Edith Kneifl , Stefan M. Gergely Satansbraut

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Inhaltsangabe zu „Satansbraut“ von Edith Kneifl

MORD IM SCHÖNEN WALDVIERTEL - EIN FALL FÜR "DAS QUARTETT"!
Schauerlicher Mord im Waldviertel: Ein junger Popstar wird unter einem Granitblock aufgefunden, splitternackt und tot. Drogenexzess? Selbstmord? Oder ist der Jüngling gar Opfer eines Triebtäters geworden?

Auf ihrem morgendlichen Ausritt findet Gräfin Elsa von Kuenring die Leiche des jungen Mannes auf einem Opferstein in einem Wäldchen. Gemeinsam mit ihren drei Freunden: einem Donaukapitän, einem Pfarrer und einem Arzt - das Quartett genannt, ermittelt sie in diesem mysteriösen Todesfall auf ihre eigene Weise: bei Essen, Wein und Kartenspiel ...

SATANSBRAUT IST BESTE KRIMIUNTERHALTUNG MIT AUTHENTISCHEM LOKALKOLORIT UND VIEL HUMOR GEWÜRZT, DAZU MIT EINER PRISE MYSTIK VERFEINERT.
Angesiedelt im rauen Hochland zwischen Donau und tschechischer Grenze, sind tiefe Einblicke in die Abgründe der österreichischen Seele garantiert!

"Definitiv ein kurzweiliger Krimi mit gut gezeichneten Figuren. Es bleibt bis zum Schluss spannend, wer der Täter ist und auch humorvolle Szenen und Lokalkolorit kommen hier nicht zu kurz."

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  • Langweilig, voraussehbar

    Satansbraut

    Gwhynwhyfar

    01. June 2014 um 17:50

    Der Klappentext klag einladend und spannend. Beim Ausritt findet Gräfin Elsa von Kuenring einen jugendlicher Popstar tot auf einem alten Opferstein. Elsa gehört zu einem Quartett (ein Donaukapitän, ein Pfarrer und ein Arzt) von Hobbyermittlern, die den Fall aufklären wollen. War es ein Selbstmord, sind Drogen im Spiel, gibt es sexuelle Hintergründe? Bei gutem Essen, erlesenem Wein und Kartenspiel trifft sich der Freundeskreis, der sich der Sache annimmt. Die Geschichte dümpelt dahin ohne Spannungsbogen, bis sie endlich am Ende ist. Mich hat die Darstellung der Polizei geärgert. Hier poltern Trottel durch die Gegend, behaftet mit Vorurteilen, zertreten den Tatort und übersehen wichtige Merkmale, die die Gräfin selbstverständlich registriert und sie steckt Beweismittel ein, die sicher nicht in ihre Hände gehören. Gleich am Anfang wird erklärt wie dumm die Dorfgendarmen sind und dass dies Quartett schon öfter Fälle klärte und der Polizei immer voraus ist. Ein Regionalkrimi bietet die Möglichkeit nicht nur Landschaft, sondern auch regionale Charaktere darzustellen, die Eigenheit der Bewohner. Das ist nicht gelungen, schade. Die Geschichte steckt voller Klischees und abstruser Darstellungen. Jugendkultur wird merkwürdig vermengt und unglaubwürdig dargestellt. Die Handlung ist voraussehbar. Ich war froh, als ich am Ende war, meinen Ahnungen bestätigt. Ein Protagonist hat mir gefallen, ein geschwätziger Papagei, der seinen Senf hin und wieder beigibt und die Geschichte wenigstens ein wenig auflockerte. Man muss dies Buch nicht gelesen haben, so meine Meinung.

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  • Rezension zu "Satansbraut: Ein Waldviertel-Krimi" von Edith Kneifl & Stefan M. Gergely

    Satansbraut

    Solifera

    06. April 2014 um 19:56

    Es hätte so ein schöner Tag werden können! Ein Ausritt mit ihrem Hengst Azzo am frühen Morgen, wie herrlich! Doch was die Gräfin Elsa von Kuenring dabei entdeckt, entspricht so gar nicht ihren Vorstellungen eines ruhigen Tages. Sie findet am sogenannten Opferstein von Theil die Leiche von David Engels, seines Zeichens berühmter Hip-Hop-Jungstar aus dem Waldviertel. Die Polizei wird informiert. Doch Elsa wäre nicht Elsa, wenn sie und ihre Freunde, der Pfarrer Josef Pfeffl, der Arzt Siegfried Dorn und der Kapitän Hugo Hecht, sich nicht der Sache annehmen würden. Die vier haben nämlich als "Quartett" schon in einem anderen "Fall" erfolgreich kriminalisiert... Es ist die Rede von Drogen, dann soll David angeblich homosexuell gewesen sein, von einem Lehrer missbraucht, etc. Was ist dran an den Gerüchten und welche Rolle spielt ein Gruppe Jugendliche, die sich der Magie und Mystik verschworen hat?   Der erste Fall des Quartetts hat mir sehr gut gefallen, es ist ein spannender Krimi mit viel Lokalkolorit, auch mit zahlreichen Einschlägen in den österreichischen Dialekt (herzu gibt es einen kurzen Anhang zum besseren Verständnis). Gerade die vier Akteure waren allesamt liebenswerte Originale, ein wenig schrullig, aber immer mit dem richtigen Riecher. Und nicht nur für gutes Essen und teuren Wein *g*.

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