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ManuLeli

vor 3 Monaten

Kapitel 12-26
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Im 2. Abschnitt wurde es jetzt interessant, denn es ist einiges mehr passiert. Ein Banküberfall, der sich als zweites Attentat herausstellt und dann noch der Mord an Herrn von Dalheim.

Emma ist für mich eine Verdächtige, da sie mir etwas merkwürdig und geheimnisvoll vorkommt, aber für den Mord an Dalheim ist denke ich der Arzt und Ada verantwortlich.

Die in schwarz gekleidete Person, die der Portier am Abend gesehen haben will, ist auch eine interessante Figur und ich frage mich, ob es sich um die selbe Person wie die Leichenfischerin.

Auch bin ich gespannt, ob sich Edi stellen wird und er unschuldig ist.

Bis jetzt finde ich den Krimi sehr angenehm und fühle mich nach wie vor wohl. Über Gustav erfährt man sehr viel und sein Charakter ist sehr interessant. Es geht auch um politische Themen, die mich normalerweise nicht so interessieren, aber passen sehr gut zu den Handlungen und den ganzen Aufbau.

Nun lese ich den 3.Abschnitt :)

Bellis-Perennis

vor 3 Monaten

Kapitel 12-26
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Emma von Zoloto ist mir ziemlich suspekt, genauso wie ihre spanische (?) Begleiterin.
Ich bin sicher, dass die gute Emma es faustdick hinter den Ohren hat und sie Teil der Dynamitarden ist. Es ist ja bekannt, dass es unter den Anarchisten vielen Frauen gab. Zum einen, weil man den "zarten Frauen" solches nicht zugetraut hat, zum anderen weil sie ihr Los in eigene Hände nehmen wollten.

Gustav lässt sich wieder einmal von einem hübschen Gesicht blenden. Das kann einmal ein böses Ende nehmen. Immerhin ist er jetzt im Fokus aller Polizeibehörden und Rudi kann derzeit wenig ausbügeln. Dass die Polizei im Kompetenzgerangel verstrickt ist, hilft nur den Attentätern.

Um den Dalheim ist jetzt nicht unbedingt schade - diese Ada ist auch eine Kanaille. Nachdem ihr Gustav den Laufpass gegeben hat, wirft sie sich gleich dem nächsten an den Hals. Der ist gleich einmal Arzt und damit wäre es ein Leichtes, den brutalen Ehemann ins Jenseits zu befördern...

Bellis-Perennis

vor 3 Monaten

Kapitel 12-26
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Gustav glaubt nach wie vor an Edis Schuldlosigkeit und macht sich auf die Suche nach ihm.

Doro ist weitsichtig genug, um Zweifel an der Herkunft von Emma von Zotolo zu haben., die sich bei einer Unterhalterung in Widersprüche verwickelt und sich ausgerechnet in den Städten, in denen sie gelebt haben will, nicht auskennt.

Gut gefällt mir die Beschreibung des Haushaltes derer von Karoly: der Club der Frauen, die mehr Rechte für sich einfordern, das Herumlavieren ohne ausreichende Geldmittel, aber dennoch am adeligen Lebensstil festzuhalten.

Jassi1993

vor 3 Monaten

Kapitel 12-26
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Langsam startet Gustav zumindest ein bisschen in die Ermittlungen, was mir gefällt. Emma ist natürlich mega suspekt und für mich momentan mit ihrer Begleiterin die Hauptverdächtige.
Die Geschichte mit der Leichenfischerin ist schon gruselig aber total spannend.
Ich mag den Lesefluss sehr gern, bin aber froh, dass es sich jetzt ein bisschen mehr um die Ermittlung dreht.

Langeweile

vor 3 Monaten

Kapitel 12-26
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Gustav muss zur Befragung, bezüglich des Herrn von Dalheim. Emma kann ich noch nicht so einschätzen, irgendwie kommt sie mir suspekt vor.
Er will Edi suchen und lernt die Leichenfischerin kennen,sind sie und die Frau im schwarzen Mantel die gleiche Person?
Ada hat sich ja schnell getröstet nach dem Tod ihres Mannes, sie lässt keine Gelegenheit aus.
Etwas habe ich auch gelernt aus dem Buch, ich dachte bisher ein Fiaker sei nur die Bezeichnung für die Kutsche, dass der Kutscher auch so heißt, wusste ich nicht.

