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ManuLeli

vor 3 Monaten

Kapitel 27-38
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Okay, jetzt wird es wirklich interessant. Nicht nur Edi ist ermordet geworden, sondern auch die Leichenfischerin Dana. Und meine Vermutung, dass Emma und ihre Gefolgschaft etwas damit zu tun haben, hat sich nun bestätigt.

Was ich aber sehr überraschend empfunden habe, ist, dass ich mit dem Täter/die Täterin von Herrn von Dalheim nicht gerechnet habe. Ehrlich, mit dieser Person hätte ich niemals gerechnet.

Ich habe mich aber auch in diesem Abschnitt wieder wohl gefühlt, obwohl mir ein paar Dinge gefehlt haben, die ich noch bei Abschnitt 4 anmerken werde.

Bellis-Perennis

vor 3 Monaten

Kapitel 27-38
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Oh, der Mord am Dahlheim ist eine echt österreichische Lösung. Jemand, der persönlich nichts mehr zu verlieren hat, als seinen guten Ruf, tritt auf den Plan - geschickt eingefädelt.
Die Gerichtsverhandlung ist eine echte Farce.

So ein Schmarr'n - jetzt ist der Edi doch noch ermordet worden und Dana gleich mit dazu. Meine Befürchtungen in diese Richtung haben sich leider bestätigt.

Langsam kommt auch Gustav der Gedanke, dass Emma eine Betrügerin ist. Verschwindet einfach aus dem Imperial ohne zu zahlen.

Ich glaube, die will nur den aktuellen Ermittlungsstand wissen, deshalb hat sie sich an Gustav herangemacht und bringt jetzt auch noch Rudi in Teufels Küche.

Jassi1993

vor 3 Monaten

Kapitel 27-38
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Jetzt ist zumindest mal ein Mord aufgeklärt. Die Täterin war auch für mich recht überraschend, damit hab ich nicht gerechnet.

Insgesamt finde ich immer noch, dass zu wenig aktiv ermittelt wird, insbesondere auf Bezug auf das Attentat. Dass an Emma was Faul ist, war eh schon klar, nur langsam wirds auch Gustav klar.
Ich bin trotzdem gespannt wies weiter geht!

Langeweile

vor 3 Monaten

Kapitel 27-38
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Jetzt überschlagen sich die Ereignisse Edi und die Leichenfischerin sind tot und Gustav macht sich auch noch schuldig. Der Mord an Karl von Dalheim ist aufgeklärt, mit der Täterin hätte ich nicht gerechnet. Inzwischen wird es mir zu unübersichtlich und auch etwas zu übertrieben. Meine Bedenken, was Emma betrifft, haben sich also auch bestätigt

Philiene

vor 3 Monaten

Kapitel 27-38
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Oh man in diesem Abschnitt ist wirklich viel passiert.
Mit der Täterin bei von Dalheim habe ich auch nicht gerechnet.
Das der arme Edi ermordet wurde tat mir sehr leid, hat mich aber nicht wirklich überrascht.
Gustav hat wohl auch langsam entdeckt das mit Emma etwas nicht stimmt

mannomania

vor 3 Monaten

Kapitel 27-38
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Das Töten geht weiter.
Nun sind Edi und die Leichenfischerin auch tot. Dafür ist der Mord an Karl von Dahlheim aufgeklärt.

mannomania

vor 3 Monaten

Kapitel 27-38
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Nun geht die Geschichte ihrem Ende entgegen.
Schade, daß Emma davonkommt, kann der Leser nicht so recht verstehen.
Somit kam zum Schluß noch einmal Spannung auf.
Der historische Wien-Krimi hat mir gut gefallen und außerdem hat mich auch die Wiener Atmosphäre und Mentalität begeistert :)
Meine Rezi folgt...

junia

vor 3 Monaten

Kapitel 27-38
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27: Was? Edi ist tot? Das überrascht mich jetzt echt. Und Kasper suspendiert, hui.
30: Wow, jetzt häufen sich die Todesfälle aber echt.
33: Sagt Emma denn gar nichts dazu, dass sie erwischt/gestört werden oder war es so geplant?
34: Die Mutter war es also. Aber warum? Um ihre Tochter von diesem Mann zu befreien?
35: Eigentlich ein schlauer Plan von der Mutter, wenn sie sowieso nicht mehr so lange zu leben hat.
38: So eine ist Emma also. Was wollte sie aber? Was war ihr Zweck in der Geschichte? Es wird ja angedeutet, dass sie etwas mit dem Attentat zu tun hat. Bin mir noch nicht sicher, ob mir die Lösung dann nicht zu einfach wäre.

junia

vor 3 Monaten

Kapitel 27-38
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Jassi1993 schreibt:
Insgesamt finde ich immer noch, dass zu wenig aktiv ermittelt wird, insbesondere auf Bezug auf das Attentat.

Finde ich auch.

Rosemarie

vor 3 Monaten

Kapitel 27-38
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Edi und Dana wurden ermordet. Wer steckt dahinter?Der Mord von Herrn von Dalheim ist aufgeklärt. Die Täterin überführt.

eiger

vor 2 Monaten

Kapitel 27-38
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In diesem Teil wurde es merklich spannender und viel passierte. Mit der Leichenfischerin ist der Autorin eine sehr interessante Persönlichkeit gelungen, die zum Nachdenken anregt. Schade, daß wir sie nur so kurz kennen lernen konnten.
Ausch um Edi tut es mir leid.
Emma ist meiner Meinung nach eine irgendwie zwielichtige Gestalt. Woher kommt si wirklich, wovon lebt sie und wie kann ein Detektiv nur so vertrauensselig sein. Oder ist Gustav mehr Lebemann als Detektiv?

