und manch einer bleibt in seinem Verhalten auch äußerst rätselhaft. . Fazit: Ein unterhaltsamer, interessanter, zumeist aber spannungsarmer Krimi, welcher seine Leser auf eine Reise entlang der Route 66 entführt und wieder einmal mit ausgereiften, lebendigen Charakteren überzeugt.

    Mehr
  • Rezension zu "Blutiger Sand" von Edith Kneifl

    Blutiger Sand
    Solifera

    Solifera

    29. October 2012 um 19:40

    Der nun schon dritte "Fall" führt Katharina Kafka und ihren schwulen besten Freund, den Transvestiten Orlando, in die USA. Dort wurden vor über 20 Jahren Kafkas Eltern auf einem Campingplatz im Urlaub ermordet und bisher wurde nur einer der beiden Mörder gefasst. Bis plötzlich ein Anruf von Detective Simon Hunter eintrifft, es gäbe Hinweise auf den zweiten. Kafka nutzt die Gunst der Stunde und zieht mit Orlando los, in die große weite Welt, Las Vegas, Death Valley, Route 66, etc. Dabei steht in diesem Buch gar nicht das Aufklären des Falles, die kriminalistische Handlung im Vordergrund, sondern vielmehr die Geschichte von Land und Leute. Man erfährt u.a sehr viel über die Indianer dort, v.a. Hopi und Navajo. Auch wenn es sicherlich nicht ihr spannendster Krimi ist, so überzeugt die Autorin hier durch viel Liebe zum Detail und einem einmaligen „Ermittler“-Duo, Kafka und Orlando, zwischen denen es geistreiche Wortgefechte gibt und man immer wieder das absolute Vertrauen spürt. Das kuriose Gespann ist ein Herz und eine Seele, auch wenn Kafka immer wieder durch den attraktiven Detective Hunter abgelenkt ist. Lediglich den Schluss, den Epilog also, der als einziger Abschnitt nicht in Ich-Perspektive geschrieben ist, empfand ich als abrupt. Leser der Reihe werden Kafka und Orlando sicher die Treue halten, neue Leser könnten den Roman als ein wenig unspannend und in Teilen langatmig empfinden.

    Mehr
  • Rezension zu "Blutiger Sand" von Edith Kneifl

    Blutiger Sand
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. October 2012 um 11:43

    Kurzbeschreibung: Cold Case – kein Opfer ist je vergessen: Schon gar nicht, wenn es sich um die eigenen Eltern handelt. Knapp zwanzig Jahre ist es her, dass Katharina Kafkas Eltern in Texas ermordet wurden. Nun erhält sie plötzlich Meldung, dass einer der beiden Täter durch DNA-Vergleich identifiziert werden konnte. Gemeinsam mit ihrem Freund Orlando macht sich die Wiener Kellnerin auf nach Las Vegas. In der Wüste des Death Valley heften sie sich an die Fersen des Täters – ein gnadenlos brutaler Serienmörder, der entlang der Route 66 eine blutige Spur hinterlassen hat. Bei ihren Ermittlungen steht ihnen der charmante Detective Simon Hunter zur Seite, der nicht nur Katharina gehörig durcheinander bringt... Zur Autorin: Edith Kneifl, geboren 1954 in Wels, lebt und arbeitet als Psychoanalytikerin und freie Schriftstellerin in Wien. Zahlreiche Literaturpreise und -stipendien, erhält u.a. 1992 als erste Frau den Glauser-Preis für den besten deutschsprachigen Kriminalroman des Jahres. Übersetzungen in mehrere Sprachen. ROMY 2003 für die Verfilmung des Romans Ende der Vorstellung, Regie Wolfgang Murnberger. 12 Kriminalromane und ca. 50 Kurzgeschichten. Bei Haymon: Glücklich, wer vergisst. Krimi (2009), Schön tot. Ein Wien-Krimi (2010), Stadt der Schmerzen. Ein Florenz-Krimi (2011), Blutiger Sand. Kriminalroman (2012) sowie bei HAYMONtb Zwischen zwei Nächten. Kriminalroman (2011) und Der Tod fährt Riesenrad. Ein historischer Wien-Krimi (2012). Rezension: Katharina Kafka, Historikerin und gebürtige Romni, und ihr schwuler bester Freund, der Transvestit Orlando, reisen nach Las Vegas in die USA. Dort wurden vor 20 Jahren Katharinas Eltern auf brutale Weise während ihres Urlaubs auf einem Campingplatz ermordet und nun einer der beiden Täter festgenommen. Auf ihrer Reise lernt das ungleiche Duo nicht nur den Ermittler Simon Hunter kennen, sondern auch etwas skurrile und merkwürdige Personen, darunter Mike Logan, einen Hopi-Indianer, und das Trio Tom, Jamie und Claire. Und irgendwie scheinen einige davon verdächtig, der zweite, noch sich auf der Flucht befindliche Mörder ihrer Eltern zu sein... Mit Blutiger Sand legt Edith Kneifl den nunmehr 3. Band ihrer Reihe um Katharina Kafka und Orlando vor. Leider konnte mich dieser Teil nicht ganz so sehr ansprechen wie sein Vorgänger. Sehr gut gefallen hat mir Edith Kneifls detaillierte Schilderung des Schauplatzes, ob Las Vegas, Death Valley oder die Route 66, alle wurden sie anschaulich und auch fundiert beschrieben, sodass man einen wirklich hautnahen Einblick in diese Gegend bekommt. Vor allem die Beschreibung von Las Vegas hatte es mir angetan: Nicht übertrieben und dennoch bekommt es ein bisschen sein Fett weg. Denn ich selbst konnte auch nicht verstehen, dass in Hotellounges bereits meterweit vor der Rezeption die berühmten einarmigen Banditen stehen und sogar Leute, die im Rollstuhl sitzen und ein Beatmungsgerät dabeihaben, fasziniert vor diesen Automaten ihre Zeit verbringen. Aber so ist es wirklich! Ebenso gelungen sind erneut Katharina und Orlando. Die sehr unterschiedlichen Charaktere liefern sich wieder einmal gekonnte Streitdialoge, die auch ein wenig Humor in die Geschichte einbringen und die diese Reihe ausmachen. Der Mordfall, der sich zu einer Serie ausweitet, bleibt allerdings etwas im Hintergrund. Vielmehr liest sich die Tour von Katharina und Orlando mehr wie ein Reisebericht, in dem man viel Wissenswertes über die Hopi und Navajo erfährt und die nicht sonderlich guten Lebensverhältnisse der Indianer in den Reservaten. Das Ende des Romans kam mir viel zu abrupt daher, es gibt eine Entführung, die dann Knall auf Fall beendet wird und somit auch den Schluss des Buches darstellt. Das ging mir dann doch etwas zu schnell. Ansonsten konnte mich Blutiger Sand aber vor allem durch seine Hauptfiguren gut unterhalten und Katharina ist diesmal sogar eine kleine Liaison vergönnt, von der ich sehr gerne wissen möchte, ob sie weitergeführt werden wird. Fazit: Bei Blutiger Sand liegt das Hauptaugenmerk diesmal nicht so sehr auf den Mordfällen, der Roman brilliert eher durch wissenswerte Schilderungen der verschiedenen Schauplätze in den USA und durch die recht spritzigen Dialoge zwischen Katharina und Orlando. Leser dieser Reihe werden gerade deswegen wieder ihren Spaß haben.

    Mehr