Edith Kneifl Endstation Donau

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Inhaltsangabe zu „Endstation Donau“ von Edith Kneifl

AUF DER DONAU WIRD GESCHMUGGELT UND GEMORDET, WIEN IM VISIER DER MAFIA Für die Schönheit der Donau haben die beiden Kleinkriminellen Marko und Toni wenig Zeit, sind sie doch dabei, sich in der osteuropäischen Mafiaszene Wiens nach oben zu arbeiten. Während sie immer mehr in Schwierigkeiten geraten, kommt es einige Kilometer weiter auf einem Donaukreuzfahrtschiff zu einem mysteriösen Vorfall. Die Wiener Kellnerin Katharina Kafka, die mit ihrem Freund Orlando an der Schiffsbar angeheuert hat, erblickt im Wasser vor dem Bullauge ihrer Kabine eine Leiche. Und bald ist klar: Auf der „MS Kaiserin Sisi" geht es nicht mit rechten Dingen zu. Neben Kreuzfahrtpassagieren scheint das Schiff auch heiße Ware zu befördern. Hat die Mafia ihre Finger mit im Spiel? Ist Kafka gar dabei, sich in einen Kriminellen zu verlieben? Je weiter sich die „MS Kaiserin Sisi" Wien nähert, desto dramatischer wird die Lage. Die Abgründe der Wiener Seele sind Edith Kneifls Spezialität. Ebenso wie für die Donau gilt: So friedlich und ruhig die Oberfläche auch wirken mag, darunter verbirgt sich oft Böses! WEITERE KRIMIS MIT DEM ERMITTLERDUO KATHARINA KAFKA UND ORLANDO: - Schön tot - Blutiger Sand - Stadt der Schmerzen

Die Idee mit dem Mord auf einer Donaukreuzfahrt ist an sich ganz nett, aber die Ausführung ist nicht so spannend gelungen.

— fredhel
fredhel

Abgebrochen nach der Hälfte, da die Endlosdialoge einfach nur noch genervt haben und eigentlich nichts passiert!!!

— Stups
Stups

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    Endstation Donau
    fredhel

    fredhel

    06. May 2017 um 19:01

    Die Idee, ein Donauflusskreuzfahrtschiff zu einem Ort des Verbrechen zu machen, hat mir gut gefallen, deren Umsetzung dagegen halte ich nur für mäßig gelungen. Die Beschreibungen der Reiseroute mag durchaus authentisch sein, aber die Atmosphäre an Bord ist nicht gut getroffen und die Charaktere der beiden Hobbydetektive sind mir einfach zu speziell. Dafür, dass die undercover als Kellnerin agierende Hobbydetektivin Katharina ein ausgesprochenes Bewußtsein für Natur und Umwelt hat, schaufelt sie sich trotz aller selbstgerechten Empörung über Überfischung der Störpopulation den Kaviar genussvoll in sich rein, wenn sich die Gelegenheit bietet. Zudem wird der Leser mit übermäßig vielen und zu trockenen Informationen über die Ausflugsziele überschüttet.  Insgesamt ist dieser günstige Krimi in weiten Teilen unterhaltsam zu lesen, wird aber immer wieder von zähen und trockenen Passagen unterbrochen. Ganz nett, aber es bleibt nicht haften und macht auch nicht Lust auf mehr von dieser Autorin zu lesen.

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