EmiliAna

vor 2 Monaten

Kapitel 27-38
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Bis zu diesem dritten Leseabschnitt hat es gebraucht, dass ich einen differenzierteren Blick auf die handelnden Personen gewonnen habe - eine lange Eingewöhnungszeit!
Die Spannung, die ich vermisst habe, und die ich bei einem Krimi einfach voraussetze, hat sich inzwischen eingefunden, wenn auch etwas träge. Es geht gemächlich zur Sache, eher betulich, doch die Dinge, die zur Sprache kommen in diesem altmodischen Roman, den ich nicht recht als Krimi bezeichnen mag, eher als Gesellschaftsbild mit humoristischen Einlagen, sind knallhart!
Die Zustände im Wien der Jahrhundertwende waren alles andere als gemütlich, operettenhaft, kultiviert! Habe ich auch nicht erwartet. Doch gefällt mir, dass die Autorin die schlimme Realität nicht außer Acht lässt, sondern sie in die Handlung miteinbezieht und immer wieder darauf zu sprechen kommt.
Eine Stadt der Gegensätze, in der bittere Armut und Elend mit Protz und Prunk Seite an Seite lebt. Neu und unerhört ist das keineswegs, und auch logisch, wenn man bedenkt, wieviele Menschen aus dem gesamten österreichischen Reich in die Hauptstadt gezogen kamen, um ein besseres Leben zu führen. Ein vermeintlich besseres, denn eigentlich erwartete sie nur eine noch größere Misere.

Der soziale und politische Hintergrund ist also eine wichtige Komponente in diesem Roman, sind doch die Anschläge politisch motiviert. Zumindest scheint es so vor dem letzten Leseabschnitt. Anarchisten - zu denen dieses Biest Emma von Zoloto gehört, denn sie outet sich ja auf den letzten Seiten des Abschnitts. Und so wird sie wohl auf irgendeine Art in der Geschichte verwickelt sein - wenn es nicht noch eine faustdicke Überraschung am Ende gab. Das erscheint mir nach dem, was ich bereits gelesen habe, aber eher unwahrscheinlich, denn so ist der Roman nicht aufgebaut.
Und Überraschungen gab es für mich bisher auch nicht wirklich. Doch, eine schon: dass Edi, der in den ersten Bänden der Serie, so wie ich es verstanden habe, zu den Protagonisten gehörte, ermordet wurde, hätte ich nicht geglaubt. Protagonisten überleben ihre Serien nach meiner Erfahrung zumeist...
Dass Dahlheim von seiner Schwiegermutter ins Jenseits befördert wurde ist einsichtig, nach dem, was man von der resoluten Dame bereits erfahren hatte - doch diese unsägliche Gerichtsverhandlung mit den plötzlich aufgetauchten Zeugen, die die alte Dame noch vor ihrem Dahinscheiden organisiert hatte, hat mich zumindest befremdet. Die erschien mir, um einen bereits verwendeten Begriff herbeizuziehen, operettenhaft, schmierenkomödiantisch.
Das gleiche gilt in noch stärkerem Maße für die erotischen Beinahe-Abenteuer, die die Herren Gustav und Rudi, unter kompletter Ausschaltung ihres Verstandes, mit dem feinen Fräulein Emma hatten! Humoristische Einlagen? Ein Belächeln der männlichen Schwächen? Nichts jedenfalls, worüber ich mich amüsiere, zuviel Dämlichkeit ist da im Spiel...
Doch Gustav, den ich schon als Faulpelz und Weichei abqualifiziert hatte, gewinnt für mich im vorletzten Leseabschnitt! Trotz seiner Blindheit in Bezug auf Frauen.
Er ist einfühlsam, was man in der Szene mit Dana sehr schön sehen konnte. Er ist nicht der wehleidige Egozentriker, als den ich ihn so lange gesehen hatte, denkt an andere und stellt sich oft genug in Frage.
Schön, wie es Dorothea gegenüber aus ihm herausbricht, dass er Krankheiten vorgibt, um von den weiblichen Mitbewohnern in Ruhe gelassen zu werden. Also - kein weinerlicher Hypochonder! Warum aber bleibt er bei der Tante wohnen? Finanzielle Gründe? Scheint fast so, denn es wird mehrmals erwähnt, dass sich die Mahnungen häufen und die Detektei nicht gut läuft...
Und nun bleibt noch der letzte Abschnitt zu lesen - mal schauen, wie sich die Autorin das Ende vorgestellt hat!

gudrunf

vor 2 Monaten

Kapitel 27-38
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Da lag ich ja mal gar nicht so falsch mit Ada´s Mutter, die ihren Schwiegersohn ermordet hat. Die Gerichtsverhandlung war recht spannend und Ada konnte ihr Gesicht wahren. Der arme Edi und die arme Dana, die beiden haben es nicht verdient ermordet zu werden. Endlich gehen auch Gustav mal die Augen auf. Seine Verblendung gegenüber von Emma war ja schon nicht mehr mit anzuschauen. So, jetzt schnell noch das Ende lesen.

Ausgewählter Beitrag

Jeanette_Lube

vor 2 Monaten

Kapitel 27-38
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Die Seiten fliegen nur so dahin. Emma ist ja wirklich ein richtiges Früchtchen. Und Adas Schwiegermutter... Dass Edi umgebracht wurde, hat mir sehr leid getan. Jetzt bin ich auf das Ende gespannt! Spannend, spannend...

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