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ManuLeli

vor 3 Monaten

Kapitel 1-11
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Ich habe vorhin mit dem Lesen des ersten Abschnitts begonnen und bin jetzt bei Kapitel 5. Muss aber jetzt schon sagen, dass ich mich sehr wohl in der Geschichte fühle und der Geschichte sehr gut folgen kann. Der Schreibstil ist locker, flott, verständlich und sehr angenehm zu lesen.
Die Protagonisten sind mir bis jetzt schon sympathisch und ich bin gespannt wie es mit den ganzen "von`s" weitergehen wird.

Der Anfang war schon recht spannend und ich finde es auch sehr gut, dass man etwas mehr von den Charakteren erfährt. Das Setting gefällt mir besonders gut, weil es in dem schönen Wien von damals spielt und kann mir sehr gut alles bildlich vorstellen.

Nun mache ich noch eine kurze Lesepause und dann versinke ich wieder ins das Buch ;) Bis jetzt gefällt es mir sehr gut :)

ManuLeli

vor 3 Monaten

Kapitel 1-11
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Bis jetzt ist nach dem Anschlag nicht wirklich was spannendes passiert, aber man hat noch einiges über die Protagonisten erfahren. Gustav und Dorothea sind mir aber sehr sympathisch, aber auch Josefa und Gustavs Tante Vera mag ich.

Fragwürdige Charaktere, die mir etwas suspekt bis jetzt sind, sind dieser Herr von Daheim und der Kellner Fritz. Ich stelle mir die Frage, warum Fritz das macht? Ob es wirklich nur des Geldes wegen ist. Finde es aber sehr gut, dass Gustav die Affaire zu Ada beendet hat und ebenfalls bin ich sehr gespannt, ob man von Edi noch etwas lesen wird, denn nachdem Anschlag war er auf einmal verschwunden.

Nun bin ich neugierig, wie es mit dem 2. Leseabschnitt weitergehen wird.

Ich finde den Krimi bis jetzt interessant und fühle mich total Wien mit dem Setting und den Charakteren, aber ich hoffe, dass nun die Spannung so richtig losgehen wird ;)

Jassi1993

vor 3 Monaten

Kapitel 1-11
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Ich hab jetzt auch den ersten Abschnitt durch und das ging recht flott muss ich sagen. Der Schreibstil ist schnell und flüssig. Ich finds sehr angenehm zu lesen. Bin auch ansonsten sehr gut in die Geschichte reingekommen.
ich bin gespannt ob es jetzt bald in Richtung Ermittlungen geht, bisher ist ja noch nicht allzuviel in die Richtung passiert.

Die einzelnen Charaktere kommen bei mir bisher gut an. Ich hab das Gefühl, dass wir vom Herrn von Dalheim schon noch was hören werden.

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Rosemarie

vor 2 Monaten

Kapitel 1-11
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Die Geschichte beginnt gleich mit einem großen Knall. Einem Anschlag. Privatdektiv Gustav von Karoly will die Täter finden, tappt aber völlig im Dunkeln. Dafür hat er bei den Damen mehr Glück.

EmiliAna

vor 2 Monaten

Kapitel 1-11
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Der erste Leseabschnitt war für mich ein einziges Eingewöhnen und ein Dazulernen. Weder kannte ich Gustav von Karoly noch verfügte ich über Wissen was das Wien um 1900 betrifft. Die politischen Verhältnisse sind mir ebenso fremd wie die vielen Ausdrücke, die wohl aus dem Wiener Sprachgebrauch kommen.
Nun, ich lese mich ein, und vieles kann man sich ja auch denken, ergibt sich aus dem Kontext.
Noch immer tappe ich herum, versuche ein Gefühl für die Zeit und die Charaktere zu bekommen - doch nehme ich an, dass sich der Schleier beim Weiterlesen langsam lichten wird.

Gustav von Karoly scheint mir ein rechter Hallodri zu sein! Den Frauen kann er offensichtlich nicht widerstehen, obwohl er meint, Dorothea zu lieben.
Doch wenn er weiterhin eine Affäre nach der anderen hat, und dies mehr oder minder offen, wird er sie nie für sich gewinnen. Also ist seine Vorgehensweise unklug.
Aus dem, was ich bis jetzt gelesen habe, schließe ich, dass Vorwissen über den Detektiv, den ich noch nicht arbeiten sehe, nicht von Schaden wäre. Denn eine Vorgeschichte gibt es ja, und diejenigen, die ihn kennen, wissen, was sie von ihm zu erwarten haben. Doch als Problem sehe ich die "weißen Flecken" eigentlich nicht an...

Bislang sieht es so aus, dass Gustav viel Zeit hat und eifrig dem Müßiggang und dem Geplauder mit Freunden frönt. Eine Arbeitsbiene ist er nicht - im Gegensatz zu Dorothea, die für eine Frau jener Tage erstaunlich viel erreicht hat.
In Cafehäusern sitzt er herum, trifft sich mit seinen Geliebten, obwohl er gerade, vernünftigerweise, mit Ada Schluss gemacht hat ( der Hinweis auf Ada Lovelace hat mir gut gefallen - doch "unsre" Ada ist leider nicht ein solches Schwergewicht wie die Byron-Tochter! ), träumt von einer Neuen, in der ich die gefährliche Frau vom Klappentext vermute, obwohl sie so zart und unschuldig wirkt. Und er redet viel über Stadtpolitik, die mir ja auch sehr fremd ist und die ich daher überlese, was wahrscheinlich keine so gute Idee ist.