Langeweile

vor 3 Monaten

Kapitel 12-26
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Bellis-Perennis schreibt:
Gustav glaubt nach wie vor an Edis Schuldlosigkeit und macht sich auf die Suche nach ihm. Doro ist weitsichtig genug, um Zweifel an der Herkunft von Emma von Zotolo zu haben., die sich bei einer Unterhalterung in Widersprüche verwickelt und sich ausgerechnet in den Städten, in denen sie gelebt haben will, nicht auskennt. Gut gefällt mir die Beschreibung des Haushaltes derer von Karoly: der Club der Frauen, die mehr Rechte für sich einfordern, das Herumlavieren ohne ausreichende Geldmittel, aber dennoch am adeligen Lebensstil festzuhalten.

Was Emma betrifft teile ich deine Meinung auch, sie ist ein tiefes Wasser.

Philiene

vor 3 Monaten

Kapitel 12-26
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Mir kommt Emma auch sehr merkwürdig vor. Mal sehen was da noch so kommt. Beim Tod von Herrn von Dalheim habe ich auch Ava in Verdacht. Vielleicht hatte sie endluch genug von dessen Grausamkeiten.

Philiene

vor 3 Monaten

Kapitel 12-26
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Jassi1993 schreibt:
Die Geschichte mit der Leichenfischerin ist schon gruselig aber total spannend.

Das fand ich auch sehr interessant.

Iris_Schmid

vor 3 Monaten

Kapitel 12-26

Daheim tot.... 2. Bombenanschlag.... Edi der wieder auftaucht.... Emma die unkoscher scheint.... Interessant

Anett_Heincke

vor 3 Monaten

Kapitel 12-26
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Die Geschichte plätschert so dahin, ist nicht sehr spannend, aber vom Schreibstil gut geschrieben und zügig zu lesen.
Jetzt geht es nicht mehr fast ausschließlich um Politik, sondern es dreht sich alles um Gustav und seine Frauen. Der Ehemann seiner verflossenen Geliebten wurde umgebracht und Gustav musste zur Aussage. Dank seiner oder seines Vater's Beziehungen bleibt er größtenteils von weiteren Befragungen verschont. So kann er weiter von Café zu Café ziehen. Ich weiß gar nicht, was er den ganzen Tag macht und wie er seinen Lebensunterhalt verdient. In Sachen Ermittlungen hält er sich ja immer noch ziemlich zurück.
Was Emma betrifft, finde ich sie auch merkwürdig. Erst ist sie total zugeknöpft und plötzlich ist sie nicht mehr zu bremsen. Mal sehen, was da noch heraus kommt.

mannomania

vor 3 Monaten

Kapitel 12-26
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Machte mir natürlich fleißig Notizen.
Im 2. Abschnitt gehen die Überfälle weiter, ein Banküberfall und noch der Mord an Hernn von Dalheim.
Wird Gustav der Sache Herr?
Emma verhält sich merkwürdig, sollte sie etwa für den Mord in Frage kommen?
Erstaunlich, wie schnell sich Ada nach dem Tod ihres Mannes doch getröstet hat...

junia

vor 3 Monaten

Kapitel 12-26
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12: Das mit dem Trinkgeld fand ich sehr interessant.
14: Ist da eine klitzekleine Eifersucht bei Dorothea zu merken?
15: Das war jetzt aber ein fieser Alptraum. Ich bin auf die Aufklärung gespannt, ob es denn nun ein Versehen oder Mord war.
18: Jawohl, die Hessen sind gesellige Leute.
19: Gustav scheint echt Frauenentzug zu haben. Gegenüber Dorothea macht es ihn so gar nicht glaubwürdig, wenn er sich gleich an die nächste Frau ranmacht.
20: Irgendwie ist das Attentat auf die Kutsche völlig in den Hintergrund gerückt.
22: Die kleine Emma hat's ja faustdick hinter den Ohren.

eiger

vor 3 Monaten

Kapitel 12-26
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@Anett_Heincke

Deine Überlegungen gefallen mir. Gustav hat ausreichend Zeit für Kaffeehausbesuche und andere Vergrnügungen. Seine Detektivarbeit erscheint wie ein Alibi für die Beschäftigugn mit Klatsch und Tratsch.
Auch die Spannung fehlt mir bisher und ich muss mich immer wieder aufs Neue motivieren weiter zu lesen.
Ich kenne ihn schon aus "Tot im Riesenrad" und hatte mehr erwartet.

Rosemarie

vor 3 Monaten

Kapitel 12-26
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Im 2. Abschnitt passiert viel. Ein Banküberfall und Herr von Dalheim wird ermordet. Das Buch ist sehr gut geschrieben. Mir macht das Lesen viel Spass.

EmiliAna

vor 2 Monaten

Kapitel 12-26
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Nachdem ich den ersten Abschnitt einigermaßen zügig gelesen hatte, gestaltete sich die Sache im zweiten Abschnitt schwieriger. Ich habe ganze drei Tage für die neunzig Seiten gebraucht, nichts drängte mich zum Weiterlesen.
Natürlich habe ich mir Gedanken darüber gemacht, warum das so ist. Eine Erklärung ist der Zeitmangel, der es nicht möglich macht, in der Geschichte zu bleiben. Es gibt Romane, an denen muss man dranbleiben können - und ich vermute, dass der Todesreigen ein solcher ist.
Dazu kommt noch eine schneckenlangsam voranschreitende Handlung mit kaum vorhandener Spannung und, bis auf Gustav und seine Familie wenig interessanten Charakteren. Und selbst mit der Hausgemeinschaft habe ich Probleme. Ich habe kein klares Bild vor Augen, sie sind nicht scharf umrissen, eher vage. Möglich, dass ich einen anderen Eindruck hätte, wenn ich sie schon aus den Vorgängerbänden kennen würde.

Was der Krimi an Spannung vermissen lässt, liefert er in Massen an kleinsten Details bezüglich der Zeit, in der er spielt. Das meiste ist neu für mich, vieles befremdlich, gruselig wie das Ende, als die Leichenfischerin auftaucht, und interessiert mich nicht wirklich. Wobei ich mir sehr gut vorstellen kann, dass jemand, der aus Wien kommt oder sich gut in der Geschichte um 1900 in Österreich auskennt, ein ganz anderes Empfinden hat. Nun, ein Autor hat es wahrhaftig nicht leicht, alle seine Leser zufriedenzustellen...

Gustav von Karoly mutet seltsam an. Ich verstehe nicht, was in seinem Kopf vorgeht und was ihn bewegt, ein derartig langsames Leben mit so vielen Erholungspausen zu führen. Wenn er verwirrt ist, mimt er den Kranken, legt sich ins Bett und lässt sich betüteln. Ein ganzer Mann, fürwahr!
Und seine Besessenheit von Frauen macht ihn mir auch nicht gerade sympathischer. Ob er wohl schon einmal darüber nachgedacht hat, warum er bei Dorothea nicht landen kann?! Wer will denn eine Beziehung mit einem Weiberheld!
Aber nun, in der Lügen erzählenden Emma hat er seine Meisterin gefunden! Ich halte sie nicht nur für undurchschaubar sondern auch für gefährlich. Doch tut dem Schürzenjäger, der so gerne dem Müßiggang frönt, eine Lektion mal ganz gut.

Und dem Krimi täte ein bisschen mehr Spannung ebenfalls gut...

gudrunf

vor 2 Monaten

Kapitel 12-26
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Der Krimi nimmt jetzt richtig Fahrt auf. Emma ist mir irgendwie suspekt. Sie verdreht Gustav den Kopf und mir scheint dadurch will sie von sich selbst ablenken. Ihre Begleiterin macht auf mich auch einen verdächtigen Eindruck. Ob die beiden Damen nicht doch ihre Finger bei dem Attentat im Spiel hatten. Den Job der Leichenfischerin, bei der sie Edi versteckt hielt, möchte ich nicht machen. Das ist ganz schön heftig.Ob Ada ihren Mann ermordet hat, bleibt auch ungewiss aber vielleicht war es ja Ada´s Mutter, die das Martyrium ihrer Tochter nicht mehr mit anschauen konnte. Bin gespannt, wie es weitergeht.

Jeanette_Lube

vor 2 Monaten

Kapitel 12-26
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Ich finde die Geschichte weiterhin sehr interessant. Da ich auch schon in Wien war, kann ich mir das alles auch sehr gut vorstellen. Gustav liebt seine Dorothea und trifft auf Emma, die ihn ganz schön durcheinander bringt. Edi wurde durch Gustav gefunden bei der Leichenfischerin, eine gruselige Vorstellung, was diese machen muss. Ich werde direkt weiter lesen, denn die Geschichte fesselt mich. Die damalige Sprache finde ich toll und auch das wienerische...

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