Noch etwas fiel mir auf: die vielen Namen, die von einem "von" geschmückt werden! Der Herr von Dahlheim bekam das Seine wegen seiner Verdienste als "Wirtschaftstreibender" verliehen. Er war also ein erfolgreicher Unternehmer, wenn ich das recht verstehe!? Und dabei noch ein rechtes Schwein, ein Ausbeuter! Naja, das hat sich von damals zu heute auch nicht wirklich geändert.
Überhaupt erfährt man in dem Krimi so einiges Üble über die sozialen Missstände, bei denen es einen nur grausen kann. Dass so etwas irgendwann mal zu Aufständen und zu Anschlägen führt, kann nicht verwundern! In der Kutsche hat es nicht unbedingt die Falschen getroffen - nur um die Pferde tut es mir leid!

EmiliAna

vor 2 Monaten

Kapitel 1-11
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Bellis-Perennis schreibt:
Gut hat mir der Seitenblick zu Ada Lovelace gefallen! Und die Schilderung der Armut und Lebensumstände der "Ziegelbehm". Das in Ostösterreich gebräuchliche Schimpfwort "Sandler" für Obdachlose kommt aus dieser Zeit. Wie Edith beschrieben hat, sind die "Sandler" jene Arbeiter, die aus verschiedensten Gründen keine andere Arbeit verrichten konnten.

Ja, Ada Lovelaces Erwähnung fand ich auch erfreulich, denn wenigstens die kenne ich ganz gut!

Schön, dass Du als Wienerin es übernimmst, einige Ausdrücke zu erklären, mit denen ich nichts anfangen konnte. Danke dafür!

Bellis-Perennis

vor 2 Monaten

Kapitel 1-11
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EmiliAna schreibt:
Schön, dass Du als Wienerin es übernimmst, einige Ausdrücke zu erklären, mit denen ich nichts anfangen konnte. Danke dafür!

Ich lese nach wie vor die Beiträge hier. also frag einfach, wenn dir etwas unklar ist.

Bellis-Perennis

vor 2 Monaten

Kapitel 1-11
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EmiliAna schreibt:
Noch etwas fiel mir auf: die vielen Namen, die von einem "von" geschmückt werden! Der Herr von Dahlheim bekam das Seine wegen seiner Verdienste als "Wirtschaftstreibender" verliehen. Er war also ein erfolgreicher Unternehmer, wenn ich das recht verstehe!? Und dabei noch ein rechtes Schwein, ein Ausbeuter! Naja, das hat sich von damals zu heute auch nicht wirklich geändert.

Vereinfacht gesagt: Im 19. Jahrhundert war wieder einmal Ebbe in der Staatskasse. Gleichzeitig haben viele Großbürger viel Geld verdient, teils mit Spekulationen teils mit der Arbeit und Ausbeutung der Arbeiter. Diese Unternehmer wollten dann auch den adeligen gleichgestellt werden. Was macht also der Kaiser? Er nobilitiert diese Unternehmer. Und schwupps ist der sogenannte " Geldadel," geboren. Sehr zum Missfallen des echten, alten Adels. Um allerdings in Genuss einer solchen Erhebung in den Geldadel zu gelangen, müssen die Unternehmer noch ein bisschen Kleingeld in die marode Staatskasse einwerfen.

Damit ist es dann allerdings 1918 mit der Ausrufung der Republik vorbei. Der Adel, egal ob alt oder Geld wird abgeschafft und das Verwendete des "von" wird verboten und unter Strafe gestellt. Erst kürzlich wurde Karl Habsburg-Lothringen (also das Oberhaupt der Habsburger) angezeigt und auch verurteilt.

gudrunf

vor 2 Monaten

Kapitel 1-11
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Nachdem mein Buch erst vor ein paar Tagen angekommen ist, habe ich nun auch die ersten Kapitel gelesen. Muss schon sagen, dass es mir bis jetzt sehr gut gefällt. Anfangs war gleich das Attentat auf die Kutsche, was gleich zu einem spannenden Beginn der Geschichte führt. Die Charaktere sind gut beschrieben und die damalige Zeit lebt beim Lesen wieder auf. Gustav von Karoly beginnt mit Nachforschungen, was aber bisher noch zu keinem Ergebnis geführt hat. Ob ihn Dorothea erhört steht in den Sternen und was es mit Emma auf sich hat, ist völlig unklar.

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Jeanette_Lube

vor 2 Monaten

Kapitel 1-11
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Nun bin ich auch mit dabei, wenn auch etwas später... Ich bin sehr gut in die Geschichte gekommen, bis hierher gefällt sie mir sehr gut. Ein Attentat, das bisher noch nicht geklärt ist... Gustav, obwohl er ein Hans Dampf in allen Gassen zu sein scheint, ist mir dennoch sehr sympathisch. Nun werde ich mal gleich weiter lesen, denn mich interessiert schon sehr, wie es weiter geht.

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